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08.08.2017 | Nicht viele Menschen eignen sich für Jobs im Berufsfeld Logistik. Erforderlich ist neben dem Interesse für die Branche vor allem auch ein überdurchschnittliches Organisationsvermögen. Doch nur weil man ein kluger Kopf ist, hat man die gewünschte Stelle noch lange nicht in der Tasche. Welche Rolle spielt der erste Eindruck beim Vorstellungsgespräch, wie kleidet man sich angemessen und worauf sollte man besonders achten?

Der Position angemessen gekleidet

Der Weg zum Traumjob in der Logistik ist nicht immer einfach. Etliche Bewerbungen schreiben, warten und trotz großer Konkurrenz zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Hat man es bis hierher geschafft, sollte man wachsam sein. Man möchte sich schließlich nicht auf der Zielgeraden selbst aus dem Rennen schießen. Daher sollte man sich auch Gedanken über scheinbar belanglose Dingen wie der Kleidung, die man beim ersten Treffen trägt, Gedanken machen. Dabei stellen sich viele Fragen. Krawatte oder nicht? Jeans oder Anzughose? Hemd oder Pullover? Grundsätzlich spiegelt die Kleidung das wieder, was wir selbst von uns halten und wie wir uns selbst sehen. Deshalb sollte man nur Kleidungsstücke tragen, in denen man sich wohlfühlt. Trotzdem müssen einige Regeln eingehalten werden. Neben dem persönlichen Geschmack ist auch die berufliche Position ein Kriterium für die Kleiderwahl. Daher lohnt es sich, vorher einige Recherchen über den möglichen Arbeitgeber und die gewünschte Stelle anzustellen. Je anspruchsvoller und vor allem gehobener der Job ist, desto ordentlicher sollte man sich kleiden. Männer sollten dabei immer ein Hemd tragen. Dazu kann ein schlichtes Sakko kombiniert werden. Ob man dazu eine Jeans oder eine Anzughose anzieht, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Das Tragen einer Krawatte ist nur Pflicht, wenn es zum Dresscode der entsprechenden Berufsart gehört. Auf den Hipster-Look oder schlichte Pullover mit Jogginghose sollte man selbstverständlich verzichten. Frauen sind in der Kleiderwahl etwas freier. Solange sie sich nicht zu aufreizend kleiden, können sie kaum etwas falsch machen. In gehobenen Positionen wird Anzug, Blazer und Bluse erwartet. Ob man auf einen Hosenrock oder eine Anzughose zurückgreift, ist egal. In etwas entspannteren Unternehmen darf der Stil auch etwas lockerer sein.

Der erste Eindruck zählt

Die Kleidung soll nicht nur gewissen Regeln und Konventionen entsprechen, sondern bestimmt auch, wie man auf andere wirkt. Wer sich ordentlich kleidet, vermittelt den Eindruck eines starken Charakters und einer Person, die fest im Leben steht. Vor allem aber bestimmt sie auch, wie wir uns fühlen und was wir von uns selbst halten. Trägt man nur eine Jogginghose mit Tank-Top, dürfte es schwer fallen, ein ernsthaftes Vorstellungsgespräch zu führen. Tritt man allerdings im feinen Anzug durch die Tür, versprüht man automatisch Selbstbewusstsein, das einem selbst mehr Sicherheit verleiht. Und dieses Auftreten ist essenziell, denn es gehört zum ersten Eindruck, den unsere potentiellen Arbeitgeber von uns erhalten. In jedem Bereich unseres Lebens bilden wir uns innerhalb der ersten Sekunden eine erste Meinung über andere Menschen. Ob diese auch bestätigt wird, zeigt sich meist erst viel später, was den ersten Eindruck während eines Vorstellungsgesprächs noch wichtiger macht. Denn salopp gesagt lernt ein Chef seine Mitarbeiter erst besser kennen, wenn er sie bereits eingestellt hat. Es ist bekannt, dass die Körpersprache den größten Anteil daran hat, wie wir auf andere Menschen wirken. Daher sollte darauf auch das größte Augenmerk liegen. Wer nur darüber nachdenkt, was er sagen soll, wird sehr wahrscheinlich nervös und unsicher wirken. Wichtig ist, alle anwesenden Personen offen mit einem Lächeln und einem festen Händedruck zu begrüßen. Während dem Gespräch sollte man der sprechenden Person möglichst in die Augen sehen, ohne sie anzustarren. Weitere Gedanken sollte man sich auch über die Körpersprache nicht machen. Ein natürliches Auftreten hilft dabei, nicht verkrampft zu wirken. Vielmehr sollte man sich auf seine Kompetenzen konzentrieren und diese in den Vordergrund stellen. Nur so kann man seine Person vorstellen und ideal verkaufen. In der Berufswelt der Logistik sind vor allem analytische, kommunikative und verhandlungstechnische Geschicke erforderlich. An diesen sollte man also vor dem Bewerbungsgespräch arbeiten, da der mögliche Arbeitgeber darauf achten und sie möglicherweise testen wird. Flexibilität und Motivation sollte man ebenfalls vermitteln.

