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Fahrermangel-im-LKW-Umfeld04.11.2016 | Verwaiste Kabinen: Fahrermangel im LKW-Umfeld.

Der sich in der Branche bereits seit Jahren abzeichnende Fahrermangel wird immer deutlicher und führt bei vielen Logistik-Unternehmen zu ersten und ernstzunehmenden Problemen. Auch wenn die Zahl an Ausbildungsplätzen in den letzten Jahren wieder zunimmt, gehen der Branche dennoch langsam aber sicher die Fahrer aus. Erfahrene LKW-Fahrer mit den entsprechenden Qualifikationen und Freigaben sind gefragt wie noch nie. Kein Wunder, dass sich solche Fahrer mittlerweile den Arbeitgeber beinahe aussuchen können und höhere Anforderungen an ihre Arbeitgeber stellen. Doch wie kann ein solcher Fahrermangel aufgefangen werden?

Der Fahrermangel im LKW-Umfeld wird zu einem echten Problem

Betrachtet man die Meldungen der letzten Jahre und den immer noch anhaltenden Trend, so ist die Branche der LKW-Fahrer vollkommen überaltert und klagt über starke Nachwuchssorgen. Auf dem 11. Branchenforum Stahl des Verbands Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) analysierte Gerald Hensel (Vorsitzender des Ausschusses für Berufsbildung im Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung BGL) die aktuelle Lage. Seiner Meinung nach wird der Fahrermangel den Erfolg der Transportunternehmen weitaus stärker beeinflussen, als die Liberalisierung und die Maut. Eine gewagte Aussage, die allerdings von vielen Kollegen getragen wird. Darüber hinaus wurde und wird der Fahrermangel von vielen Seiten ausgelöst. Zum einen durch die Unternehmen, welche ihre Fahrer oftmals bis weit über die Belastungsgrenze arbeiten lassen, um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Zum anderen durch Fahrer, die sich nicht selbständig weiterbilden und somit nicht ihr Qualitätslevel erhöhen. Beschwerden gibt es von beiden Seiten, wobei man keine Seite in Schutz nehmen möchte. | mehr...

02.11.2016 | Bei der Logistik handelt es sich um eine Schüsselbranche: Effizienzsteigerungen, die Übermittlung von Informationen und die Optimierung von Prozessen ist ohne eine moderne Logistik kaum denkbar. Viele erfolgreiche Industrieunternehmen haben sich aufgrund einer modernen, vernetzten Logistik in den letzten Jahren erfolgreich konsolidieren können. So zeigt sich, dass die Logistik selbst dann noch Wachstum verspricht, wenn die Situation in vielen Branchen schwierig erscheint. Doch unabhängig von der Frage, wie es um die Zukunft bestellt ist, stellt sich für den Bewerber natürlich die Frage nach dem Gehalt. In einem Bewerbungsgespräch handelt es sich dabei um einen kritischen Punkt: Fordert der Bewerber eine zu geringe Vergütung, verschenkt er Einkommen. Sind die Gehaltsforderungen hingegen zu hoch, Kann daran im Zweifel die Unterzeichnung des Arbeitsvertrages scheitern. Welches Gehalt dürfen Bewerber in der Logistik-Branche erwarten?

Gehaltsrahmen definieren

Immer häufiger wird die Gehaltsvorstellung bereits in der Bewerbung gefordert. Für den Bewerber ist diese Situation durchaus schwierig, denn hier kann die Nennung einer falschen Summe bereits im Vorfeld zu einer Aussortierung führen. In jedem Fall sollten dabei im Vorfeld Informationen darüber eingeholt werden, welches Gehalt in Wenn der jeweiligen Position branchenüblich ist. Dabei sollte nach Möglichkeit keine konkrete Summe genannt, sondern ein Gehaltsrahmen definiert werden. Darüber hinaus sollten natürlich auch die persönlichen Anforderungen mitentscheidend sein: Jeder Bewerber ist gut beraten, sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, welche Summe die untere Schmerzgrenze bildet. Fällt eine Vorbereitung zu diesem Thema aus, kann es sein, dass beim Bewerbungsgespräch Ratlosigkeit herrscht. | mehr...

telefonservice_bueroservice2416.09.2016 |  Mittlerweile haben sich zahlreiche Dienstleister im Bereich Telefon- und Büroservice etabliert. Sie übernehmen Aufgaben wie die Kundenberatung und die Terminvereinbarung, die viele Unternehmen lange Zeit durch eigene Mitarbeiter abgedeckt hatten. Der Trend zum Outsourcing lässt sich erklären, es sprechen einige Argumente dafür.

