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11.08.2016 | Wenn Ihr Geschäftsinhaber ein Insolvenzverfahren einleitet, bleibt für Sie der Arbeitsanspruch zuerst einmal bestehen. Zudem behält das Arbeitsrecht seine Gültigkeit. Allerdings wird der Betrieb von einem Insolvenzverwalter übernommen. Dieser übernimmt somit auch das Kündigungsrecht des Arbeitgebers. In manchen Fällen kann der letzte Betriebsinhaber versuchen, vor dem Betriebsübergang, eine sogenannte Selbstverwaltung anzuordnen. Sollte diese Sonderregelung genehmigt werden, darf er selbst entscheiden, welchem Mitarbeiter er kündigen möchte. Die Insolvenz selbst stellt für einen Arbeitnehmer keine direkte Kündigung dar. Das Kündigungsschutzgesetz greift auch während des Verfahrens, dies bedeutet, dass der Insolvenzverwalter nur korrekte Kündigungen aussprechen darf, die sich an den gesetzlichen Regelungen orientieren. Die betriebsbedingte Kündigung wird bei der Insolvenz fast immer eingesetzt, da der Betrieb umstrukturiert werden muss und somit nicht jeder Arbeitsplatz erhalten werden kann. Wer ist von einer betriebsbedingten Kündigung betroffen? Die Arbeitgeber bzw. die Verwalter dürfen bei dieser Variante der Kündigung nicht einfach willkürlich Mitarbeiter ausstellen. Hierbei muss eine Sozialauswahl getroffen werden. Diese richtet sich nach der Beschäftigungsdauer, dem Lebensalter, den Unterhaltspflichten und der körperlichen Verfassung des jeweiligen Arbeitnehmers. Einem Menschen mit Schwerbehinderung darf nicht ohne Weiteres gekündigt werden, da dieser eventuell Schwierigkeiten hätte, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Außerdem kann der Zuständige, jene Mitarbeiter behalten, die er für den Betrieb als besonders wertvoll erachtet. | mehr...

Containerbasis_Logistik_20003.08.2016 | Die Logistik, vor allem der nationale und internationale Containerhandel sind für den Wirtschaftsstandort Deutschland von großer Bedeutung. Die sehr guten wirtschaftlichen Verhältnisse zurzeit basieren vor allem auf den vielen Exporten, die Deutschland zu verzeichnen hat. Kein Wunder also, dass die Logistik-Branche boomt. Schließlich müssen die Warenströme nicht nur geplant und strukturiert, sondern auch gelenkt und kontrolliert werden. Dies führt zu einem enormen Anstieg der Arbeitsplätze in diesen Bereichen. Doch dies könnte sich in den nächsten Jahren ändern.

Die weite Welt des internationalen Handels
Wer in Deutschland in den Bereichen Handel und Logistik tätig ist, der ist in der Regel auf eines von zwei Aufgabengebieten spezialisiert. Entweder der nationale oder der internationale Handel von Gütern. In beiden Bereichen spielt der Containerhandel aktuell eine wichtige Rolle. Dies liegt vor allem an der hohen Flexibilität, welche durch diese Form des Warentransportes entsteht. Schließlich lassen sich Container nicht nur hervorragend befüllen, sondern auch über die verschiedensten Transportmittel hinweg optimal einsetzen. Ob auf der Schiene, auf der Straße oder vor allem auf dem Wasser: Waren in Containern zu liefern ist in der heutigen Zeit beinahe zum Standard geworden. Dies liegt nicht zuletzt an den vielen Entwicklungen, welche der Containermarkt durchgemacht hat. | mehr...

  • Deutsche Post DHL Group startet mit 24 StreetScooter-Elektrofahrzeugen in der Revierstadt
  • Brief- und Paketchef Jürgen Gerdes: "Wir machen die Paketzustellung umweltfreundlicher und leiser"
  • GOGREEN Kunden unterstützen mit umweltfreundlichen Sendungen den Einsatz von Elektrofahrzeugen in der Region

28.07.2016 | Deutsche Post DHL Group stellt zukünftig Pakete in Bochum CO2-frei zu. Dabei setzt der führende Logistikkonzern zum Start 24 neue StreetScooter ein. Diese Elektrofahrzeuge werden nach den speziellen Anforderungen für die Paketzustellung von einer Tochter des Unternehmens in Aachen produziert. Zunächst konzentriert sich die CO2-freie Paketzustellung auf den innerstädtischen Bereich von Bochum. Bis Ende des Jahres werden insgesamt 65 StreetScooter auch in weiteren Stadtteilen im Einsatz sein, mit denen pro Jahr künftig rund 195 Tonnen CO2 in der Revierstadt eingespart werden. Im Jahr 2017 sollen schließlich im gesamten Bochumer Stadtgebiet DHL Pakete CO2-frei zugestellt werden. Das kündigte Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Post - eCommerce - Parcel von Deutsche Post DHL Group, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Garrelt Duin, und dem Oberbürgermeister der Stadt Bochum, Thomas Eiskirch, an. | mehr...