Berufe in der Logistik sind begehrt und nicht einfach zu bekommen. Trotzdem ist es kein Hexenwerk. Wer sich angemessen kleidet, sich gut vorbereitet und einen bleibenden ersten Eindruck hinterlässt, hat gute Chancen.

03.08.2017 | Der Mangel an qualifiziertem Personal ist besonders für die Mehrheit der Arbeitgeber im Bereich der Logistikdienstleistung von zentraler Bedeutung. Dies ergab eine weitere Auswertung der Frühjahrsumfrage zum Fachkräftemangel der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Die Analyse gibt außerdem Aufschluss über regionale Unterschiede sowie über Unterschiede zwischen dem Logistiksektor und den Bereichen Handel und Industrie. Erste allgemeine Ergebnisse hatte die BVL Ende April veröffentlicht.

90 Prozent der 112 Befragten aus Logistikdienstleistung, Handel und Industrie gaben an, den Mangel an Fachkräften im Arbeitsfeld Logistik zu spüren. Auf das eigene Unternehmen angesprochen, erklärten aber lediglich 44 Prozent der Befragten aus Handel und Industrie, einen Mangel zu erleben. Deutlich angespannter zeigt sich die Lage bei den Logistikdienstleistern: Hier melden 78 Prozent einen Fehlstand. Diese leiden also besonders unter dem Fachkräftemangel.

Das drückt sich unter anderem auch darin aus, dass bei 35 Prozent der Teilnehmer aus der Logistik die Hälfte der offenen Stellen auch nach zwölf Monaten unbesetzt bleibt, während sich rund 80 Prozent der befragten Verantwortlichen aus Handel und Industrie in der Lage sehen, im selben Zeitraum bis zu 100 Prozent der Vakanzen zu besetzen. Kurzfristig können noch mehr Positionen nicht adäquat besetzt werden: Innerhalb von drei Monaten bleibt bei rund 55 Prozent der Befragten jede zweite vakante Stelle offen. 38 Prozent der Befragten gaben darüber hinaus an, dass auch Ausbildungsplätze frei bleiben. Hierbei zeigen sich jedoch regionale Unterschiede: In Süddeutschland bleiben deutlich mehr Ausbildungsplätze unbesetzt (44 Prozent) als im Norden (33 Prozent).

Auch bei den Zukunftsprognosen gehen die Aussagen auseinander: Rund 87 Prozent der befragten Logistikdienstleister und 64 Prozent der befragten Verantwortlichen aus Handel und Industrie rechnen damit, dass sich der Fachkräftemangel langfristig negativ auf ihr Unternehmen auswirken wird. „Beim Wettbewerb um Fach- und Nachwuchskräfte spüren Logistikdienstleistungsunternehmen immer mehr den Wettstreit mit Firmen aus anderen Wirtschaftsbereichen, deren Arbeitsumfeld unter möglichen Bewerbern besser angesehen wird. Umso wichtiger ist es, dass die Logistik mehr für ihr Image tut“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer, Vorsitzender der BVL-Geschäftsführung.