Was ein Telefon- und Büroservice leistet

Die Dienstleister bieten einen umfangreichen Service, der sich nicht allein auf die Entgegennahme von Telefongesprächen beschränkt. Sie bearbeiten auch Kundenanfragen unterschiedlicher Art. Ein Telefon- und Büroservice wie z.B. Bueroservice24 berät Anrufende zum Beispiel umfassend zu Waren und Dienstleistungen, die Mitarbeiter greifen hierfür auf die Informationen des Auftraggebers zurück. Sie kümmern sich ebenfalls um konkrete Bestellungen, Buchungen sowie Terminvereinbarungen und pflegen sie in die entsprechende Software ein. Auch die Bearbeitung von Reklamationen, das Durchstellen von Anrufen an die zuständige Person sowie das Formulieren von Anrufnotizen gehören zum Leistungsspektrum. Gute Anbieter zeichnen sich neben einem möglichst umfangreichen Service durch weitere Qualitätsmerkmale aus:

  • kompetente und freundliche Mitarbeiter
  • auf Wunsch Telefonservice außerhalb der üblichen Geschäftszeiten
  • unterschiedliche Leistungspakete: für jedes Unternehmen einen optimalen Tarif
  • faire Verträge mit kurzen Kündigungsfristen und transparenten Preisen
funktionsweise_bueroservice24
Abwägung zwischen interner und externer Lösung

Inwieweit zahlt sich das Outsourcing insgesamt aus? Viele Unternehmer stellen sich die Frage und fürchten, dass eine Auslagerung zu einem Qualitätsverlust des Kundenservice führt. Das lässt sich mit der Wahl eines professionellen Dienstleisters, der Wert auf Qualität legt, meiden. Mit den notwendigen Informationen können beispielsweise auch Externe eine fundierte Kundenberatung durchführen. Auftraggeber müssen sich zudem nicht sorgen, dass ein Outsourcing bei den Kunden schlecht ankommt. Die Mitarbeiter eines Telefonservice melden sich im Namen des Auftraggebers, sodass Verbraucher das Auslagern nicht merken. Selbst wenn sie es registrieren würden, kommt es stets darauf an, ob sie zufriedenstellende Antworten erhalten. Ein empfehlenswerter Dienstleister garantiert das. Die Argumente für eine externe Lösung sind gewichtig: So können sich Firmen auf ihr Kerngeschäft fokussieren. Anrufe stören die Konzentration von Mitarbeitern, die sich einer anderen Tätigkeit widmen. Das Aufbauen einer eigenen Telefonabteilung ist für kleinere und mittlere Betriebe keine überzeugende Lösung. Sie bedeutet hohe Personalkosten und finanzielle Risiken durch Erkrankungen. Zusätzlich müssen Arbeitgeber die Mitarbeiter bezahlen, auch wenn keiner anruft. Dienstleister rechnen dagegen konkret die Leistungen ab.

Telefonische Erreichbarkeit: Wichtig für Einzelunternehmer und kleinere Firmen

Einem weiteren Aspekt kommt eine wichtige Bedeutung zu, das zeigt eine repräsentative Umfrage von Fittkau & Maaß Consulting im Auftrag von Bueroservice24: Selbstständige und mittelständische Unternehmen sollten die telefonische Erreichbarkeit sicherstellen, zumindest während der Geschäftszeiten. Viele potenzielle Neukunden wenden sich sofort an einen Konkurrenten, wenn niemand den Anruf entgegennimmt. Nur eine Minderheit nutzt einen Anrufbeantworter, 59 % der Befragten nicht. Auf diese Weise gehen Umsätze verloren. Es droht zudem die Gefahr, Bestandskunden zu verprellen. Einzelne Unternehmen und Firmen mit wenigen Angestellten können die ständige Erreichbarkeit nicht gewährleisten, ein Telefonservice schafft Abhilfe.

Outsourcing mit vielen Vorzügen

Mehr Effizienz, weniger Kosten für das Personal, stete telefonische Erreichbarkeit: Mit der Auslagerung an einen Telefon- und Büroservice gehen einige Vorteile einher. Interessierte sollten aber auf professionelle Dienstleister mit einem guten Ruf setzen, nur mit diesen lässt sich eine hohe Kundenzufriedenheit realisieren.

  • DHL Paket stellt Ergebnisse einer aktuellen Kundenbefragung zu Wünschen rund um den privaten Paketempfang vor
  • Zustellung von Paketen muss sich zunehmend nach den individuellen Lebensgewohnheiten richten
05.09.2016 | Der Online-Handel in Deutschland wächst seit Jahren und bietet Konsumenten dabei immer neue Optionen. So können heutzutage nahezu alle Arten von Waren online gekauft werden. Gleichzeitig verändern sich die Lebensgewohnheiten der Kunden und dadurch auch deren Anforderungen an den Online-Handel sowie die damit verbundene Logistik. DHL Paket hat aus diesem Grund das Nutzungsverhalten von Online-Shoppern sowie aktuelle Trends im E-Commerce genauer unter die Lupe genommen. Die Teilnehmer wurden nach ihren Erfahrungen, Präferenzen und Kritikpunkten rund um den gesamten Prozess befragt - von der Bestellung über den Lieferprozess bis hin zur Zustellung.

