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18:12.2018 | Im Jahr 2018 allein haben sich wieder rund 2.150 Mitarbeiter für eine Teilnahme entschieden. | Neu: Altersteilzeit jetzt ab 55 Jahre - statt bisher 59 Jahre - möglich

Der Generationenvertrag von Deutsche Post DHL Group ist ein einzigartiges Modell zur Gestaltung und zur Ermöglichung altersgerechten Arbeitens. Momentan nutzen rund 4.200 tarifliche Mitarbeiter das Modell und arbeiten bis zu sechs Jahre vor Rentenbeginn reduziert weiter. Insgesamt haben sich bereits rund 25.500 Kolleginnen und Kollegen für den Generationenvertrag entschieden und bauen ihr Zeitwertkonto auf. Im Jahr 2018 allein haben sich wieder rund 2.150 Mitarbeiter für eine Teilnahme entschieden. | mehr...

10.11.2018 | Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat heute zahlreiche zusätzliche Schienenprojekte vorgestellt, die in den kommenden Jahren vordringlich geplant und umgesetzt werden sollen.
Es handelt sich um Projekte, die im Bundesverkehrswegeplan 2030 bislang in die Kategorie "Potenzieller Bedarf" eingestuft waren.

Insgesamt 44 dieser Projekte wurden in den vergangenen Monaten gutachterlich unter die Lupe genommen und auf ihre Wirtschaftlichkeit untersucht – auch vor dem Hintergrund des vor Kurzem von Minister Scheuer vorgestellten Deutschlandtakts, einem optimalen Fahrplan mit dem die Menschen öfter, schneller überall an ihr Ziel kommen sollen. Zu dessen Umsetzung braucht Deutschland ein hochleistungsfähiges Schienennetz für den Personen- und den Güterverkehr.

Ergebnis der Bewertungen: 29 Schienenprojekte steigen in den „Vordringlichen Bedarf“ (die höchste Dringlichkeitsstufe) des Bundesverkehrswegeplans auf. Es handelt sich um 22 Neu- und Ausbauvorhaben, 6 Ausbauvorhaben von Eisenbahnknoten, sowie Maßnahmen für den Einsatz von 740-Meter langen Güterzügen. Die Projekte erhalten damit eine ganz konkrete Umsetzungsperspektive und können nun geplant werden. | mehr...

DHL-Studie215.10.2018 | Der Welthandel ist weiter auf Wachstumskurs - Das DHL Global Trade Barometer

 

  • Internationaler Handel wird in den kommenden drei Monaten weiter wachsen, wenn auch mit nachlassender Geschwindigkeit
  • Alle sieben Index-Länder mit positivem Ausblick, Handelswachstum in Indien außerordentlich stark
  • Gedämpfte Dynamik in den meisten Index-Ländern durch gemäßigtes Wachstum bei Luftfracht und stabile Seefracht
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Bonn - Das DHL Global Trade Barometer (GTB) prognostiziert für die nächsten drei Monate weiterhin eine Zunahme des Welthandels. Der entsprechende Index für dieses Quartal beträgt 63 Punkte. Das entspricht einem Rückgang von vier Punkten gegenüber der Prognose des Vorquartals und deutet auf eine insgesamt etwas schwächere Wachstumsdynamik hin. In der GTB-Methodik steht ein Wert von über 50 Punkten für eine positive Wachstumsprognose, ein Wert von unter 50 dagegen für einen erwarteten Rückgang.

"Nach mehreren heißen Monaten mit sehr guten Aussichten für den Welthandel findet jetzt eine gewisse Abkühlung statt. Wir kommen in normalere, niedrigere - aber immer noch angenehme - Temperaturbereiche", sagt Tim Scharwath, CEO von DHL Global Forwarding, Freight.

"Auch wenn sich die internationalen Handelsspannungen zuletzt verschärft haben, prognostiziert das DHL Global Trade Barometer für die kommenden drei Monate einen solide wachsenden Welthandel."

Gemischtes Bild in den sieben Index-Ländern

Der insgesamt leichte Rückgang geht in erster Linie auf ein schwächeres Wachstum der Luftfracht zurück: Der Indexwert ist um acht Punkte auf 62 gesunken. Die Wachstumsrate für die globale Seefracht hingegen hat sich lediglich um einen Punkt auf 63 reduziert. Das Gesamtbild der sieben Länder, die in den GTB Index einfließen, fällt vor diesem Hintergrund gemischt aus. Dabei lassen sich drei Kategorien skizzieren: Indien ist das einzige Land mit sehr starkem und weiterhin zunehmendem Handelswachstum, der Ausblick für Großbritannien ist unverändert und für China, Deutschland, Japan, Südkorea und die USA haben sich die Aussichten leicht verschlechtert. | mehr...

aubi_200-die-identifikation-mit-den-unternehmenswerten26.09.2018 | Geteilte Werte als Grundlage für eine erfolgreiche Ausbildung. AUBI-plus hat ihre Bewerberdatenbank überarbeitet und die Funktionen um einen Cultural Fit erweitert. Ab sofort können Ausbildungsbetriebe und ausbildungsinteressierte Schülerinnen und Schüler noch besser abgleichen, ob sie zueinander passen und die gleichen Wertvorstellungen teilen.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel – diese Redensart gilt nicht nur im Fußball, sondern auch im Recruiting: Kurz nach Beginn des neuen Ausbildungsjahres startet in vielen Betrieben die Suche nach passenden Azubis für das nächste Jahr. Doch was genau ist eigentlich passend? Zu den klassischen Auswahlkriterien wie Schulabschluss, Zeugnisnoten und ersten Erfahrungen durch Praktika und Nebenjobs gesellt sich in jüngster Zeit ein weiteres Kriterium, der sogenannte Cultural Fit. Diese kulturelle Übereinstimmung, so die deutsche Übersetzung, vereinfacht die Auswahl neuer Auszubildender und spielt im Recruiting inzwischen eine wichtige Rolle. | mehr...