Zu den laut Umfrage besonders gesuchten Berufsgruppen gehören Fachkräfte mit einer kaufmännischen oder technischen Ausbildung: Sie werden von insgesamt 79 Prozent der befragten Logistikdienstleister und 67 Prozent der Verantwortlichen aus Handel und Industrie gesucht. Wird nach konkreten Fachkräftestellen gefragt, landen IT-Fachleute bei den Befragten aus Handel und Industrie auf Platz eins (48 Prozent), bei den Befragten Logistikdienstleistern immerhin auf dem zweiten Platz (47 Prozent), direkt hinter Fahrern und Zustellern (51 Prozent) und gleichauf mit Disponenten (47 Prozent). Die Tendenz hin zu mehr IT-Fachkräften in der Logistik stimmt Prof. Wimmer positiv: „Dass fast die Hälfte der Unternehmen derzeit IT-Fachleute einstellen wollen, zeigt uns, dass die Logistiker zunehmend die Chancen der Digitalisierung nicht nur erkennen, sondern auch für sich nutzen wollen. | mehr...

24.07.2017 | Tragfähiges Ergebnis für beide Seiten gibt Planungssicherheit für Unternehmen und Mitarbeiter. FRA/DH –Die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen der Fraport AG und der Gewerkschaft der Deutschen Flugsicherung (GDF) über Schadensersatz wegen einer Arbeitsniederlegung am Frankfurter Airport im Februar 2012 ist endgültig beigelegt. Beide Parteien haben sich durch einen außergerichtlichen Vergleichsabschluss geeinigt. Über die Inhalte des Vergleichs wurde Stillschweigen vereinbart. | mehr...

10.07.2017 | DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2017, KEP-Fahrer: Rückgrat der letzten MeileGrafik---Top-10-Taetigkeitsf

  • Arbeitgeber achten bei Bewerbern vor allem auf Soft Skills
  • Kandidaten mit guten Deutschkenntnissen punkten bei der Jobsuche
  • Wichtigste Nachweise: Führerschein und makelloses Führungszeugnis

Heute auf „bestätigen“ klicken und am nächsten Tag klingelt der Zusteller an der Tür – so oder so ähnlich gingen im vergangenen Jahr rund 2,3 Milliarden Sendungen auf die Reise. Technologie spielt hierbei eine wichtige Rolle, aber auf der letzten Meile übernehmen nach wie vor Menschen die wichtigsten Aufgaben. Ihre Tätigkeit ist fordernd: Berufsverkehr, Staus, Zeitdruck und immer anspruchsvollere Kunden gehören zum Alltag von Zustellern im Bereich Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP). Zuverlässige und belastbare Kandidaten mit guten Umgangsformen haben deshalb beste Chancen bei der Jobsuche, wie die Analyse von 278 Stellenangeboten für den DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2017 zeigt.

Die Abkürzung KEP (Kurier, Express, Paket) beschreibt nicht nur die Art von Transportgütern, sondern vor allem unterschiedliche Lieferprozesse und -geschwindigkeiten. Sie beeinflussen auch die Aufgaben von KEP-Fahrern und die Transportmittel, die sie für die Zustellung nutzen. Die gesuchten Bewerber stellen bei ihrem zukünftigen Arbeitgeber am häufigsten Briefe und Pakete zu. Stellenangebote, bei denen die Fahrer als Kuriere den gesamten Prozess von der Abholung bis zur Übergabe an den Empfänger verantworten, sind in der Stichprobe deutlich seltener vertreten. Die Mehrzahl der Zusteller übernimmt wohl regionale Aufträge, da nur jeweils vier Stellenbeschreibungen ansprechen, dass die gesuchten KEP-Fahrer nationale bzw. internationale Lieferungen übernehmen sollen. | mehr...

22.06.2017 | Herausforderungen für Recruiter wachsen.
  • Zehnte Arbeitsmarkt-Analyse der DEKRA Akademie
  • Top-3-Berufe: Wirtschaftswissenschaftler, Gesundheits- und Krankenpfleger, Software-Entwickler
  • IT-Stellenmarkt wächst weiter: jedes zehnte Stellenangebot für IT-Kandidaten
Im zehnten Jahr des DEKRA Arbeitsmarkt-Reports herrscht Feierlaune: Die Arbeitslosigkeit ist so gering wie seit der Wiedervereinigung nicht und die Konjunkturerwartungen sind stabil. In vielen Berufen können Jobsuchende aus zahlreichen Angeboten wählen – zum Leidwesen von Recruitern. Aber auch sie profitieren, denn der Anteil an Stellenangeboten für Personalfachkräfte liegt so hoch wie nie seit Erhebungsbeginn 2008. Die meisten Jobs sind aktuell jedoch in den Tätigkeitsfeldern Verkaufsberatung/Vertrieb, IT sowie Gesundheit/Pflege zu vergeben.