  • Fahrer überwiegend für Touren im Regionalverkehr gesucht
  • Auslieferverkehr erfordert zusätzliche Qualifikationen und Soft Skills
  • Fahrermangel sorgt für verbesserte Rahmenbedingungen im Beruf
04.07.2016 | Der einsame Trucker, der tagelang fern der Heimat unterwegs ist, scheint passé – zumindest am deutschen Stellenmarkt. Unternehmen suchen derzeit vor allem Fahrer für den regionalen Verteilerverkehr, wie der DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2016 ergeben hat. Hier haben Berufskraftfahrer viel Kundenkontakt und benötigen teils andere Qualifikationen als in der Vergangenheit. Verlässliche und teamfähige Bewerber mit Erfahrung im Nahverkehr sind deshalb bei der Jobsuche in einer guten Verhandlungsposition, wie die Analyse zeigt.

Der klassische Fernfahrer kommt in den Stellenmärkten weniger vor als in früheren Jahren. Für den Report wurden 350 Stellenangebote für Berufskraftfahrer untersucht, um herauszufinden, welche Aufgaben sie nun übernehmen sollen und welche Fertigkeiten und Kompetenzen Arbeitgeber von Bewerbern erwarten.


Regionale Touren überwiegen


Unternehmen suchen überwiegend Fahrer für den Regionalverkehr (59,1 %) und nicht ganz jeder fünfte Kandidat soll Touren im nationalen Fernverkehr übernehmen. Zum Vergleich: 2009 lag der Anteil von Stellenangeboten mit regionalem Fokus bei 41,4 %. Der internationale Fernverkehr spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Für diese Entwicklung gibt es verschiedene Gründe, beispielsweise das steigende Güteraufkommen im Nahverkehr. Der Fahrermangel und die veränderten Ansprüche an die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fallen ebenfalls ins Gewicht. Logistikunternehmen setzen deshalb inländische Fahrer bevorzugt im Lokalverkehr ein, internationale Touren vergeben sie oft an ihre internationalen Standorte oder an Subunternehmen aus Ländern, in denen kein Fahrermangel herrscht.


Verantwortungsvoll mit Ladung, routiniert im Kundenkontakt


Schlecht gesicherte Ladung birgt viele Risiken, von Schäden an den transportierten Gütern, über eine erhöhte Unfallgefahr bis hin zu Imageschäden als Folge davon. Erfahrung im Bereich Ladungssicherung bleibt Arbeitgebern das wichtigste Anliegen, was die berufspraktischen Qualifikationen von Fahrern betrifft. Im Nahverkehr herrschen andere Arbeitsbedingungen als im Fernverkehr. Fahrer machen an vielen Stationen halt, müssen sich an fest definierte Zeitfenster halten und sich vor Ort mit den Kunden abstimmen. In den untersuchten Stellenangeboten fragen Recruiter doppelt so oft nach Erfahrung im Auslieferverkehr als noch vor drei Jahren. Idealerweise verstehen Fahrer die logistischen Prozesse in Lagern und handeln entsprechend, wenn sie Waren anliefern oder abholen.

Berufskraftfahrer_Berufspraktische_Erfahrungen_600

Unternehmen legen Wert auf professionelle Fahrer: Die Stichprobe beinhaltete dreimal so viele Nennungen von Fachkenntnissen und Erfahrungen als die Untersuchung von vor drei Jahren. | mehr...

  • Noch deutliche Wegstrecke, bis Flüchtlinge bei Fachkräftelücke helfen können
  • Unternehmen verhalten optimistisch bei Arbeitsmarktintegration
  • Beste Aussichten für Elektroniker auf dem Stellenmarkt
  • Freie Auswahl bei Job-Angeboten im Vertrieb, IT und Ingenieurwesen

13.06.2016 | DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2016. Im vergangenen Jahr sind mehr als eine Million Asylsuchende nach Deutschland gekommen. Viele Arbeitgeber, die nur schwer Fachkräfte finden, haben große Hoffnungen in die Zugewanderten gesetzt. Ein Jahr später sind Unternehmen verhalten optimistisch, wie die Befragung ausgewählter Unternehmensvertreter für den Arbeitsmarkt-Report der DEKRA Akademie ergeben hat. Aber allen ist klar: Flüchtlinge schließen nicht kurzfristig die Lücken in den Reihen der Fachkräfte. Wo Arbeitgeber derzeit den dringendsten Bedarf haben, zeigt der aktuelle Report: Fachkräfte in den Bereichen Vertrieb, IT, Ingenieurwesen und Sachbearbeitung können am Stellenmarkt aus besonders vielen Jobs wählen. Elektroniker haben es an die Spitze der Top-Ten-Berufe geschafft.