Disponent/Speditionskaufmann (w/m) für Nah- und Fernverkehr in Freienbrink/Nähe Berlin

Unsere Logistik vollbringt Großes: Denn wir transportieren jeden Tag 75.000 Paletten von den Regionalgesellschaften bis in die Filialen. Wir sorgen dafür, dass unsere Produkte in der richtigen Anzahl termingerecht von A nach B kommen – durch einheitliche Prozesse, die Standortwahl unserer Logistikzentren und die schnellsten Transportwege. Wo immer Ihr Weg Sie hinführt, erleben Sie, dass sich Ihr Einstieg lohnt – in unserem neuen Logistikunternehmen in Freienbrink.
 

zur Stellenanzeige: Disponent/Speditionskaufmann (w/m) für Nah- und Fernverkehr


03.09.2018 | DHL baut nun auch in der Schweiz ein eigenes Paketnetzwerk auf. Bonn - DHL baut nun auch in der Schweiz ein eigenes Paketnetzwerk auf. Dabei konzentriert sich das neu gegründete Unternehmen DHL Parcel (Switzerland) AG mit seinen Dienstleistungen auf den Versand von Paketen innerhalb der Schweiz. Dank eines engen Netzes von DHL ServicePoints (Paketstellen), welches mit lokalen Partnern aufgebaut ist, kann die DHL Parcel ihre Paketdienstleistungen zu verbraucherfreundlichen Konditionen anbieten. | mehr...

18.07.2018 | Bewerber mit entsprechender Praxiserfahrung stark gefragt - Auch Wirtschaftswissenschaftler und Juristen mit Expertise chancenreich - Analyse von 313 Stellenangeboten für IT Sicherheit

Spionage, Erpressung, lahmgelegte Maschinen – im Wochentakt ist von spektakulären Cyberattacken zu lesen. Die Fälle, die es in die Schlagzeilen schaffen, sind nur die Spitze des Eisbergs. Unternehmen haben täglich mit immer raffinierteren Angriffen auf ihre Systeme und Netzwerke zu kämpfen. Kein Wunder, dass IT-Security-Spezialisten händeringend gesucht werden. Im Kampf gegen Eindringlinge reicht technisches Wissen allein nicht mehr aus, denn Sicherheitsrisiken lauern an vielen Stellen der zunehmend digitalisierten Prozesse. Zum Handwerkszeug von IT-Sicherheitsfachkräften gehört weit mehr als Antivirensoftware oder Firewalls. Welche Kenntnisse Arbeitgeber von Bewerbern für den Bereich IT-Sicherheit erwarten und mit welchen Aufgaben diese an ihrem neuen Arbeitsplatz rechnen können, zeigt die Analyse von 313 Stellenangeboten für IT-Security-Experten im Rahmen des DEKRA Arbeitsmarkt-Reports 2018.

Knapp 70 % aller Unternehmen und Institutionen wurden in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Hackerangriffen, wie eine Studie des Bundesamtes für Sicherheit (BSI) ergab. Fast die Hälfte der Angriffe war erfolgreich und die Eindringlinge konnten sich Zugang zu den Systemen verschaffen, was bei jedem zweiten betroffenen Unternehmen zu Betriebsausfällen führte. Dies zeigt deutlich: Das Thema ist brisant und betrifft alle Branchen. In der Stichprobe aus 313 Stellenanzeigen für IT-Security-Spezialisten finden sich dementsprechend Arbeitgeber aus fast allen Wirtschaftszweigen. Gut sechs von zehn der ausgewerteten Jobangebote richten sich an Fachleute für IT-Security, Datenschutz und Datensicherheit (62,9 %). Außerdem adressierten sie häufig IT-Berater und vereinzelt Software-Entwickler, die sich auf das Thema IT-Sicherheit spezialisiert haben (31,3 bzw. 5,8 %).

Aufgabe: Gefahren von außen und innen abwehren

Technische Vorkehrungen, wie Firewalls oder Antivirensoftware, sind idealerweise eingebettet in ein umfassendes Sicherheitskonzept aus unterschiedlichen strategischen, organisatorischen und technischen Bausteinen. Dies spiegeln auch die Aufgabenprofile in den Stellenanzeigen wider: Fast sieben von zehn der gesuchten Fachkräfte befassen sich an ihrer neuen Stelle mit Konzepten und Strategien für die IT-Sicherheit des Unternehmens. Zu den weiteren Aufgaben gehört ebenso ein wirkungsvolles Schwachstellenmanagement, mit dem die Spezialisten mögliche Angriffspunkte suchen und beseitigen.