Der DEKRA Arbeitsmarkt-Report analysiert jährlich Entwicklungen am deutschen Stellenmarkt. Der aktuelle Report basiert auf 13.941 Stellenangeboten. Zusätzlich wurden die Anforderungen an KEP-Fahrer sowie SAP-Fachkräfte vertieft unter die Lupe genommen. Anlässlich der Jubiläumsausgabe geben außerdem zehn Experten aus Wissenschaft und Praxis einen Ausblick auf die Zukunft der Arbeit. | mehr...

13.06.2017 | Sendungsverfolgung von Seefrachttransporten in Echtzeit verbessert Kontrolle der gesamten Lieferkette. DHL Global Forwarding, der Luft- und Seefrachtspezialist von Deutsche Post DHL Group, hat mit Ocean View soeben eine neue Online-Plattform gestartet, über die Kunden ihre Seefrachtsendungen nachverfolgen und die Planung ihrer Lieferketten optimieren können. Durch die Bündelung von Echtzeit-Informationen des DHL Transport-Management-Systems, der Reederei und des jeweiligen Containerschiffs erhöht Ocean View die Transparenz im Schiffsverkehr. Auch Prognosen zu Etappenzielen und Benachrichtigungen bei Änderungen der Route oder bei Verspätungen werden zur Verfügung gestellt. Für den Ocean View Service muss kein mobiles Endgerät am Container angebracht werde, wodurch diese Lösung besonders einfach zu realisieren ist.

"Im Rahmen einer kürzlich von uns durchgeführten Umfrage wurde erneut deutlich, dass Transparenz für die Seefracht-Kunden unseres Tür-zu-Tür-Services ein großes Thema ist. Mit Ocean View haben wir eine nutzerfreundliche Anwendung geschaffen, die nicht nur für mehr Sichtbarkeit im Transportprozess sorgt, sondern insgesamt zur Verbesserung der gesamten Lieferkette unserer Kunden beiträgt", erklärt Andreas Boedeker, Global Head of Ocean Freight bei DHL Global Forwarding. | mehr...

01.06.2017 | Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat / Dividendenerhöhung um 15 Cent je Aktie. Auf der 16. ordentlichen Hauptversammlung der Fraport AG stimmten die Aktionärinnen und Aktionäre dem Dividendenvorschlag von 1,50 Euro je Aktie zu. Die Zustimmung lag bei 99,99 Prozent. Damit steigt die Dividende für das Geschäftsjahr 2016 um 15 Cent je Aktie. Zuletzt war die Dividende für das Geschäftsjahr 2014 erhöht worden.

Außerdem entlasteten die Anteilseigner den Vorstand (99,76 Prozent Zustimmung) und den Aufsichtsrat (96,05 Prozent Zustimmung) der Flughafenbetreiber-Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2016. Zuvor hatte der Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Schulte über das abgelaufene Geschäftsjahr berichtet und die Fragen der Aktionärinnen und Aktionäre beantwortet. | mehr...

25.04.2017 | „Der Mobilitätssektor hat in den letzten Jahren Fortschritte bei der Vermeidung und Reduzierung von Verkehrslärm gemacht. Die Verkehrsbranche wird gemeinsam mit der Politik und Bürgerinitiativen daran arbeiten, die Lärmbelastung noch weiter zu verringern“, erklärt Thomas Hailer, Geschäftsführer des Mobilitätsverbands DVF anlässlich des morgigen Tages gegen Lärm.

„Alle sind aufgerufen, den Verkehrslärm weiter zu senken: Verkehrsunternehmen und Verkehrsteilnehmer, Politik, Hersteller, Forschung und Entwicklung. Die Erfolge bei der Lärmbekämpfung geben dieser Zusammenarbeit recht. Die Wege zu einer leiseren Umwelt haben wir bereits in unserem Aktionsplan Verkehrslärm aus dem Jahr 2012 aufgezeigt, der heute immer noch aktuell ist“, so Hailer. | mehr...