Dabei zeigt sich, dass die Kunden vor allem wünschen, dass sich der Paketempfang nach ihnen und ihrem Alltag richtet. Die Convenience, die sie beim Auswahl- und Kaufprozess erleben, soll sich bis zum Empfang fortsetzen. So gaben 78 Prozent der Befragten an, dass sie sich bereits bei der Bestellung mehr Einflussmöglichkeiten und Flexibilität für den Empfang wünschen. Dazu gehört zum Beispiel die Auswahl des Liefertags und der Lieferzeit. Zudem sind für 88 Prozent der befragten Kunden umfassende und transparente Informationen zu ihrer Bestellung nicht nur während, sondern auch nach dem Kauf sehr wichtig. So wurde neben einer Versandbestätigung auch eine Paketankündigung als wünschenswert eingestuft. Hier machen Online-Händler und Logistiker schon heute vieles richtig - mit 99 Prozent fühlt sich die überwiegende Anzahl der Teilnehmer an der Befragung gut über den Stand der Lieferung informiert und hat Informationen per E-Mail erhalten. | mehr...

11.08.2016 | Wenn Ihr Geschäftsinhaber ein Insolvenzverfahren einleitet, bleibt für Sie der Arbeitsanspruch zuerst einmal bestehen. Zudem behält das Arbeitsrecht seine Gültigkeit. Allerdings wird der Betrieb von einem Insolvenzverwalter übernommen. Dieser übernimmt somit auch das Kündigungsrecht des Arbeitgebers. In manchen Fällen kann der letzte Betriebsinhaber versuchen, vor dem Betriebsübergang, eine sogenannte Selbstverwaltung anzuordnen. Sollte diese Sonderregelung genehmigt werden, darf er selbst entscheiden, welchem Mitarbeiter er kündigen möchte. Die Insolvenz selbst stellt für einen Arbeitnehmer keine direkte Kündigung dar. Das Kündigungsschutzgesetz greift auch während des Verfahrens, dies bedeutet, dass der Insolvenzverwalter nur korrekte Kündigungen aussprechen darf, die sich an den gesetzlichen Regelungen orientieren. Die betriebsbedingte Kündigung wird bei der Insolvenz fast immer eingesetzt, da der Betrieb umstrukturiert werden muss und somit nicht jeder Arbeitsplatz erhalten werden kann. Wer ist von einer betriebsbedingten Kündigung betroffen? Die Arbeitgeber bzw. die Verwalter dürfen bei dieser Variante der Kündigung nicht einfach willkürlich Mitarbeiter ausstellen. Hierbei muss eine Sozialauswahl getroffen werden. Diese richtet sich nach der Beschäftigungsdauer, dem Lebensalter, den Unterhaltspflichten und der körperlichen Verfassung des jeweiligen Arbeitnehmers. Einem Menschen mit Schwerbehinderung darf nicht ohne Weiteres gekündigt werden, da dieser eventuell Schwierigkeiten hätte, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Außerdem kann der Zuständige, jene Mitarbeiter behalten, die er für den Betrieb als besonders wertvoll erachtet. | mehr...

Containerbasis_Logistik_20003.08.2016 | Die Logistik, vor allem der nationale und internationale Containerhandel sind für den Wirtschaftsstandort Deutschland von großer Bedeutung. Die sehr guten wirtschaftlichen Verhältnisse zurzeit basieren vor allem auf den vielen Exporten, die Deutschland zu verzeichnen hat. Kein Wunder also, dass die Logistik-Branche boomt. Schließlich müssen die Warenströme nicht nur geplant und strukturiert, sondern auch gelenkt und kontrolliert werden. Dies führt zu einem enormen Anstieg der Arbeitsplätze in diesen Bereichen. Doch dies könnte sich in den nächsten Jahren ändern.

Die weite Welt des internationalen Handels
Wer in Deutschland in den Bereichen Handel und Logistik tätig ist, der ist in der Regel auf eines von zwei Aufgabengebieten spezialisiert. Entweder der nationale oder der internationale Handel von Gütern. In beiden Bereichen spielt der Containerhandel aktuell eine wichtige Rolle. Dies liegt vor allem an der hohen Flexibilität, welche durch diese Form des Warentransportes entsteht. Schließlich lassen sich Container nicht nur hervorragend befüllen, sondern auch über die verschiedensten Transportmittel hinweg optimal einsetzen. Ob auf der Schiene, auf der Straße oder vor allem auf dem Wasser: Waren in Containern zu liefern ist in der heutigen Zeit beinahe zum Standard geworden. Dies liegt nicht zuletzt an den vielen Entwicklungen, welche der Containermarkt durchgemacht hat. | mehr...

  • Deutsche Post DHL Group startet mit 24 StreetScooter-Elektrofahrzeugen in der Revierstadt
  • Brief- und Paketchef Jürgen Gerdes: "Wir machen die Paketzustellung umweltfreundlicher und leiser"
  • GOGREEN Kunden unterstützen mit umweltfreundlichen Sendungen den Einsatz von Elektrofahrzeugen in der Region

28.07.2016 | Deutsche Post DHL Group stellt zukünftig Pakete in Bochum CO2-frei zu. Dabei setzt der führende Logistikkonzern zum Start 24 neue StreetScooter ein. Diese Elektrofahrzeuge werden nach den speziellen Anforderungen für die Paketzustellung von einer Tochter des Unternehmens in Aachen produziert. Zunächst konzentriert sich die CO2-freie Paketzustellung auf den innerstädtischen Bereich von Bochum. Bis Ende des Jahres werden insgesamt 65 StreetScooter auch in weiteren Stadtteilen im Einsatz sein, mit denen pro Jahr künftig rund 195 Tonnen CO2 in der Revierstadt eingespart werden. Im Jahr 2017 sollen schließlich im gesamten Bochumer Stadtgebiet DHL Pakete CO2-frei zugestellt werden. Das kündigte Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Post - eCommerce - Parcel von Deutsche Post DHL Group, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Garrelt Duin, und dem Oberbürgermeister der Stadt Bochum, Thomas Eiskirch, an. | mehr...