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Cybergefahren werden meist mit dunklen Gestalten in Verbindung gebracht, die irgendwo auf der Welt im Auftrag von Unternehmen oder Regierungen ihre Angriffe planen. Oft wird Hackern jedoch das Tor von innen geöffnet, weil Mitarbeiter die Sicherheitsrichtlinien nicht kennen oder ignorieren. Ein wichtiger Aufgabenbereich der gesuchten IT-Security-Fachkräfte ist daher, Kunden, Management und andere Abteilungen in Sicherheitsfragen zu beraten oder Mitarbeitern in Trainings bewusst zu machen, wo Gefahren lauern und wie sie sich dagegen schützen. | mehr...

18.06.2018 | IT-Berufe haben erstmals größten Anteil am Stellenmarkt - Software-Entwickler an erster Stelle der gesuchten Fachkräfte - Maschinenbau- und Elektroningenieure fallen zurück - Aufsteiger: IT-Berater sowie Architekten und Bauingenieure

Die Fußball-WM dauert genau 32 Tage. Durchschnittlich 102 Tage benötigte es dagegen im vergangenen Jahr, um eine offene Stelle in Deutschland zu besetzen. Von dieser Vakanzzeit können viele Arbeitgeber, die neue Mitarbeiter suchen, nur träumen. Besondere Sorge dürfte ihnen die Situation im IT-Bereich bereiten: Dieses Tätigkeitsfeld hatte im Frühjahr erstmals den größten Anteil am Stellenmarkt. Etwas entspannt hat sich hingegen die Lage in den klassischen Ingenieurdisziplinen. Maschinenbau- und Elektroingenieure sind auf den zwölften Platz zurückgefallen. Die ersten zehn Plätze am Stellenmarkt sind aber keineswegs akademischen Berufen vorbehalten. Elektroniker finden sich hier ebenso wie Gesundheits- und Krankenpfleger, Produktionshelfer oder Vertriebskräfte.

Für den DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2018 wurden 12.966 Stellenangebote ausgewertet, die Unternehmen Ende Februar ausgeschrieben hatten. In diesem Jahr standen außerdem die Anforderungen in den Bereichen Facility-Management und IT-Security gesondert im Fokus. Ausgewählte Logistiker gaben in einem Exkurs einen Einblick zum Stand von „New Work in der Logistik“.


IT verdrängt Ingenieure


Deutlich mehr als jeder zehnte gesuchte Kandidat findet in der IT sein neues Auf-gabengebiet (13,1 %). Innerhalb der IT-Berufe ist insbesondere die Nachfrage nach Software-Entwicklern und IT-Beratern groß. Beide liegen im Ranking der Berufe so weit vorne wie nie. Letzteren ist erstmals der Sprung unter die Top Ten gelungen. Vermutlich profitieren IT-Berater davon, dass die Optimierung von Prozessen durch neue Technologien momentan ganz oben auf der Agenda von Unternehmen steht und hier ein hoher Beratungsbedarf besteht. Darüber hinaus können auch Systemadministratoren aus deutlich mehr Jobangeboten wählen: Gut jedes zehnte IT-Jobangebot richtet sich an sie (2017: 6,9 %). Die IT-Berufe haben das Tätigkeitsfeld Verkaufsberatung/Vertrieb auf den zweiten Rang verwiesen (siehe 2. Tabelle). Das ist umso bemerkenswerter, als dieses die erste Position seit 2008 mit nur einer Unterbrechung innehatte. | mehr...

30.05.2018 | Studie BEST RECRUITERS 2017/18– Informieren ja, bewerben naja – so lautet das Fazit, was Mobile Recruiting in Deutschland betrifft. Die Studie BEST RECRUITERS 2017/18 hat unter anderem untersucht, wie offen die 423 Top-Arbeitgeber für die Bewerbung via Smartphone sind und inwieweit sie die technischen Rahmenbedingungen dafür erfüllen. Die getesteten Arbeitgeber sind auf einem guten Weg: Viele haben ihre Karriere-Website oder ihre Online-Stellenanzeigen mobil optimiert und damit auf das veränderte Informations- und Medienverhalten von Bewerbern reagiert. Aber erst gut jedes zweite Unternehmen geht konsequent den nächsten Schritt und setzt den gesamten Prozess mobil optimiert um. Hier vergeben sie Chancen, denn mit jedem Bruch im Bewerbungsprozess verlieren sie Kandidaten.