13.04.2017 | Die von Bundesminister Alexander Dobrindt initiierte Neuregelung für Drohnenflüge ist in Kraft. Dobrindt: Drohnen bieten ein großes Potenzial - privat wie gewerblich. Immer mehr Menschen nutzen sie. Je mehr Drohnen aufsteigen, desto größer wird die Gefahr von Kollisionen, Abstürzen oder Unfällen. Für die Nutzung von Drohnen haben wir klare Regeln aufgestellt. Damit eröffnen wir der Zukunftstechnologie Drohne Chancen, und erhöhen gleichzeitig die Sicherheit im Luftraum. Neben der Sicherheit verbessern wir auch den Schutz der Privatsphäre. | mehr...

22.03.2017 | Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) hat die Erkenntnisse der verkehrsträgerübergreifenden Marktbeobachtung im Bericht Herbst 2016 zusammengefasst. Vor dem Hintergrund einer robusten konjunkturellen Entwicklung in Deutschland waren im 1. Halbjahr 2016 sowohl im Straßen- als auch im Schienengüterverkehr Umsatzzuwächse im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum zu verzeichnen. Die Binnenschifffahrt wies angesichts geringerer Beförderungsmengen und Verkehrsleistungen Umsatzrückgänge auf. Ihr Anteil am Modal Split nahm erneut ab. Alle Verkehrsträger profitierten in der ersten Jahreshälfte 2016 von einer moderaten Kostenentwicklung, die insbesondere von den vergleichsweise niedrigen Kraftstoff- und Energiekosten geprägt wurde. Auf der anderen Seite stiegen die Personalaufwendungen. | mehr...

09.02.2017 | DHL Supply Chain, die auf Kontraktlogistik spezialisierte Division von Deutsche Post DHL Group, hat Karsten Schwarz als neuen CEO für die Region Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH) berufen. In seiner neuen Funktion ist Schwarz für die Umsetzung der Strategie 2020 von Deutsche Post DHL Group in seinem Verantwortungsbereich und den Ausbau des DACH-Geschäfts zuständig. Schwarz berichtet direkt an Oscar de Bok, CEO DHL Supply Chain Europa, Naher Osten und Afrika, und verstärkt zudem die regionale Geschäftsleitung.

"Karsten Schwarz ist seit 2005 im Unternehmen und hatte anfangs eine zentrale Funktion im Corporate Development Team eingenommen. Er verfügt über eine hohe Expertise in der Optimierung von Organisationsstrukturen und Geschäftsprozessen innerhalb der verschiedenen Konzerndivisionen. Aufgrund seines großen Erfahrungsschatzes im operativen Bereich sind wir sicher, dass er auch in seiner neuen Rolle erfolgreiche Arbeit leisten wird", sagt Oscar de Bok.

Im Jahr 2009 übernahm Karsten Schwarz bei DHL Supply Chain die Position des Head of Global Strategy and M&A. Mit der strategischen Neuausrichtung der Division leistete er einen wertvollen Beitrag für die Geschäftsentwicklung. | mehr...

19.01.2017 Der Betrieb von Drohnen wird neu geregelt. Bundesminister Dobrindt hat dazu heute dem Kabinett eine "Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten" vorgelegt. Anschließend erfolgt die Zuleitung an den Bundesrat.

Bundesverkehrsminister Dobrindt:

"Drohnen bieten ein großes Potenzial – privat wie gewerblich. Immer mehr Menschen nutzen sie. Je mehr Drohnen aufsteigen, desto größer werden aber auch die Gefahren von Kollisionen, Abstürzen oder Unfällen. Für die Nutzung von Drohnen sind deshalb klare Regeln nötig. Um der Zukunftstechnologie Drohne Chancen zu eröffnen und gleichzeitig die Sicherheit im Luftraum deutlich zu erhöhen, habe ich eine Drohnenverordnung auf den Weg gebracht. Neben der Sicherheit verbessern wir damit auch den Schutz der Privatsphäre." | mehr...

LCAG_LCCC_rampe_60014.12.2016 | Lufthansa Cargo baut das Cool Center am Heimatdrehkreuz Frankfurt deutlich aus: „Wir blicken auf eine fünfjährige Erfolgsgeschichte zurück, die wir fortschreiben wollen. Im kommenden Jahr werden wir unser Cool Center deshalb weiter verbessern und dabei deutlich erweitern“, so Lufthansa Cargo Vertriebsvorstand Dr. Alexis von Hoensbroech.