Der DEKRA Arbeitsmarkt-Report untersucht seit 2008 Entwicklungen und Trends am Stellenmarkt. In die aktuelle Auswertung sind 13.869 Stellenangebote eingeflossen, die Arbeitgeber im Februar ausgeschrieben haben.

Vernetzte Industrie und "smarte" Produkte verändern Jobs

Elektronische Bauteile, die miteinander kommunizieren, sind aus Industrie, Handwerk und Endprodukten nicht mehr wegzudenken. Dies beschert Elektronikern rosige Aussichten am Arbeitsmarkt. Insbesondere die Elektroindustrie, das Baugewerbe sowie der Maschinenbau suchen derzeit Mitarbeiter mit dieser Ausbildung. Auch Elektroingenieure haben schon einen festen Platz im Ranking. In den Elektroberufen verschwimmen aufgrund der Digitalisierung die Grenzen zu den Nachbardisziplinen wie IT oder Maschinenbau etwas, weshalb Fachkräfte mit diesen Spezialisierungen auch außerhalb ihrer jeweiligen Kernbranche interessante Job-Angebote finden.

In der IT haben Software-Entwickler die größte Auswahl an Stellenangeboten. Außerdem entfällt fast jede vierte Position an IT-Fachleute wie Systemadministratoren. Daneben sind insbesondere IT-Analysts und -Berater gefragt: Für 15,6 % der IT-Positionen müssen Kandidaten betriebswirtschaftliches Know-how verbunden mit Expertise in Datenanalyse mitbringen (2015: 11,5 %).

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Persönliche Kundenbeziehungen bleiben wichtig

Zunehmend digitale Kommunikationskanäle können den persönlichen Kontakt im Vertrieb und Verkauf nicht ersetzen. Kundenberater und -betreuer befinden sich am Stellenmarkt auf dem zweiten Platz. Neben Führungskräften für die Vertriebsleitung stehen in diesem Jahr zukünftige Vertriebspartner besonders im Fokus von Recruitern. Aktuell suchen verstärkt Finanz- und Versicherungsdienstleister Kandidaten mit Erfahrung im dezentralen Vertrieb. Call-Center-Agents fehlen hingegen im Ranking erstmals seit Erhebungsbeginn; sie teilen sich in diesem Jahr die zwölfte Position mit Vertriebsmitarbeitern und -assistenten. | mehr...

19.05.2016 | Mitarbeitermotivation stellt einen wesentlichen Teil der Unternehmenskultur dar. Von ihr hängt langfristig der messbare Erfolg in der Logistikbranche ab. Die Führungsebene steht vor der Aufgabe, aktive und dauerhafte Maßnahmen zu ergreifen, um eine hohe Zufriedenheit unter den Mitarbeitern sowie eine langfristige Bindung zu erreichen. Vorgesetzte haben eine Reihe an Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass bestimmte Schemen nicht überall gleich greifen. Mitarbeiter unterscheiden sich, sowohl in ihrem Wesen als auch ihren Wertvorstellungen. Neben gegenseitiger Wertschätzung oder Möglichkeiten der Weiterbildung kann auch die Raumgestaltung auf die Mitarbeiter eine positive Auswirkung haben.

Mitarbeitermotivation am Arbeitsplatz - Wirkung von Raum und Farben

Mitarbeiter wünschen sich auch am Arbeitsplatz eine gewisse Wohlfühlatmosphäre. Vorgesetzte sollten bei der Neugestaltung der Räumlichkeiten deshalb nicht nur Kundenbereiche berücksichtigen, sondern auch Büros oder Aufenthaltsräume.