Deutlich mehr als acht von zehn der untersuchten Unternehmen haben ihre Karriere-Website für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert (85 %). Hier haben Arbeitgeber in Deutschland ihre Hausaufgaben gemacht: Bei der letzten Erhebung waren erst 65 % der Karriereseiten entsprechend angepasst. Doch schon wenn Kandidaten sich auf der Website auch über offene Stellen informieren möchten, landen sie des Öfteren wieder in der alten Welt. Deutlich seltener können sie den Stellenmarkt bequem über das Smartphone nutzen (76 %). Einen durchgängig mobil optimierten Bewerbungsprozess – von der Karriere-Website über Stellenmarkt und Jobausschreibungen bis hin zur eigentlichen Bewerbung – bietet erst knapp die Hälfte der Arbeitgeber (52 %).
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Wenn Fachkräfte sich nach einer neuen Herausforderung umsehen, sind Online-Jobbörsen die erste Wahl oder sie geben die passenden Stichwörter in eine Suchmaschine ein. Arbeitgeber mit mobil optimierten Stellenanzeigen sind hier klar im Vorteil: Ein responsives Design entscheidet darüber, ob Jobsuchende die ausgeschriebene Position weit vorne in der Trefferliste finden oder bestenfalls auf den hinteren Plätzen. Dies ist knapp drei Viertel der Recruiter bewusst und sie haben entsprechende Maßnahmen ergriffen (74 %). Außerdem erhöhen Funktionen, wie die Möglichkeit, über einen integrierten Button die Stellenanzeige in den eigenen Social-Media-Profilen zu teilen oder sie an Freunde weiterzuleiten, die Wahrscheinlichkeit von mehr Bewerbungen. Diese Chance nutzen allerdings erst vergleichsweise wenige Recruiter (38 bzw. 35 %). | mehr...

25.05.2018 | MySupplyChain ermöglicht Kunden ein umfassendes Lieferkettenmanagement und bietet einen Überblick über die Geschäftsanalytik.

DHL Supply Chain hat mit MySupplyChain seine jüngste Technologieplattform für Geschäftskunden angekündigt. Auf der sicheren und nutzerfreundlichen Plattform werden Daten aus anderen Anwendungen von DHL Supply Chain gebündelt, sodass die Lieferkette der Kunden vollständig transparent abgebildet wird - online abrufbar, jederzeit, überall und mit nur einem einzigen Login. Ab Juni können entsprechende Kunden in Nordamerika die Plattform nutzen, im Anschluss wird das Produkt nach und nach auch in anderen Regionen verfügbar sein.

MySupplyChain ist eine umfassende und flexible Plattform, über die Kunden von DHL Supply Chain Daten zum Versandstatus, zu Lagerbeständen, operativer Performance, Geschäftsanalytik, Kundenservice und vielem mehr von jedem Computer und Mobilgerät aus abrufen können. Vom Wareneingang im Lager bis zur finalen Lieferung wird damit die gesamte globale Lieferkette in nahezu Echtzeit transparent abgebildet. Kunden haben die Inventarpositionen des gesamten Netzwerks und den Auftragsstatus im Warenlager vollständig im Blick und gewinnen anhand aktueller Daten Einblicke, die ihnen Chancen zu kontinuierlichen Verbesserungen eröffnen und Wettbewerbsvorteile verschaffen. | mehr...

„Sie sind LogistikerIn, IngenieurIn oder TechnikerIn und interessieren sich für die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen? Vielleicht wollen Sie sogar selbst in einem Projekt mitarbeiten?

Bei dieser Online-Veranstaltung am 16.5 werden Mitarbeiter von ihren Projekterfahrungen im Ausland berichten und über die Möglichkeiten zur Mitarbeit informieren. Anschließend werden die Fragen der Teilnehmer beantwortet. Ärzte ohne Grenzen lädt sowohl ausgebildetes Personal, als auch Personen, die sich noch in der Ausbildung befinden und sich über zukünftig in Frage kommende Arbeitsmöglichkeiten informieren möchten, ein.

https://www.facebook.com/events/423603348067264/

Registrierung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/131495381603052545

Ärzte ohne Grenzen e.V. / Médecins Sans Frontières
Am Köllnischen Park 1
D-10179 Berlin
Tel.: +49 (0)30 - 700 130 – 181

Email: hr-online@berlin.msf.org

www.aerzte-ohne-grenzen.de

Ihre Spende wirkt:

www.aerzte-ohne-grenzen.de/spenden



09.03.2018 | Studie BEST RECRUITERS Deutschland 2017/18.

- OTTO an der Spitze der deutschen Recruiter
- Social Media: flächendeckend im Einsatz, aber mit viel verschenktem Potenzial
- Mobile Bewerbung: bei jedem zweiten Arbeitgeber möglich

Wien/Augsburg, 08.03.2018 | 423 getestete Unternehmen, 136 wissenschaftliche Kriterien – zum sechsten Mal in Folge stand die Recruiting-Qualität der größten Arbeitgeber Deutschlands auf dem Prüfstand. Gesamtsieger der Studie ist OTTO, gefolgt von Deloitte und ALTANA. Die Branche der Unternehmensberater beherrscht ihr Handwerk besonders gut und hat sich den Spitzenplatz im Branchen-Ranking zurückerobert. Die Analyse zeigt außerdem: Arbeitgeber sind mittlerweile fast ausnahmslos in sozialen Netzwerken präsent, jedoch noch nicht alle beherrschen deren Kommunikationsprinzipien.

Unter den Top-10-Recruitern sind Unternehmensberatungen besonders stark vertreten: Neben Deloitte haben es auch KPMG (Rang 5) und EY (Rang 7) unter die ersten zehn Plätze geschafft. Außerdem im Spitzenfeld: Amadeus FiRe (Rang 4), Axel Springer (Rang 6), BASF (Rang 8), Randstad (Rang 9) sowie Hilti (Rang 10).

