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  • Noch deutliche Wegstrecke, bis Flüchtlinge bei Fachkräftelücke helfen können
  • Unternehmen verhalten optimistisch bei Arbeitsmarktintegration
  • Beste Aussichten für Elektroniker auf dem Stellenmarkt
  • Freie Auswahl bei Job-Angeboten im Vertrieb, IT und Ingenieurwesen

13.06.2016 | DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2016. Im vergangenen Jahr sind mehr als eine Million Asylsuchende nach Deutschland gekommen. Viele Arbeitgeber, die nur schwer Fachkräfte finden, haben große Hoffnungen in die Zugewanderten gesetzt. Ein Jahr später sind Unternehmen verhalten optimistisch, wie die Befragung ausgewählter Unternehmensvertreter für den Arbeitsmarkt-Report der DEKRA Akademie ergeben hat. Aber allen ist klar: Flüchtlinge schließen nicht kurzfristig die Lücken in den Reihen der Fachkräfte. Wo Arbeitgeber derzeit den dringendsten Bedarf haben, zeigt der aktuelle Report: Fachkräfte in den Bereichen Vertrieb, IT, Ingenieurwesen und Sachbearbeitung können am Stellenmarkt aus besonders vielen Jobs wählen. Elektroniker haben es an die Spitze der Top-Ten-Berufe geschafft.

Der DEKRA Arbeitsmarkt-Report untersucht seit 2008 Entwicklungen und Trends am Stellenmarkt. In die aktuelle Auswertung sind 13.869 Stellenangebote eingeflossen, die Arbeitgeber im Februar ausgeschrieben haben.

Vernetzte Industrie und "smarte" Produkte verändern Jobs

Elektronische Bauteile, die miteinander kommunizieren, sind aus Industrie, Handwerk und Endprodukten nicht mehr wegzudenken. Dies beschert Elektronikern rosige Aussichten am Arbeitsmarkt. Insbesondere die Elektroindustrie, das Baugewerbe sowie der Maschinenbau suchen derzeit Mitarbeiter mit dieser Ausbildung. Auch Elektroingenieure haben schon einen festen Platz im Ranking. In den Elektroberufen verschwimmen aufgrund der Digitalisierung die Grenzen zu den Nachbardisziplinen wie IT oder Maschinenbau etwas, weshalb Fachkräfte mit diesen Spezialisierungen auch außerhalb ihrer jeweiligen Kernbranche interessante Job-Angebote finden.

In der IT haben Software-Entwickler die größte Auswahl an Stellenangeboten. Außerdem entfällt fast jede vierte Position an IT-Fachleute wie Systemadministratoren. Daneben sind insbesondere IT-Analysts und -Berater gefragt: Für 15,6 % der IT-Positionen müssen Kandidaten betriebswirtschaftliches Know-how verbunden mit Expertise in Datenanalyse mitbringen (2015: 11,5 %).

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Persönliche Kundenbeziehungen bleiben wichtig

Zunehmend digitale Kommunikationskanäle können den persönlichen Kontakt im Vertrieb und Verkauf nicht ersetzen. Kundenberater und -betreuer befinden sich am Stellenmarkt auf dem zweiten Platz. Neben Führungskräften für die Vertriebsleitung stehen in diesem Jahr zukünftige Vertriebspartner besonders im Fokus von Recruitern. Aktuell suchen verstärkt Finanz- und Versicherungsdienstleister Kandidaten mit Erfahrung im dezentralen Vertrieb. Call-Center-Agents fehlen hingegen im Ranking erstmals seit Erhebungsbeginn; sie teilen sich in diesem Jahr die zwölfte Position mit Vertriebsmitarbeitern und -assistenten. | mehr...

19.05.2016 | Mitarbeitermotivation stellt einen wesentlichen Teil der Unternehmenskultur dar. Von ihr hängt langfristig der messbare Erfolg in der Logistikbranche ab. Die Führungsebene steht vor der Aufgabe, aktive und dauerhafte Maßnahmen zu ergreifen, um eine hohe Zufriedenheit unter den Mitarbeitern sowie eine langfristige Bindung zu erreichen. Vorgesetzte haben eine Reihe an Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass bestimmte Schemen nicht überall gleich greifen. Mitarbeiter unterscheiden sich, sowohl in ihrem Wesen als auch ihren Wertvorstellungen. Neben gegenseitiger Wertschätzung oder Möglichkeiten der Weiterbildung kann auch die Raumgestaltung auf die Mitarbeiter eine positive Auswirkung haben.