Das Lufthansa Cargo Cool Center wurde im Dezember 2011 nach nur sechs Monaten Bauzeit fertiggestellt und verfügt derzeit auf 4.500 Quadratmetern über vier unterschiedlich temperierte Kühlräume (2 bis 8°C, 15 bis 25°C, -12 bis -20°C und 5 bis 15°C) sowie eine Tiefkühlzelle und einen direkten Zugang auf das Vorfeld. Damit ist es bereits heute das größte Airline-Hub für temperatursensible Fracht in Europa.

Ab Spätsommer 2017 sollen 8.000 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Der Baubeginn für die 3.500 Quadratmeter Erweiterungsfläche ist für Februar 2017 geplant. Neben der Erweiterung wird die gesamte Infrastruktur des Cool Centers weiter verbessert. „Der Ausbau ist getrieben durch das kontinuierliche Wachstum an temperatursensibler Fracht. Wir freuen uns, dass unsere umfassende Erfahrung bei unseren Kunden ankommt. Wir wollen auch künftig ihre erste Wahl sein“, so von Hoensbroech. | mehr...

Fahrermangel-im-LKW-Umfeld04.11.2016 | Verwaiste Kabinen: Fahrermangel im LKW-Umfeld.

Der sich in der Branche bereits seit Jahren abzeichnende Fahrermangel wird immer deutlicher und führt bei vielen Logistik-Unternehmen zu ersten und ernstzunehmenden Problemen. Auch wenn die Zahl an Ausbildungsplätzen in den letzten Jahren wieder zunimmt, gehen der Branche dennoch langsam aber sicher die Fahrer aus. Erfahrene LKW-Fahrer mit den entsprechenden Qualifikationen und Freigaben sind gefragt wie noch nie. Kein Wunder, dass sich solche Fahrer mittlerweile den Arbeitgeber beinahe aussuchen können und höhere Anforderungen an ihre Arbeitgeber stellen. Doch wie kann ein solcher Fahrermangel aufgefangen werden?

Der Fahrermangel im LKW-Umfeld wird zu einem echten Problem

Betrachtet man die Meldungen der letzten Jahre und den immer noch anhaltenden Trend, so ist die Branche der LKW-Fahrer vollkommen überaltert und klagt über starke Nachwuchssorgen. Auf dem 11. Branchenforum Stahl des Verbands Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) analysierte Gerald Hensel (Vorsitzender des Ausschusses für Berufsbildung im Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung BGL) die aktuelle Lage. Seiner Meinung nach wird der Fahrermangel den Erfolg der Transportunternehmen weitaus stärker beeinflussen, als die Liberalisierung und die Maut. Eine gewagte Aussage, die allerdings von vielen Kollegen getragen wird. Darüber hinaus wurde und wird der Fahrermangel von vielen Seiten ausgelöst. Zum einen durch die Unternehmen, welche ihre Fahrer oftmals bis weit über die Belastungsgrenze arbeiten lassen, um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Zum anderen durch Fahrer, die sich nicht selbständig weiterbilden und somit nicht ihr Qualitätslevel erhöhen. Beschwerden gibt es von beiden Seiten, wobei man keine Seite in Schutz nehmen möchte. | mehr...

02.11.2016 | Bei der Logistik handelt es sich um eine Schüsselbranche: Effizienzsteigerungen, die Übermittlung von Informationen und die Optimierung von Prozessen ist ohne eine moderne Logistik kaum denkbar. Viele erfolgreiche Industrieunternehmen haben sich aufgrund einer modernen, vernetzten Logistik in den letzten Jahren erfolgreich konsolidieren können. So zeigt sich, dass die Logistik selbst dann noch Wachstum verspricht, wenn die Situation in vielen Branchen schwierig erscheint. Doch unabhängig von der Frage, wie es um die Zukunft bestellt ist, stellt sich für den Bewerber natürlich die Frage nach dem Gehalt. In einem Bewerbungsgespräch handelt es sich dabei um einen kritischen Punkt: Fordert der Bewerber eine zu geringe Vergütung, verschenkt er Einkommen. Sind die Gehaltsforderungen hingegen zu hoch, Kann daran im Zweifel die Unterzeichnung des Arbeitsvertrages scheitern. Welches Gehalt dürfen Bewerber in der Logistik-Branche erwarten?