Social Web: Erste Wahl für Employer Branding

XING, Facebook und Co sind im Personalmarketing-Mix deutscher Personaler nicht mehr wegzudenken. Nur 3 % der 423 getesteten Arbeitgeber nutzen keine der elf untersuchten Social-Media-Plattformen für Recruiting-Zwecke. Die Unternehmen präsentieren sich am häufigsten auf XING, LinkedIn und kununu. Über Instagram versuchen immerhin 15 % vielversprechende Talente anzulocken. Trotz der flächendeckenden Präsenz in sozialen Medien nutzen Arbeitgeber deren Potenzial noch nicht in vollem Umfang. So haben zwar neun von zehn Unternehmen ein Arbeitgeberprofil auf XING, aber nur 41% kommunizieren über diesen Kanal aktiv, beispielsweise relevante News für potenzielle Bewerber. Bei LinkedIn ist es gut jeder Fünfte (23 %).
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Bewerbungsprozesse werden „social“

Auch im Bewerbungsprozess selbst haben die sozialen Medien Einzug gehalten: Jedes vierte Unternehmen
bietet Kandidaten die Chance, sich am PC bequem mit ihrem XING- oder LinkedIn-Profil zu bewerben (2016/17: 20 %). Am Smartphone ist dies erst bei jedem fünften Arbeitgeber möglich, obwohl gerade hier die Candidate Experience durch eine entsprechende Schnittstelle positiv beeinflusst werden könnte. Dabei wären viele nur einen Schritt entfernt von dieser Option: Mehr als die Hälfte der getesteten Arbeitgeber (54 %) hat schon ein mobil optimiertes Online-Bewerbungsformular.


Social-Media-Anfragen: Verloren im Bermuda-Dreieck


Bewerber können sich zwar in vielen sozialen Netzwerken über potenzielle Arbeitgeber informieren, doch ihrer eigentlichen Funktion als Kommunikationskanal werden sie oft nicht gerecht. Im Rahmen der diesjährigen Studie erhielten erstmals alle Top-Unternehmen Deutschlands eine Interessenanfrage eines fiktiven Bewerbers per Social Media. Nur etwas mehr als ein Drittel (37 %) reagierte innerhalb der studienrelevanten Frist von drei Werktagen – davon allerdings ein Großteil (31 %) innerhalb von 24 Stunden. Diese Tendenz beschränkt sich jedoch nicht auf Deutschland: In Österreich antworteten sogar lediglich 17 % auf die Anfrage per Social Media.


Mobile Recruiting: informieren ja, bewerben naja


Unterschiedliche Rekrutierungsmedien für Smartphones zu optimieren ist kein „Nice to have“ mehr: So sind beispielsweise nunmehr 85 % der Karriere-Websites von Deutschlands Top-Arbeitgebern für mobile Endgeräte optimiert (2016/17: 65 %). Einen durchgängig mobil optimierten Bewerbungsprozess – von der Karriere-Website über Stellenmarkt und Jobausschreibungen bis hin zur Bewerbung per se – bieten mit knapp der Hälfte (52 %) schon deutlich weniger Arbeitgeber. Aktiv zur Smartphone-Bewerbung aufgefordert und eingeladen werden Kandidaten hingegen bei gerade einmal 2 % der 423 untersuchten Top-Unternehmen. Der Vergleich mit den vorhergehenden Studien zeigt jedoch: Arbeitgeber sind sich der Bedeutung von Mobile Recruiting bewusst und haben das Thema weit oben auf ihre Agenda gesetzt.

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SicherheitLogistik_60021.02.2018 | Arbeitsschutz in der Logistikbranche: besondere Anforderungen durch höhere Gesundheitsrisiken

Logistik ist in Deutschland mit rund 3 Millionen Beschäftigten der drittgrößte Wirtschaftsbereich. Die Branche erfreute sich in den vergangenen Jahren stetigen Wachstums. Das Thema Arbeitsschutz ist in der Logistikbranche daher relevanter denn je. Welche Grundlagen müssen beachtet werden? Und welche besonderen Gefahren und Herausforderungen bergen die Logistikberufe in puncto Arbeitssicherheit?

Die Grundlagen des Arbeitsschutzes

Zunächst einmal ist die Branche natürlich sehr vielseitig. Logistik als Überbegriff schließt von Beschaffung über Produktion bis Distribution und schließlich Entsorgung sehr viele Bereiche mit unterschiedlichen Anforderungen ein. Die Grundlagen für den Arbeitsschutz finden dennoch in allen Zweigen Anwendung. Grundsätzlich dient Arbeitsschutz dazu, Arbeiter vor gesundheitlichen Schäden zu bewahren. Dazu gehört, die Tätigkeiten so zu gestalten, dass so wenig Restgefahr wie möglich bleibt. Ebenso Teil des Arbeitsschutzes sind angemessene Arbeitskleidung, gesundheitlich unbedenkliche Arbeitsmittel und die ausreichende Qualifizierung der einzelnen Arbeiter.