Mitarbeitermotivation am Arbeitsplatz - Wirkung von Raum und Farben

Mitarbeiter wünschen sich auch am Arbeitsplatz eine gewisse Wohlfühlatmosphäre. Vorgesetzte sollten bei der Neugestaltung der Räumlichkeiten deshalb nicht nur Kundenbereiche berücksichtigen, sondern auch Büros oder Aufenthaltsräume.

Farbe als Motivator

Helle lichtdurchflutete Zimmer sind ideal. Räume erhalten dadurch eine optische Weite. Die ruhige positive Grundstimmung aus Weiß, Beige oder Grau lässt sich mit ausgewählten Farbakzenten ergänzen. Infrage kommen entsprechende Details an Wänden oder Möbeln. Kräftig rote Elemente setzen Energien frei, sie wirken inspirierend. Gelb fördert die Konzentration und steht für Harmonie. Blau entspannt und ermöglicht so ein klares Denken. Eine ausgeglichene beruhigende Optik erzielen Grüntöne. Böden dürfen einen dunklen Farbton besitzen, das erdet. Warme Farben wie rot, gelb, beige oder orange lassen den Raum kleiner, aber gemütlicher erscheinen. Hingegen wirken Räume durch die Farben grün oder blau optisch größer. Wenn Konzentration, Leistungssteigerung und Aktivität gefragt sind, dann empfiehlt sich die Wahl von zarten Farben wie gelb, gelb-grün.

Einfluss können Vorgesetzte durch weitere Veränderungen nehmen:
- moderne Ausstattung, beispielsweise ergonomisch geformte Bürostühle
- große Bildschirme, die eine optimale Sitzposition ermöglichen
- Anschaffung von Grünpflanzen
- dekorative Wandbilder
- Raum für persönliche Dinge. | mehr...

  • Deutsche Post DHL Group, Cranfield University und die "Circular Economy 100"-Plattform der Ellen MacArthur Foundation entwickeln gemeinsam ein neues Modell zur Stärkung der Rückwärtslogistik für eine effektive Kreislaufwirtschaft
  • Mit Hilfe des "Reverse Logistics Maturity"-Modells können Unternehmen optimale Rückwärtslogistikprozesse für ihre Produkte evaluieren und entwickeln und ihre Lieferketten kontinuierlich verbessern
27.04.2016 | Deutsche Post DHL Group hat gemeinsam mit der Cranfield University und der "Circular Economy 100"-Initiative der Ellen MacArthur Foundation ein neues Logistikmodell entwickelt, das helfen soll, den Weg für die Kreislaufwirtschaft zu ebnen. In einer im April veröffentlichten Studie mit dem Titel Waste not, want not. Capturing the value of the circular economy through reverse logistics ("Keine Verschwendung - Durch Rückwärtslogistik das Potenzial der Kreislaufwirtschaft erschließen") stellen die Partner das "Reverse Logistics Maturity"-Modell vor. Das praxisorientierte Instrument hilft Unternehmen, die Rückwärtslogistikprozesse für ihre Produkte effektiv zu erfassen und kontinuierlich zu verbessern. | mehr...

12.04.2016 | Bis 30 Prozent Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei CMA CGM. Klimaschutz auf den Weltmeeren: DB Schenker hat mit einer der weltweit größten Reedereien eine weitere Vereinbarung zur Reduktion von CO2 getroffen. Insgesamt sollen bei der CMA CGM bis 2025 insgesamt 30 Prozent CO2 gegenüber dem heutigen Flottendurchschnitt eingespart werden. | mehr...