  • Fahrer überwiegend für Touren im Regionalverkehr gesucht
  • Auslieferverkehr erfordert zusätzliche Qualifikationen und Soft Skills
  • Fahrermangel sorgt für verbesserte Rahmenbedingungen im Beruf
04.07.2016 | Der einsame Trucker, der tagelang fern der Heimat unterwegs ist, scheint passé – zumindest am deutschen Stellenmarkt. Unternehmen suchen derzeit vor allem Fahrer für den regionalen Verteilerverkehr, wie der DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2016 ergeben hat. Hier haben Berufskraftfahrer viel Kundenkontakt und benötigen teils andere Qualifikationen als in der Vergangenheit. Verlässliche und teamfähige Bewerber mit Erfahrung im Nahverkehr sind deshalb bei der Jobsuche in einer guten Verhandlungsposition, wie die Analyse zeigt.

Der klassische Fernfahrer kommt in den Stellenmärkten weniger vor als in früheren Jahren. Für den Report wurden 350 Stellenangebote für Berufskraftfahrer untersucht, um herauszufinden, welche Aufgaben sie nun übernehmen sollen und welche Fertigkeiten und Kompetenzen Arbeitgeber von Bewerbern erwarten.


Regionale Touren überwiegen


Unternehmen suchen überwiegend Fahrer für den Regionalverkehr (59,1 %) und nicht ganz jeder fünfte Kandidat soll Touren im nationalen Fernverkehr übernehmen. Zum Vergleich: 2009 lag der Anteil von Stellenangeboten mit regionalem Fokus bei 41,4 %. Der internationale Fernverkehr spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Für diese Entwicklung gibt es verschiedene Gründe, beispielsweise das steigende Güteraufkommen im Nahverkehr. Der Fahrermangel und die veränderten Ansprüche an die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fallen ebenfalls ins Gewicht. Logistikunternehmen setzen deshalb inländische Fahrer bevorzugt im Lokalverkehr ein, internationale Touren vergeben sie oft an ihre internationalen Standorte oder an Subunternehmen aus Ländern, in denen kein Fahrermangel herrscht.


Verantwortungsvoll mit Ladung, routiniert im Kundenkontakt


Schlecht gesicherte Ladung birgt viele Risiken, von Schäden an den transportierten Gütern, über eine erhöhte Unfallgefahr bis hin zu Imageschäden als Folge davon. Erfahrung im Bereich Ladungssicherung bleibt Arbeitgebern das wichtigste Anliegen, was die berufspraktischen Qualifikationen von Fahrern betrifft. Im Nahverkehr herrschen andere Arbeitsbedingungen als im Fernverkehr. Fahrer machen an vielen Stationen halt, müssen sich an fest definierte Zeitfenster halten und sich vor Ort mit den Kunden abstimmen. In den untersuchten Stellenangeboten fragen Recruiter doppelt so oft nach Erfahrung im Auslieferverkehr als noch vor drei Jahren. Idealerweise verstehen Fahrer die logistischen Prozesse in Lagern und handeln entsprechend, wenn sie Waren anliefern oder abholen.

Berufskraftfahrer_Berufspraktische_Erfahrungen_600

Unternehmen legen Wert auf professionelle Fahrer: Die Stichprobe beinhaltete dreimal so viele Nennungen von Fachkenntnissen und Erfahrungen als die Untersuchung von vor drei Jahren. | mehr...

  • Noch deutliche Wegstrecke, bis Flüchtlinge bei Fachkräftelücke helfen können
  • Unternehmen verhalten optimistisch bei Arbeitsmarktintegration
  • Beste Aussichten für Elektroniker auf dem Stellenmarkt
  • Freie Auswahl bei Job-Angeboten im Vertrieb, IT und Ingenieurwesen

13.06.2016 | DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2016. Im vergangenen Jahr sind mehr als eine Million Asylsuchende nach Deutschland gekommen. Viele Arbeitgeber, die nur schwer Fachkräfte finden, haben große Hoffnungen in die Zugewanderten gesetzt. Ein Jahr später sind Unternehmen verhalten optimistisch, wie die Befragung ausgewählter Unternehmensvertreter für den Arbeitsmarkt-Report der DEKRA Akademie ergeben hat. Aber allen ist klar: Flüchtlinge schließen nicht kurzfristig die Lücken in den Reihen der Fachkräfte. Wo Arbeitgeber derzeit den dringendsten Bedarf haben, zeigt der aktuelle Report: Fachkräfte in den Bereichen Vertrieb, IT, Ingenieurwesen und Sachbearbeitung können am Stellenmarkt aus besonders vielen Jobs wählen. Elektroniker haben es an die Spitze der Top-Ten-Berufe geschafft.