Zum Schutz der Mitarbeiter sind Unternehmen außerdem verpflichtet, Unterweisungen über alle Risiken am Arbeitsplatz zu halten. Einerseits müssen alle Arbeiter, die neu in einem Unternehmen sind, eine Sicherheitsunterweisung erhalten. Andererseits muss die Sicherheitsunterweisung auch für bestehende Mitarbeiter regelmäßig erfolgen (siehe § 12 Arbeitsschutzgesetz). Die Intervalle richten sich nach dem Arbeitsumfeld. Wird zum Beispiel mit Druckluft gearbeitet, muss die Unterweisung halbjährlich stattfinden, während andere Themengebiete nur einmal pro Jahr behandelt werden müssen. Zuletzt muss auch dann eine neue Sicherheitsunterweisung stattfinden, wenn neue Technologien zum Einsatz kommen oder sich der Arbeitsbereich eines Mitarbeiters wesentlich verändert.

Besonderheiten und Gefahren in der Logistik

Logistik ist einer der Brachen, in denen Mitarbeiter besonderen Gefahren ausgesetzt sind. Täglich be- und entladen sie Transportfahrzeuge, Container oder hohe Regale. Eine große Gefahr stellt hier schlecht gesicherte Ladung dar, die schlimmstenfalls zu schweren Verletzungen führen kann. In der Logistik müssen Mitarbeiter also unbedingt darin geschult werden, wie sicheres Be- und Entladen funktioniert. Wann ist welche Schutzkleidung angebracht? Wie werden Ladung und Transportfahrzeuge richtig gesichert? Wie entsichert man Ladung stufenweise? Welche Hilfsmittel werden für welche Ladung benötigt? Wie hebt man rückenschonend? Weitere Gefahrenquellen: Stürze passieren regelmäßig, zum Beispiel von der Ladefläche eines Lkws, und auch die Transportmittel selbst müssen im Auge behalten werden; immer wieder werden Logistikarbeiter von rangierenden Fahrzeugen angefahren und verletzt.

Fachwissen für den Arbeitsschutz

Das Thema Arbeitsschutz ist gerade in der Logistikbranche also ein sehr umfangreiches und wichtiges Thema. Daher sollten Betriebe mit der gängigen Fachliteratur zum Thema Arbeitsschutz ausgestattet sein. So hat man stets einen Überblick über die geltenden Vorschriften zur Hand. Außerdem enthalten diese Ratgeber viele detaillierte und praxiserprobte Tipps zu allen vorgeschriebenen Regelungen. Teils ist außerdem anschauliches Schulungsmaterial zu den wichtigsten Themen enthalten. Damit fällt es leichter, Mitarbeiter wirksam über die nötigen Maßnahmen und Verhaltensregeln zu informieren. Wichtig: Die Regelungen rund um den Arbeitsschutz ändern sich regelmäßig. Auch, wenn die Änderungen nur Details betreffen, ist es wichtig, sie zu kennen und umzusetzen. Daher empfiehlt es sich, die Fachbücher zum Thema stets aktuell zu halten.


18.01.2018 | Lang-Lkw können ab 29. Dezember 2017 in Deutschland auf zusätzlichen Strecken fahren. Mit der 8. Änderungsverordnung zum Feldversuch Lang-Lkw weitet das Bundesverkehrsministerium (BMVI) das Positivnetz um die von den Bundesländern gemeldeten Strecken weiter aus. Es erstreckt sich jetzt über 15 Bundesländer.

Seit dem 1. Januar 2017 können Lang-Lkw im streckenbezogenen Dauerbetrieb auf Basis des bestehenden Positivnetzes fahren. Die Bundesländer prüfen dazu kontinuierlich Streckenwünsche interessierter Unternehmen auf Eignung und melden diese an den Bund. Das Streckennetz wird auf dieser Grundlage vom BMVI aktualisiert. Dies erfolgt im Rahmen einer Änderungsverordnung. Wichtigste Neuerungen der aktuellen 8. Änderungsverordnung sind:

  • Rheinland-Pfalz und das Saarland melden erstmals Strecken. Beide Länder erlauben darüber hinaus den flächendeckenden Einsatz des sogenannten verlängerten Sattelaufliegers (Lang Lkw Typ 1).
  • Auch in Sachsen-Anhalt darf der verlängerte Sattelauflieger nun flächendeckend fahren. Bisher war dies dort nicht erlaubt.
  • Nordrhein-Westfalen hat erstmals eigene Strecken für alle Lang-Lkw-Typen gemeldet. Bisher war dort nur der Typ 1 zugelassen.
  • Die bestehende Befristung der Zulassung für den Lang-Lkw Typ 2 kann aufgehoben werden. Nach Durchführung weiterer Untersuchungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) kann nun auch dieser Fahrzeugtyp dauerhaft in Deutschland auf dem Positivnetz fahren.
| mehr...

20.11.2017 | Ab sofort können weitere Projektideen für praxisnahe Forschungs- und Demonstrationsvorhaben zur Förderung der batterieelektrischen Elektromobilität beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) eingereicht werden.

Der Parlamentarische Staatssekretär Norbert Barthle erklärt dazu:

"Jede innovative Idee ist ein wichtiger Beitrag, um E-Fahrzeuge flächendeckend auf die Straße zu bringen. Deshalb stellt das BMVI jährlich 30 Millionen Euro bereit - für Projekte, die zeigen, wie Elektromobilität weiterentwickelt und Kosten bei Fahrzeugen und Systemen reduziert werden können."