  • Fünf deutsche Unternehmen unter den Top 20 in der Region D-A-CH
  • Die besten Recruiter arbeiten bei der schweizerischen Swisscom AG
  • Recruiting-Qualität: Im Ländervergleich erzielt Deutschland die beste Gesamtwertung

29.03.2016 | BEST RECRUITERS, die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum, ermöglicht in diesem Jahr erstmals den direkten Vergleich aller untersuchten Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. International liegt Deutschland-Gesamtsieger ALTANA an zweiter Stelle von insgesamt 1.520 getesteten Arbeitgebern. Darüber hinaus haben es OTTO, MVV Energie AG, SEW EURODRIVE sowie die Deutsche Bahn unter die ersten 20 Unternehmen in D-A-CH geschafft.


Im Gesamt-Ranking, das im Rahmen der Studienpräsentation für die Schweiz in Zürich vorgestellt wurde, holte Swisscom den Siegertitel vor ALTANA Deutschland und EY Österreich. Die Studie bewertet jährlich die Recruiting-Qualität der jeweils 500 größten Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Voraussetzung für einen Platz auf dem D-A-CH-Podest sind exzellente Leistungen in allen Erhebungskategorien. Swisscom zeichnet sich im Besonderen durch äußerst hochwertige Stellenausschreibungen sowie einen generell hohen Innovationsgrad im Recruiting aus. ALTANA punktet unter anderem mit einer umfangreichen Karriere-Website sowie professionellem Bewerberumgang. | mehr...

18.03.2016 | Produktinnovationen und ein ehrgeiziges Sparprogramm sollen dem Frachtkranich Rückenwind geben. Lufthansa Cargo setzt dem Rückgang im Jahresergebnis 2015 ein umfangreiches Maßnahmenpaket entgegen. Neben einem ambitionierten Kostenprogramm hat die Airline auch weitere Produktinnovationen angekündigt. Zudem forciert das Unternehmen die Initiativen des Zukunftsprogramms „Lufthansa Cargo 2020“, darunter enge Partnerschaften mit anderen Airlines.

„Wir werden uns auch in den kommenden Jahren in einem äußerst herausfordernden Marktumfeld bewegen“, kommentierte Lufthansa Cargo Vorstandschef Peter Gerber bei der Vorstellung des Jahresergebnisses 2015. „Aber wir haben eine klare Strategie, mit der wir wieder nachhaltiges und profitables Wachstum ermöglichen wollen. Mit innovativen Produkten, hervorragendem Service und wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen werden wir die Vorteile, die unser Heimatstandort Frankfurt bietet, ausspielen.“ | mehr...

01.03.2016 | Netz wird um attraktive Langstrecken ab Köln / Bonn (CGN) erweitert. Lufthansa Cargo wird ab dem Sommerflugplan (27. März) die Frachtkapazitäten von Langstreckenflügen der Eurowings vermarkten. Damit ergänzt Europas führende Frachtairline das Netzwerk für ihre Kunden um weitere Zielorte direkt ab Köln/Bonn (CGN). Unter anderem erweitern Strecken in die Karibik (Varadero, Cancun, Dominikanische Republik) und Thailand (Phuket, Bangkok) das Angebot.

Mit Eurowings etabliert Lufthansa eine Zweitmarke, die auch Interkontinentalflüge aus Europa heraus anbietet. Sie ist bereits die führende Punkt-zu-Punkt-Airline in den Heimatmärkten Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien. Eurowings ist die dritte Passagierfluglinie, deren Frachtkapazitäten von Lufthansa Cargo vermarktet werden. Bislang stehen den Kunden bereits die Frachträume von Lufthansa und Austrian Airlines zur Verfügung. Darüber hinaus betreibt Lufthansa Cargo 17 Frachtflugzeuge. | mehr...