Farbe als Motivator

Helle lichtdurchflutete Zimmer sind ideal. Räume erhalten dadurch eine optische Weite. Die ruhige positive Grundstimmung aus Weiß, Beige oder Grau lässt sich mit ausgewählten Farbakzenten ergänzen. Infrage kommen entsprechende Details an Wänden oder Möbeln. Kräftig rote Elemente setzen Energien frei, sie wirken inspirierend. Gelb fördert die Konzentration und steht für Harmonie. Blau entspannt und ermöglicht so ein klares Denken. Eine ausgeglichene beruhigende Optik erzielen Grüntöne. Böden dürfen einen dunklen Farbton besitzen, das erdet. Warme Farben wie rot, gelb, beige oder orange lassen den Raum kleiner, aber gemütlicher erscheinen. Hingegen wirken Räume durch die Farben grün oder blau optisch größer. Wenn Konzentration, Leistungssteigerung und Aktivität gefragt sind, dann empfiehlt sich die Wahl von zarten Farben wie gelb, gelb-grün.

Einfluss können Vorgesetzte durch weitere Veränderungen nehmen:
- moderne Ausstattung, beispielsweise ergonomisch geformte Bürostühle
- große Bildschirme, die eine optimale Sitzposition ermöglichen
- Anschaffung von Grünpflanzen
- dekorative Wandbilder
- Raum für persönliche Dinge. | mehr...

  • Deutsche Post DHL Group, Cranfield University und die "Circular Economy 100"-Plattform der Ellen MacArthur Foundation entwickeln gemeinsam ein neues Modell zur Stärkung der Rückwärtslogistik für eine effektive Kreislaufwirtschaft
  • Mit Hilfe des "Reverse Logistics Maturity"-Modells können Unternehmen optimale Rückwärtslogistikprozesse für ihre Produkte evaluieren und entwickeln und ihre Lieferketten kontinuierlich verbessern
27.04.2016 | Deutsche Post DHL Group hat gemeinsam mit der Cranfield University und der "Circular Economy 100"-Initiative der Ellen MacArthur Foundation ein neues Logistikmodell entwickelt, das helfen soll, den Weg für die Kreislaufwirtschaft zu ebnen. In einer im April veröffentlichten Studie mit dem Titel Waste not, want not. Capturing the value of the circular economy through reverse logistics ("Keine Verschwendung - Durch Rückwärtslogistik das Potenzial der Kreislaufwirtschaft erschließen") stellen die Partner das "Reverse Logistics Maturity"-Modell vor. Das praxisorientierte Instrument hilft Unternehmen, die Rückwärtslogistikprozesse für ihre Produkte effektiv zu erfassen und kontinuierlich zu verbessern. | mehr...

12.04.2016 | Bis 30 Prozent Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei CMA CGM. Klimaschutz auf den Weltmeeren: DB Schenker hat mit einer der weltweit größten Reedereien eine weitere Vereinbarung zur Reduktion von CO2 getroffen. Insgesamt sollen bei der CMA CGM bis 2025 insgesamt 30 Prozent CO2 gegenüber dem heutigen Flottendurchschnitt eingespart werden. | mehr...

  • Fünf deutsche Unternehmen unter den Top 20 in der Region D-A-CH
  • Die besten Recruiter arbeiten bei der schweizerischen Swisscom AG
  • Recruiting-Qualität: Im Ländervergleich erzielt Deutschland die beste Gesamtwertung

29.03.2016 | BEST RECRUITERS, die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum, ermöglicht in diesem Jahr erstmals den direkten Vergleich aller untersuchten Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. International liegt Deutschland-Gesamtsieger ALTANA an zweiter Stelle von insgesamt 1.520 getesteten Arbeitgebern. Darüber hinaus haben es OTTO, MVV Energie AG, SEW EURODRIVE sowie die Deutsche Bahn unter die ersten 20 Unternehmen in D-A-CH geschafft.


Im Gesamt-Ranking, das im Rahmen der Studienpräsentation für die Schweiz in Zürich vorgestellt wurde, holte Swisscom den Siegertitel vor ALTANA Deutschland und EY Österreich. Die Studie bewertet jährlich die Recruiting-Qualität der jeweils 500 größten Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Voraussetzung für einen Platz auf dem D-A-CH-Podest sind exzellente Leistungen in allen Erhebungskategorien. Swisscom zeichnet sich im Besonderen durch äußerst hochwertige Stellenausschreibungen sowie einen generell hohen Innovationsgrad im Recruiting aus. ALTANA punktet unter anderem mit einer umfangreichen Karriere-Website sowie professionellem Bewerberumgang. | mehr...

18.03.2016 | Produktinnovationen und ein ehrgeiziges Sparprogramm sollen dem Frachtkranich Rückenwind geben. Lufthansa Cargo setzt dem Rückgang im Jahresergebnis 2015 ein umfangreiches Maßnahmenpaket entgegen. Neben einem ambitionierten Kostenprogramm hat die Airline auch weitere Produktinnovationen angekündigt. Zudem forciert das Unternehmen die Initiativen des Zukunftsprogramms „Lufthansa Cargo 2020“, darunter enge Partnerschaften mit anderen Airlines.