Förderschwerpunkte des neuen Aufrufs sind Forschungs- und Demonstrationsvorhaben in den Bereichen:

- Öffentlicher Personenverkehr sowie Güter- und Wirtschaftsverkehr – jeweils mit Fokus auf Straße und Schiene
- Innovative Ladetechnologien unter Berücksichtigung der Integration von erneuerbaren Energien
- Sonderverkehre und Sonderfahrzeuge (z.B. an Flughäfen, Häfen, für Polizei, Feuerwehren und Rettungsdienste) sowie Schifffahrt
- Unterstützung der bestehenden deutsch-chinesischen Kooperation des BMVI

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und gemeinnützige Organisationen. Um die anwendungsnahe Forschung zu fördern, werden Projektvorschläge bevorzugt, die Hersteller, Betreiber und Anwender von Fahrzeugen und Ladeinfrastrukturen, Komponentenhersteller, Energieversorger und Verkehrsbetriebe direkt einbinden. Kommunale Unternehmen bzw. privatwirtschaftliche Unternehmen im direkten kommunalen Umfeld können ebenfalls Anträge stellen. Einreichungsfrist ist der 31. Dezember 2017. | mehr...

17.10.2017 | Die Lufthansa-Group-Tochter Eurowings hat am Freitag bei einer Jobbörse im Hauptsitz von airberlin um neue Mitarbeiter geworben. Insgesamt sind mehr als 1.500 offene Positionen bei Eurowings zu besetzen. Das Angebot umfasst sowohl Jobs für Piloten und Flugbegleiter als auch die Geschäftsbereiche Bereiche Operations, Finance und Commercial. Eurowings ist derzeit die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft Europas.

Martina Niemann, Chief People Officer von airberlin sagt: „Mehr als 300 airberliner haben heute die Möglichkeit genutzt, um Kontakte zur Eurowings zu knüpfen und erste Gespräche zu führen. Wir sind zuversichtlich, dass viele Mitarbeiter von airberlin eine neue Aufgabe zu guten Konditionen bei Eurowings finden werden.“ | mehr...

12.10.2017 | Air Berlin hat sich mit der Lufthansa-Group über den Verkauf von Teilen des Unternehmens geeinigt. Die Lufthansa-Group wird die Air Berlin-Tochtergesellschaften Luftverkehrsgesellschaft Walter (LGW), die österreichische Ferienfluggesellschaft NIKI sowie 20 weitere Flugzeuge übernehmen.

Der Aufsichtsrat der Air Berlin hat am Mittwoch, 11. Oktober 2017, diesem Teil der Ergebnisse der Bietergespräche für den Verkauf dieser Teile des Unternehmenszugestimmt. Der Abschluss garantiert den Erhalt aller Arbeitsplätze bei NIKI und LGWund eröffnet zusätzlich Perspektiven für mehrere tausend Mitarbeiter der Air Berlin.

Der Kauf steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch den Gläubigerausschuss, den Sachwalter im Insolvenzverfahren der Air Berlin sowie der europäischen Wettbewerbsbehörde in Brüssel. | mehr...

04.10.2017 | Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat Baufreigaben für sechs Neubauprojekte im Bereich Bundesfernstraßen (Autobahnen und Bundesstraßen) erteilt, die Baurecht erlangt haben. Das Gesamtvolumen beträgt insgesamt 466,3 Millionen Euro.

Dobrindt: "Wir sorgen für Mobilitätsfortschritt in ganz Deutschland. Unser Investitionshochlauf ermöglicht, dass alle Projekte, die baureif werden, auch eine Finanzierungszusage bekommen. Wir steigern die Mittel für die Infrastruktur um 40 Prozent auf Rekordniveau. Jetzt erhalten sechs baureife Projekte eine Freigabe. Ich freue mich, dass die fertig geplanten Projekte zügig starten können. Das ermöglicht mehr Mobilität und Lebensqualität." | mehr...

15.09.2017 | DHL Paket und Volkswagen starten ab sofort gemeinsames Pilotprojekt in Berlin.

DHL Paket und Volkswagen starten ab sofort ein gemeinsames  Pilotprojekt in Berlin, bei dem Volkswagen 50 VW Polo einsetzt, die ausgewählte Kunden als mobile Lieferadresse für ihre DHL Paketsendungen nutzen können. Dafür haben die beiden Projektpartner in den vergangenen Monaten eine eigene Lösung für die so genannte Kofferraumzustellung entwickelt und getestet.

Interessenten können sich bereits online unter www.deliver.we-vw.com bewerben. Folgende Voraussetzungen für die Teilnahme müssen erfüllt sein: Mindestalter 21 Jahre, seit mindestens 12 Monaten Inhaber eines Führerscheins, Wohnsitz in Berlin und regelmäßiger Online-Shopper. Die ausgewählten Teilnehmer erhalten für vier Wochen einen VW Polo, mit dem sie den neuen Service testen können. Das Fahrzeug ist bereits mit der notwendigen Technik für die Kofferraumzustellung - bei Volkswagen 'We Deliver.' genannt - ausgestattet. Um den neuen Service nutzen zu können, muss der Kunde sich dann nur noch bei DHL Paket registrieren - dies geschieht im Rahmen der Bewerbung für 'We Deliver.' - und unter www.paket.de den Kofferraum als Ablageort in seinem Kundenprofil hinterlegen. | mehr...