29.02.2016 | Der Trend der Nachhaltigkeit setzt sich auch im Bereich der Logistik vermehrt durch und eröffnet in Bezug auf den Schutz von Ressourcen, sowie Umweltschutz und soziales Engagement ganz neue Perspektiven. Dabei verfolgt die gaerner GmbH mit der Nachhaltigkeits-Initiative SCORE das Ziel, die Aktivitäten zum Schutz der Umwelt und Ressourcen zu koordinieren und organisieren. Als richtungsweisende Leitlinien gelten die zehn universellen Prinzipien des Global Compact der vereinten Nationen, die dazu dienen, Menschenrechte zu bewahren, die Umwelt zu schützen und Korruption zu verhindern. Mit vorbildlichem Einsatz hat sich gaerner dazu verpflichtet, diese Leitlinien zu verbreiten und einzuhalten und kann im Zuge dessen zahlreiche positive Veränderungen verbuchen, die dem Ziel, das Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit bis 2016 zur leitenden Instanz zu machen, ein weites Stück näher bringen. Zu einem der wesentlichen Faktoren zählt die CO2-neutrale Logistik, durch welche die CO2-Ausstösse deutlich verringert werden können und somit ein wichtiger Beitrag zum Thema Umweltschutz geleistet werden kann. | mehr...

19.02.2016 | In Deutschland wurden 2015 mehr Güter transportiert als je zuvor. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg das Transportaufkommen gegenüber dem Vorjahr um 1,1 % auf 4,5 Milliarden Tonnen. Damit wuchs der Güterverkehr in Deutschland im dritten Jahr in Folge. Auf Deutschlands Straßen wurden mehr Güter transportiert, auch die in Rohrleitungen beförderte Rohölmenge nahm zu. Im Eisenbahnverkehr, im Seeverkehr und in der Binnenschifffahrt ging das Transportaufkommen hingegen zurück. Die Gütermenge im Luftverkehr stagnierte 2015.

Auf Straßen wurden – nach einer Schätzung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur – im vergangenen Jahr knapp 3,6 Milliarden Tonnen und damit 1,9 % mehr Güter befördert als im Jahr 2014. Im Eisenbahnverkehr, bei dem es im Frühjahr 2015 zu Streiks kam, ging die Beförderungsmenge im Vorjahresvergleich um 1,0 % zurück. Binnenschiffe beförderten 3,2 % weniger Güter als im Vorjahr. Niedrigwasser führte hier im Herbst 2015 zu besonders starken Rückgängen des Transportaufkommens. Somit gewannen Lastkraftwagen (Lkw) Anteile am Güterverkehr dieser drei Verkehrszweige hinzu, während Eisenbahnen und Binnenschiffe Anteile verloren. | mehr...

10.02.2016 | Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) erzielte im Geschäftsjahr 2015 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von gut 1,1 Mrd. Euro und ein Betriebsergebnis (EBIT) von rund 157 Mio. Euro. Damit sank der Umsatz um rund 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während das Betriebsergebnis um rund 7 Prozent unter dem Vorjahreswert lag. Wesentliche Ursachen für diese Rückgänge waren die Wirtschaftskrisen in Russland und der Ukraine, das deutlich verhaltenere Wirtschaftswachstum in China sowie anhaltende Restriktionen im Bereich der Infrastruktur insbesondere durch die erneute Verzögerung der Fahrrinnenanpassung der Elbe.

Nach vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen erzielte die HHLA einen Konzernumsatz von rund 1,14 Mrd. Euro (im Vorjahr: 1,20 Mrd. Euro) und ein Betriebsergebnis (EBIT) von rund 157 Mio. Euro (im Vorjahr: 169 Mio. Euro). Der Teilkonzern Hafenlogistik, das börsennotierte Kerngeschäft des Unternehmens, erwirtschaftete Umsatzerlöse von rund 1,11 Mrd. Euro (im Vorjahr: 1,12 Mrd. Euro) und ein Betriebsergebnis (EBIT) von rund 141 Mio. Euro (im Vorjahr: 156 Mio. Euro). Die endgültigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2015 und einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2016 veröffentlicht die HHLA am 30. März 2016. | mehr...

05.02.2016 | Rekordzahlen bei Investitionen in Übernahmen und Startups. Das Jahr 2015 war in mehrfacher Hinsicht ein Rekordjahr für den Transport- und Logistiksektor: sowohl der Wert der M&A-Transaktionen als auch die Investitionen in Logistik-Startups erzielten Rekordwerte. Auch in den nächsten Jahren kann mit hohem Investitionsvolumen im Sektor gerechnet werden. Eine aktuelle Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG macht hierfür drei wesentliche Treiber aus:

1. Der Fokus auf die Kundenschnittstelle über IT-Plattformen treibt Investitionen in Startups

Die Investitionen in Startups aus dem Transport- und Logistikumfeld explodierten in 2015 förmlich und stiegen weltweit auf ca. 14 Mrd. USD, rund 180 % mehr als im Vorjahr und sogar 500 % mehr als der Durchschnitt der vier Jahre davor. Hierin enthalten sind die Investitionen in Carsharing Unicorns wie UBER und Lyft, die über ihre Crowdlogistics- Geschäftsmodelle zunehmend in die angestammten Märkte der großenTransport-Unternehmen drängen. | mehr...