Der DEKRA Arbeitsmarkt-Report untersucht seit 2008 Entwicklungen und Trends am Stellenmarkt. In die aktuelle Auswertung sind 13.869 Stellenangebote eingeflossen, die Arbeitgeber im Februar ausgeschrieben haben.

Vernetzte Industrie und "smarte" Produkte verändern Jobs

Elektronische Bauteile, die miteinander kommunizieren, sind aus Industrie, Handwerk und Endprodukten nicht mehr wegzudenken. Dies beschert Elektronikern rosige Aussichten am Arbeitsmarkt. Insbesondere die Elektroindustrie, das Baugewerbe sowie der Maschinenbau suchen derzeit Mitarbeiter mit dieser Ausbildung. Auch Elektroingenieure haben schon einen festen Platz im Ranking. In den Elektroberufen verschwimmen aufgrund der Digitalisierung die Grenzen zu den Nachbardisziplinen wie IT oder Maschinenbau etwas, weshalb Fachkräfte mit diesen Spezialisierungen auch außerhalb ihrer jeweiligen Kernbranche interessante Job-Angebote finden.

In der IT haben Software-Entwickler die größte Auswahl an Stellenangeboten. Außerdem entfällt fast jede vierte Position an IT-Fachleute wie Systemadministratoren. Daneben sind insbesondere IT-Analysts und -Berater gefragt: Für 15,6 % der IT-Positionen müssen Kandidaten betriebswirtschaftliches Know-how verbunden mit Expertise in Datenanalyse mitbringen (2015: 11,5 %).

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Persönliche Kundenbeziehungen bleiben wichtig

Zunehmend digitale Kommunikationskanäle können den persönlichen Kontakt im Vertrieb und Verkauf nicht ersetzen. Kundenberater und -betreuer befinden sich am Stellenmarkt auf dem zweiten Platz. Neben Führungskräften für die Vertriebsleitung stehen in diesem Jahr zukünftige Vertriebspartner besonders im Fokus von Recruitern. Aktuell suchen verstärkt Finanz- und Versicherungsdienstleister Kandidaten mit Erfahrung im dezentralen Vertrieb. Call-Center-Agents fehlen hingegen im Ranking erstmals seit Erhebungsbeginn; sie teilen sich in diesem Jahr die zwölfte Position mit Vertriebsmitarbeitern und -assistenten. | mehr...

19.05.2016 | Mitarbeitermotivation stellt einen wesentlichen Teil der Unternehmenskultur dar. Von ihr hängt langfristig der messbare Erfolg in der Logistikbranche ab. Die Führungsebene steht vor der Aufgabe, aktive und dauerhafte Maßnahmen zu ergreifen, um eine hohe Zufriedenheit unter den Mitarbeitern sowie eine langfristige Bindung zu erreichen. Vorgesetzte haben eine Reihe an Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass bestimmte Schemen nicht überall gleich greifen. Mitarbeiter unterscheiden sich, sowohl in ihrem Wesen als auch ihren Wertvorstellungen. Neben gegenseitiger Wertschätzung oder Möglichkeiten der Weiterbildung kann auch die Raumgestaltung auf die Mitarbeiter eine positive Auswirkung haben.

Mitarbeitermotivation am Arbeitsplatz - Wirkung von Raum und Farben

Mitarbeiter wünschen sich auch am Arbeitsplatz eine gewisse Wohlfühlatmosphäre. Vorgesetzte sollten bei der Neugestaltung der Räumlichkeiten deshalb nicht nur Kundenbereiche berücksichtigen, sondern auch Büros oder Aufenthaltsräume.

Farbe als Motivator

Helle lichtdurchflutete Zimmer sind ideal. Räume erhalten dadurch eine optische Weite. Die ruhige positive Grundstimmung aus Weiß, Beige oder Grau lässt sich mit ausgewählten Farbakzenten ergänzen. Infrage kommen entsprechende Details an Wänden oder Möbeln. Kräftig rote Elemente setzen Energien frei, sie wirken inspirierend. Gelb fördert die Konzentration und steht für Harmonie. Blau entspannt und ermöglicht so ein klares Denken. Eine ausgeglichene beruhigende Optik erzielen Grüntöne. Böden dürfen einen dunklen Farbton besitzen, das erdet. Warme Farben wie rot, gelb, beige oder orange lassen den Raum kleiner, aber gemütlicher erscheinen. Hingegen wirken Räume durch die Farben grün oder blau optisch größer. Wenn Konzentration, Leistungssteigerung und Aktivität gefragt sind, dann empfiehlt sich die Wahl von zarten Farben wie gelb, gelb-grün.

Einfluss können Vorgesetzte durch weitere Veränderungen nehmen:
- moderne Ausstattung, beispielsweise ergonomisch geformte Bürostühle
- große Bildschirme, die eine optimale Sitzposition ermöglichen
- Anschaffung von Grünpflanzen
- dekorative Wandbilder
- Raum für persönliche Dinge. | mehr...