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Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)
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Senior Consultant Intralogistics (m/w)
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IT Logistics Consultant (m/w)
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Sachbearbeiter/-in Logistik
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Meister Logistik (m/w)
Linde Material Handling GmbH Aschaffenburg

Mitarbeiter Logistik im Motorsport (m/w)
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Kaufmännischer Sachbearbeiter Logistik im Motorsport (m/w)
HWA AG Affalterbach

Operations Manager Last Mile (m/f)
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Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)
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Disponenten / Speditionskaufleute (m/w)
barth Spedition GmbH Wendlingen

Disponenten (m/w)
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Logistiker(m/w) - Logistikkaufmann (m/w)
InnovaMaxx GmbH Berlin

Facharbeiter Lagerlogistik (m/w)
EBK Krüger GmbH & Co. KG Berlin (Adlershof)

MITARBEITER QUALITÄTSKONTROLLE WARENEINGANG (M/W)
LR Health & Beauty Systems GmbH Ahlen

Senior Logistik-Entwickler (w/m) mit Schwerpunkt Transporte im Bereich Logistik-Entwicklung
HORNBACH Baumarkt AG Bornheim bei Landau/Pfalz

Stellvertretender Versandleiter (m/w) im Zwei-Schicht-Betrieb
Saurer Components GmbH Fellbach

Business Development Manager Intralogistik Zentraleuropa (m/w)
Linde Material Handling GmbH Aschaffenburg

Disponent/in
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Mitarbeiter Spedition / Logistik m/w
InnovaMaxx GmbH Berlin Marzahn

Assistent Lieferantenmanager Direktversandlogistik (w/m)
HORNBACH Baumarkt AG Bornheim bei Landau/Pfalz

Teamleiter (m/w) Logistik Standort Weismain
BFS Baur Fulfillment Solutions GmbH Weismain

Senior Project Manager (m/f) Logistics
Covestro Deutschland AG Köln

Speditionskaufmann (m / w)
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Hermes Fulfilment GmbH Haldensleben

Betriebshandwerker/in Elektrotechnik
Hermes Fulfilment GmbH Haldensleben

Fachliche/r Teamleiter/in Mandantenabwicklung
Hermes Fulfilment GmbH Haldensleben

Mitarbeiter (m/w) im Lagerbereich
Hermes Fulfilment GmbH Haldensleben

Kombinierter Verkehr Terminal Disponent
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Material- und Logistikplaner m/w
CST GmbH Ilsenburg

Projektmanager Logistik im Bereich Innovation und Entwicklung (w/m)
HORNBACH Baumarkt AG Bornheim bei Landau/Pfalz

Export Sachbearbeiter (m/w)
Riensch & Held GmbH & Co. KG Hamburg

Disponenten (m/w)
Klöpferholz GmbH & Co. KG Wolnzach

Speditionskaufmann/-frau als Materialplaner (m/w)
Vibracoustic GmbH & Co. KG Hamburg

Mitarbeiter (m/w) im Customer Service
P&O Ferrymasters Köln

LKW-Fahrer (m/w)
Collé Rental & Sales Leer

Kombinierter Verkehr Terminal Disponent
Samskip Duisburg

Spezialist Transportlogistik (w/m)
HORNBACH Baumarkt AG Bornheim bei Landau/Pfalz

Projekt Manager (m/w) Infrastructure, Effluent Treatment & Logistics
Covestro AG Dormagen

Logistik Analyst / Schwerpunkt Bestandsmanagement (m/w)
Vibracoustic GmbH & Co. KG Neuenburg

Betriebsleiter Logistik (m/w) im Holzhandel
Klöpferholz GmbH & Co. KG Wolnzach / Dallgow (Berlin)

Junior Führungskraft (w/m) im Bereich E-Commerce Non Food Lager
Lidl Deutschland Neuenstadt am Kocher

Team Lead Supply NCB (m/w)
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt)

Material Supply Coordinator (m/w)
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt)

Supply Coordinator (m/w)
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt)

Business Development Manager Rail (m/w)
Samskip Duisburg

TRAINEE (W/M) LOGISTIK
Lidl Deutschland Neckarsulm

International Transport Manager (m/w)
Kramp Groep B.V. Varsseveld

Mitarbeiter Spedition / Logistik (m/w)
InnovaMaxx GmbH Berlin

Mitarbeiter (m/w) im Bereich Lagerlogistik/Logistikhelfer
EVENT PARK GmbH | BELANTIS Leipzig

PROJEKTLEITER (W/M) LOGISTIK
Lidl Deutschland Neckarsulm

Leiter Zusteller-Management (m/w)
Südkurier GmbH, Medienhaus Spaichingen

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM Freiburg

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM Hamburg

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM Dietzenbach (Frankfurt)

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM Leipzig

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM München

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM Neunkirchen

Logistik Analyst / Schwerpunkt Bestandsmanagement (m/w)
Vibracoustic GmbH & Co. KG Neuenburg

(JUNIOR) CONSULTANT (W/M) LOGISTIK
Lidl Deutschland Neckarsulm

Mitarbeiter (m/w) im Bereich Flugzeug- und Gepäckabfertigung
Swissport Losch München GmbH & Co. KG München
   

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