„Wir werden uns auch in den kommenden Jahren in einem äußerst herausfordernden Marktumfeld bewegen“, kommentierte Lufthansa Cargo Vorstandschef Peter Gerber bei der Vorstellung des Jahresergebnisses 2015. „Aber wir haben eine klare Strategie, mit der wir wieder nachhaltiges und profitables Wachstum ermöglichen wollen. Mit innovativen Produkten, hervorragendem Service und wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen werden wir die Vorteile, die unser Heimatstandort Frankfurt bietet, ausspielen.“ | mehr...

01.03.2016 | Netz wird um attraktive Langstrecken ab Köln / Bonn (CGN) erweitert. Lufthansa Cargo wird ab dem Sommerflugplan (27. März) die Frachtkapazitäten von Langstreckenflügen der Eurowings vermarkten. Damit ergänzt Europas führende Frachtairline das Netzwerk für ihre Kunden um weitere Zielorte direkt ab Köln/Bonn (CGN). Unter anderem erweitern Strecken in die Karibik (Varadero, Cancun, Dominikanische Republik) und Thailand (Phuket, Bangkok) das Angebot.

Mit Eurowings etabliert Lufthansa eine Zweitmarke, die auch Interkontinentalflüge aus Europa heraus anbietet. Sie ist bereits die führende Punkt-zu-Punkt-Airline in den Heimatmärkten Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien. Eurowings ist die dritte Passagierfluglinie, deren Frachtkapazitäten von Lufthansa Cargo vermarktet werden. Bislang stehen den Kunden bereits die Frachträume von Lufthansa und Austrian Airlines zur Verfügung. Darüber hinaus betreibt Lufthansa Cargo 17 Frachtflugzeuge. | mehr...

29.02.2016 | Der Trend der Nachhaltigkeit setzt sich auch im Bereich der Logistik vermehrt durch und eröffnet in Bezug auf den Schutz von Ressourcen, sowie Umweltschutz und soziales Engagement ganz neue Perspektiven. Dabei verfolgt die gaerner GmbH mit der Nachhaltigkeits-Initiative SCORE das Ziel, die Aktivitäten zum Schutz der Umwelt und Ressourcen zu koordinieren und organisieren. Als richtungsweisende Leitlinien gelten die zehn universellen Prinzipien des Global Compact der vereinten Nationen, die dazu dienen, Menschenrechte zu bewahren, die Umwelt zu schützen und Korruption zu verhindern. Mit vorbildlichem Einsatz hat sich gaerner dazu verpflichtet, diese Leitlinien zu verbreiten und einzuhalten und kann im Zuge dessen zahlreiche positive Veränderungen verbuchen, die dem Ziel, das Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit bis 2016 zur leitenden Instanz zu machen, ein weites Stück näher bringen. Zu einem der wesentlichen Faktoren zählt die CO2-neutrale Logistik, durch welche die CO2-Ausstösse deutlich verringert werden können und somit ein wichtiger Beitrag zum Thema Umweltschutz geleistet werden kann. | mehr...

19.02.2016 | In Deutschland wurden 2015 mehr Güter transportiert als je zuvor. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg das Transportaufkommen gegenüber dem Vorjahr um 1,1 % auf 4,5 Milliarden Tonnen. Damit wuchs der Güterverkehr in Deutschland im dritten Jahr in Folge. Auf Deutschlands Straßen wurden mehr Güter transportiert, auch die in Rohrleitungen beförderte Rohölmenge nahm zu. Im Eisenbahnverkehr, im Seeverkehr und in der Binnenschifffahrt ging das Transportaufkommen hingegen zurück. Die Gütermenge im Luftverkehr stagnierte 2015.

Auf Straßen wurden – nach einer Schätzung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur – im vergangenen Jahr knapp 3,6 Milliarden Tonnen und damit 1,9 % mehr Güter befördert als im Jahr 2014. Im Eisenbahnverkehr, bei dem es im Frühjahr 2015 zu Streiks kam, ging die Beförderungsmenge im Vorjahresvergleich um 1,0 % zurück. Binnenschiffe beförderten 3,2 % weniger Güter als im Vorjahr. Niedrigwasser führte hier im Herbst 2015 zu besonders starken Rückgängen des Transportaufkommens. Somit gewannen Lastkraftwagen (Lkw) Anteile am Güterverkehr dieser drei Verkehrszweige hinzu, während Eisenbahnen und Binnenschiffe Anteile verloren. | mehr...


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