  • Deutsche Post DHL Group, Cranfield University und die "Circular Economy 100"-Plattform der Ellen MacArthur Foundation entwickeln gemeinsam ein neues Modell zur Stärkung der Rückwärtslogistik für eine effektive Kreislaufwirtschaft
  • Mit Hilfe des "Reverse Logistics Maturity"-Modells können Unternehmen optimale Rückwärtslogistikprozesse für ihre Produkte evaluieren und entwickeln und ihre Lieferketten kontinuierlich verbessern
27.04.2016 | Deutsche Post DHL Group hat gemeinsam mit der Cranfield University und der "Circular Economy 100"-Initiative der Ellen MacArthur Foundation ein neues Logistikmodell entwickelt, das helfen soll, den Weg für die Kreislaufwirtschaft zu ebnen. In einer im April veröffentlichten Studie mit dem Titel Waste not, want not. Capturing the value of the circular economy through reverse logistics ("Keine Verschwendung - Durch Rückwärtslogistik das Potenzial der Kreislaufwirtschaft erschließen") stellen die Partner das "Reverse Logistics Maturity"-Modell vor. Das praxisorientierte Instrument hilft Unternehmen, die Rückwärtslogistikprozesse für ihre Produkte effektiv zu erfassen und kontinuierlich zu verbessern. | mehr...

12.04.2016 | Bis 30 Prozent Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei CMA CGM. Klimaschutz auf den Weltmeeren: DB Schenker hat mit einer der weltweit größten Reedereien eine weitere Vereinbarung zur Reduktion von CO2 getroffen. Insgesamt sollen bei der CMA CGM bis 2025 insgesamt 30 Prozent CO2 gegenüber dem heutigen Flottendurchschnitt eingespart werden. | mehr...

  • Fünf deutsche Unternehmen unter den Top 20 in der Region D-A-CH
  • Die besten Recruiter arbeiten bei der schweizerischen Swisscom AG
  • Recruiting-Qualität: Im Ländervergleich erzielt Deutschland die beste Gesamtwertung

29.03.2016 | BEST RECRUITERS, die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum, ermöglicht in diesem Jahr erstmals den direkten Vergleich aller untersuchten Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. International liegt Deutschland-Gesamtsieger ALTANA an zweiter Stelle von insgesamt 1.520 getesteten Arbeitgebern. Darüber hinaus haben es OTTO, MVV Energie AG, SEW EURODRIVE sowie die Deutsche Bahn unter die ersten 20 Unternehmen in D-A-CH geschafft.


Im Gesamt-Ranking, das im Rahmen der Studienpräsentation für die Schweiz in Zürich vorgestellt wurde, holte Swisscom den Siegertitel vor ALTANA Deutschland und EY Österreich. Die Studie bewertet jährlich die Recruiting-Qualität der jeweils 500 größten Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Voraussetzung für einen Platz auf dem D-A-CH-Podest sind exzellente Leistungen in allen Erhebungskategorien. Swisscom zeichnet sich im Besonderen durch äußerst hochwertige Stellenausschreibungen sowie einen generell hohen Innovationsgrad im Recruiting aus. ALTANA punktet unter anderem mit einer umfangreichen Karriere-Website sowie professionellem Bewerberumgang. | mehr...

18.03.2016 | Produktinnovationen und ein ehrgeiziges Sparprogramm sollen dem Frachtkranich Rückenwind geben. Lufthansa Cargo setzt dem Rückgang im Jahresergebnis 2015 ein umfangreiches Maßnahmenpaket entgegen. Neben einem ambitionierten Kostenprogramm hat die Airline auch weitere Produktinnovationen angekündigt. Zudem forciert das Unternehmen die Initiativen des Zukunftsprogramms „Lufthansa Cargo 2020“, darunter enge Partnerschaften mit anderen Airlines.

„Wir werden uns auch in den kommenden Jahren in einem äußerst herausfordernden Marktumfeld bewegen“, kommentierte Lufthansa Cargo Vorstandschef Peter Gerber bei der Vorstellung des Jahresergebnisses 2015. „Aber wir haben eine klare Strategie, mit der wir wieder nachhaltiges und profitables Wachstum ermöglichen wollen. Mit innovativen Produkten, hervorragendem Service und wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen werden wir die Vorteile, die unser Heimatstandort Frankfurt bietet, ausspielen.“ | mehr...

01.03.2016 | Netz wird um attraktive Langstrecken ab Köln / Bonn (CGN) erweitert. Lufthansa Cargo wird ab dem Sommerflugplan (27. März) die Frachtkapazitäten von Langstreckenflügen der Eurowings vermarkten. Damit ergänzt Europas führende Frachtairline das Netzwerk für ihre Kunden um weitere Zielorte direkt ab Köln/Bonn (CGN). Unter anderem erweitern Strecken in die Karibik (Varadero, Cancun, Dominikanische Republik) und Thailand (Phuket, Bangkok) das Angebot.

Mit Eurowings etabliert Lufthansa eine Zweitmarke, die auch Interkontinentalflüge aus Europa heraus anbietet. Sie ist bereits die führende Punkt-zu-Punkt-Airline in den Heimatmärkten Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien. Eurowings ist die dritte Passagierfluglinie, deren Frachtkapazitäten von Lufthansa Cargo vermarktet werden. Bislang stehen den Kunden bereits die Frachträume von Lufthansa und Austrian Airlines zur Verfügung. Darüber hinaus betreibt Lufthansa Cargo 17 Frachtflugzeuge. | mehr...