25.01.2016 | Neue Publikation von A.T. Kearney präsentiert in zehn Schritten, wie Impulskäufe im Internet gesteigert werden können. „Wir verzeichnen weltweit einen massiven Zuwachs im E-Commerce als Folge von verändertem Einkaufsverhalten, das sich vor allem auf bequemes Onlinebestellen bezieht. Daher geht es immer öfter darum, kurze Wege und schnelle Klicks für den Konsumenten zu schaffen“, sagt Dr. Mirko Warschun, Partner bei A.T. Kearney und europäischer Leiter des Beratungsbereich Konsumgüterindustrie und Handel.

In der zehnten Ausgabe der Reihe „10 Steps in Retail“ zeigt A.T. Kearney in zehn Schritten, wie Onlinehändler ihren Umsatz mit gezieltem Category Management steigern und die Einkäufe der Kunden um 10 bis 15 Prozent erweitern können. Dabei handelt es sich um eine Strategie, Produktgruppen in Onlineshops an Verbraucherwünschen auszurichten. Die somit entstehenden kürzeren Wege führten zu spontanen Käufen und zufriedeneren Kunden, so Warschun.

In der Warenkategorie Technik und Medien sind laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) die Onlineanteile mit knapp 21 Prozent nach wie vor am höchsten, gefolgt von Sport und Freizeit (20 Prozent) sowie Fashion und Lifestyle (19 Prozent). Das sollte ein Zeichen an die Händler sein: „Gerade im hart umkämpften Onlinegeschäft müssen Unternehmen besonders auf ihre Kunden eingehen – dabei hängt der Erfolg nicht allein vom Preis ab, sondern eben auch von den angebotenen Services“, ergänzt Warschun.

Viele Händler versuchten noch immer, ihre im Offlinegeschäft gängige Praxis einfach auf den Onlinekanal zu übertragen – mit mäßigem Erfolg. Online Category Management sei dabei ein essenzieller Baustein, langfristig wettbewerbsfähig und damit erfolgreich zu sein.

Das Unternehmen, das mit dem Onlinehandel in Deutschland den meisten Umsatz macht, ist nach wie vor Amazon (6,5 Milliarden Euro), weit dahinter erst Otto und Zalando. Ein drittes Feld besteht aus Technikanbietern wie Media Saturn, Conrad oder notebooksbilliger.de.
Mit der „10 Steps in Retail Series” beschäftigt sich A.T. Kearney seit langem auch mit Zukunftsfragen des Online-Handels und der Herausforderung, das Onlinegeschäft erfolgreich voranzutreiben: Was werden die neuen Trends 2016 und wie kann das Shopping-Erlebnis für den Konsumenten noch gesteigert werden? | mehr...

21.01.2016 | Neuer Black Sea – Mediterranean Express Service (BMX) bietet wöchentliche, direkte Verbindungen sowie wettbewerbsfähige Transitzeiten / Anbindung an das weltweite Service-Netzwerk von Hapag-Lloyd.

Mitte Februar startet Hapag-Lloyd den neuen Black Sea Mediterranean Express Dienst (BMX). Mit dem neuen Service bietet Hapag-Lloyd seinen Kunden direkte Verbindungen zwischen Häfen in Ägypten, Israel, der Türkei und wichtigen Häfen im Schwarzen Meer mit wöchentlichen Abfahrten und wettbewerbsfähigen Transitzeiten. Zudem bindet der BMX-Dienst diese Häfen an das globale Service-Netzwerk von Hapag-Lloyd an, insbesondere von und nach Nordamerika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Nord-Europa. | mehr...


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