29.02.2016 | Der Trend der Nachhaltigkeit setzt sich auch im Bereich der Logistik vermehrt durch und eröffnet in Bezug auf den Schutz von Ressourcen, sowie Umweltschutz und soziales Engagement ganz neue Perspektiven. Dabei verfolgt die gaerner GmbH mit der Nachhaltigkeits-Initiative SCORE das Ziel, die Aktivitäten zum Schutz der Umwelt und Ressourcen zu koordinieren und organisieren. Als richtungsweisende Leitlinien gelten die zehn universellen Prinzipien des Global Compact der vereinten Nationen, die dazu dienen, Menschenrechte zu bewahren, die Umwelt zu schützen und Korruption zu verhindern. Mit vorbildlichem Einsatz hat sich gaerner dazu verpflichtet, diese Leitlinien zu verbreiten und einzuhalten und kann im Zuge dessen zahlreiche positive Veränderungen verbuchen, die dem Ziel, das Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit bis 2016 zur leitenden Instanz zu machen, ein weites Stück näher bringen. Zu einem der wesentlichen Faktoren zählt die CO2-neutrale Logistik, durch welche die CO2-Ausstösse deutlich verringert werden können und somit ein wichtiger Beitrag zum Thema Umweltschutz geleistet werden kann. | mehr...

19.02.2016 | In Deutschland wurden 2015 mehr Güter transportiert als je zuvor. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg das Transportaufkommen gegenüber dem Vorjahr um 1,1 % auf 4,5 Milliarden Tonnen. Damit wuchs der Güterverkehr in Deutschland im dritten Jahr in Folge. Auf Deutschlands Straßen wurden mehr Güter transportiert, auch die in Rohrleitungen beförderte Rohölmenge nahm zu. Im Eisenbahnverkehr, im Seeverkehr und in der Binnenschifffahrt ging das Transportaufkommen hingegen zurück. Die Gütermenge im Luftverkehr stagnierte 2015.

Auf Straßen wurden – nach einer Schätzung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur – im vergangenen Jahr knapp 3,6 Milliarden Tonnen und damit 1,9 % mehr Güter befördert als im Jahr 2014. Im Eisenbahnverkehr, bei dem es im Frühjahr 2015 zu Streiks kam, ging die Beförderungsmenge im Vorjahresvergleich um 1,0 % zurück. Binnenschiffe beförderten 3,2 % weniger Güter als im Vorjahr. Niedrigwasser führte hier im Herbst 2015 zu besonders starken Rückgängen des Transportaufkommens. Somit gewannen Lastkraftwagen (Lkw) Anteile am Güterverkehr dieser drei Verkehrszweige hinzu, während Eisenbahnen und Binnenschiffe Anteile verloren. | mehr...

10.02.2016 | Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) erzielte im Geschäftsjahr 2015 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von gut 1,1 Mrd. Euro und ein Betriebsergebnis (EBIT) von rund 157 Mio. Euro. Damit sank der Umsatz um rund 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während das Betriebsergebnis um rund 7 Prozent unter dem Vorjahreswert lag. Wesentliche Ursachen für diese Rückgänge waren die Wirtschaftskrisen in Russland und der Ukraine, das deutlich verhaltenere Wirtschaftswachstum in China sowie anhaltende Restriktionen im Bereich der Infrastruktur insbesondere durch die erneute Verzögerung der Fahrrinnenanpassung der Elbe.

Nach vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen erzielte die HHLA einen Konzernumsatz von rund 1,14 Mrd. Euro (im Vorjahr: 1,20 Mrd. Euro) und ein Betriebsergebnis (EBIT) von rund 157 Mio. Euro (im Vorjahr: 169 Mio. Euro). Der Teilkonzern Hafenlogistik, das börsennotierte Kerngeschäft des Unternehmens, erwirtschaftete Umsatzerlöse von rund 1,11 Mrd. Euro (im Vorjahr: 1,12 Mrd. Euro) und ein Betriebsergebnis (EBIT) von rund 141 Mio. Euro (im Vorjahr: 156 Mio. Euro). Die endgültigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2015 und einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2016 veröffentlicht die HHLA am 30. März 2016. | mehr...

05.02.2016 | Rekordzahlen bei Investitionen in Übernahmen und Startups. Das Jahr 2015 war in mehrfacher Hinsicht ein Rekordjahr für den Transport- und Logistiksektor: sowohl der Wert der M&A-Transaktionen als auch die Investitionen in Logistik-Startups erzielten Rekordwerte. Auch in den nächsten Jahren kann mit hohem Investitionsvolumen im Sektor gerechnet werden. Eine aktuelle Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG macht hierfür drei wesentliche Treiber aus:

1. Der Fokus auf die Kundenschnittstelle über IT-Plattformen treibt Investitionen in Startups

Die Investitionen in Startups aus dem Transport- und Logistikumfeld explodierten in 2015 förmlich und stiegen weltweit auf ca. 14 Mrd. USD, rund 180 % mehr als im Vorjahr und sogar 500 % mehr als der Durchschnitt der vier Jahre davor. Hierin enthalten sind die Investitionen in Carsharing Unicorns wie UBER und Lyft, die über ihre Crowdlogistics- Geschäftsmodelle zunehmend in die angestammten Märkte der großenTransport-Unternehmen drängen. | mehr...

25.01.2016 | Neue Publikation von A.T. Kearney präsentiert in zehn Schritten, wie Impulskäufe im Internet gesteigert werden können. „Wir verzeichnen weltweit einen massiven Zuwachs im E-Commerce als Folge von verändertem Einkaufsverhalten, das sich vor allem auf bequemes Onlinebestellen bezieht. Daher geht es immer öfter darum, kurze Wege und schnelle Klicks für den Konsumenten zu schaffen“, sagt Dr. Mirko Warschun, Partner bei A.T. Kearney und europäischer Leiter des Beratungsbereich Konsumgüterindustrie und Handel.

In der zehnten Ausgabe der Reihe „10 Steps in Retail“ zeigt A.T. Kearney in zehn Schritten, wie Onlinehändler ihren Umsatz mit gezieltem Category Management steigern und die Einkäufe der Kunden um 10 bis 15 Prozent erweitern können. Dabei handelt es sich um eine Strategie, Produktgruppen in Onlineshops an Verbraucherwünschen auszurichten. Die somit entstehenden kürzeren Wege führten zu spontanen Käufen und zufriedeneren Kunden, so Warschun.

In der Warenkategorie Technik und Medien sind laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) die Onlineanteile mit knapp 21 Prozent nach wie vor am höchsten, gefolgt von Sport und Freizeit (20 Prozent) sowie Fashion und Lifestyle (19 Prozent). Das sollte ein Zeichen an die Händler sein: „Gerade im hart umkämpften Onlinegeschäft müssen Unternehmen besonders auf ihre Kunden eingehen – dabei hängt der Erfolg nicht allein vom Preis ab, sondern eben auch von den angebotenen Services“, ergänzt Warschun.

Viele Händler versuchten noch immer, ihre im Offlinegeschäft gängige Praxis einfach auf den Onlinekanal zu übertragen – mit mäßigem Erfolg. Online Category Management sei dabei ein essenzieller Baustein, langfristig wettbewerbsfähig und damit erfolgreich zu sein.

Das Unternehmen, das mit dem Onlinehandel in Deutschland den meisten Umsatz macht, ist nach wie vor Amazon (6,5 Milliarden Euro), weit dahinter erst Otto und Zalando. Ein drittes Feld besteht aus Technikanbietern wie Media Saturn, Conrad oder notebooksbilliger.de.
Mit der „10 Steps in Retail Series” beschäftigt sich A.T. Kearney seit langem auch mit Zukunftsfragen des Online-Handels und der Herausforderung, das Onlinegeschäft erfolgreich voranzutreiben: Was werden die neuen Trends 2016 und wie kann das Shopping-Erlebnis für den Konsumenten noch gesteigert werden? | mehr...


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Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co.KG Leipzig Günthersdorf

Leiter Filialbelieferung / Kommissionierung (m/w)
Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co.KG Leipzig Günthersdorf

Abteilungsleiter (m/w) Fulfillment e-Commerce
Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co.KG Leipzig Günthersdorf

Vertriebsmitarbeiter im Außendienst - Business Development
Samskip Duisburg

Teamleiter Logistic (m/w)
HWA AG Affalterbach

Führungskraft (m/w) für den Bereich Montage und Kundendienst
Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co.KG Leipzig Günthersdorf

Director Supply Chain
Rockwool Gladbeck

Leiter Logistik (m/w)
Vibracoustic GmbH & Co. KG Neuenburg

Technischer Betriebsleiter Logistik (m/w)
GREIWING logistics for you GmbH Duisburg

Führungsnachwuchskraft (m/w) Logistik
Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co.KG Berlin-Schönefeld

Teamleiter/in Disposition Direktversand
NORMA Germany GmbH Gerbershausen

Mitarbeiter Logistik (m/w))
Auctionata AG Berlin

Zollbeauftragter Export/Import (m/w)
Derby Cycle Werke GmbH Cloppenburg

Mitarbeiter (m/w) im Bereich Flugzeug- und Gepäckabfertigung
Swissport Losch München GmbH & Co. KG München

Technischer Betriebsleiter Logistik (m/w)
GREIWING logistics for you GmbH Worms

Erfahrener Logistikplaner (m/w) für Projekte deutschlandweit
Nestlé Deutschland AG Frankfurt am Main
Head of Operations m/w
Luxury Fashion Trade GmbH Düsseldorf

Betriebsleiter (m/w) Logistikunternehmen - Hallen- & Hochsilolager

GREIWING logistics for you GmbH
Worms

Product Manager Europa - Tablets & Mobile
Office Depot Venlo

Schichtleiter(in) Lebensmittel eCommerce Fulfillment (m/w)
Bringmeister GmbH Berlin

Mitarbeiter Versand (m/w)
ZOEVA GmbH Frankfurt am Main

Demand Manager (m/w)
DFE Pharma Goch

Einkäufer/-in (m/w)
Peter Preimesser GmbH & Co. KG Kirchheim-Heimstetten

Materialplanung & Logistik (MP&L) Supervisor in Automobilbranche (w/m)
syncreon Speyer

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