Gehaltsrahmen definieren

Immer häufiger wird die Gehaltsvorstellung bereits in der Bewerbung gefordert. Für den Bewerber ist diese Situation durchaus schwierig, denn hier kann die Nennung einer falschen Summe bereits im Vorfeld zu einer Aussortierung führen. In jedem Fall sollten dabei im Vorfeld Informationen darüber eingeholt werden, welches Gehalt in Wenn der jeweiligen Position branchenüblich ist. Dabei sollte nach Möglichkeit keine konkrete Summe genannt, sondern ein Gehaltsrahmen definiert werden. Darüber hinaus sollten natürlich auch die persönlichen Anforderungen mitentscheidend sein: Jeder Bewerber ist gut beraten, sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, welche Summe die untere Schmerzgrenze bildet. Fällt eine Vorbereitung zu diesem Thema aus, kann es sein, dass beim Bewerbungsgespräch Ratlosigkeit herrscht. | mehr...

telefonservice_bueroservice2416.09.2016 |  Mittlerweile haben sich zahlreiche Dienstleister im Bereich Telefon- und Büroservice etabliert. Sie übernehmen Aufgaben wie die Kundenberatung und die Terminvereinbarung, die viele Unternehmen lange Zeit durch eigene Mitarbeiter abgedeckt hatten. Der Trend zum Outsourcing lässt sich erklären, es sprechen einige Argumente dafür.

Was ein Telefon- und Büroservice leistet

Die Dienstleister bieten einen umfangreichen Service, der sich nicht allein auf die Entgegennahme von Telefongesprächen beschränkt. Sie bearbeiten auch Kundenanfragen unterschiedlicher Art. Ein Telefon- und Büroservice wie z.B. Bueroservice24 berät Anrufende zum Beispiel umfassend zu Waren und Dienstleistungen, die Mitarbeiter greifen hierfür auf die Informationen des Auftraggebers zurück. Sie kümmern sich ebenfalls um konkrete Bestellungen, Buchungen sowie Terminvereinbarungen und pflegen sie in die entsprechende Software ein. Auch die Bearbeitung von Reklamationen, das Durchstellen von Anrufen an die zuständige Person sowie das Formulieren von Anrufnotizen gehören zum Leistungsspektrum. Gute Anbieter zeichnen sich neben einem möglichst umfangreichen Service durch weitere Qualitätsmerkmale aus:

  • kompetente und freundliche Mitarbeiter
  • auf Wunsch Telefonservice außerhalb der üblichen Geschäftszeiten
  • unterschiedliche Leistungspakete: für jedes Unternehmen einen optimalen Tarif
  • faire Verträge mit kurzen Kündigungsfristen und transparenten Preisen
funktionsweise_bueroservice24
Abwägung zwischen interner und externer Lösung

Inwieweit zahlt sich das Outsourcing insgesamt aus? Viele Unternehmer stellen sich die Frage und fürchten, dass eine Auslagerung zu einem Qualitätsverlust des Kundenservice führt. Das lässt sich mit der Wahl eines professionellen Dienstleisters, der Wert auf Qualität legt, meiden. Mit den notwendigen Informationen können beispielsweise auch Externe eine fundierte Kundenberatung durchführen. Auftraggeber müssen sich zudem nicht sorgen, dass ein Outsourcing bei den Kunden schlecht ankommt. Die Mitarbeiter eines Telefonservice melden sich im Namen des Auftraggebers, sodass Verbraucher das Auslagern nicht merken. Selbst wenn sie es registrieren würden, kommt es stets darauf an, ob sie zufriedenstellende Antworten erhalten. Ein empfehlenswerter Dienstleister garantiert das. Die Argumente für eine externe Lösung sind gewichtig: So können sich Firmen auf ihr Kerngeschäft fokussieren. Anrufe stören die Konzentration von Mitarbeitern, die sich einer anderen Tätigkeit widmen. Das Aufbauen einer eigenen Telefonabteilung ist für kleinere und mittlere Betriebe keine überzeugende Lösung. Sie bedeutet hohe Personalkosten und finanzielle Risiken durch Erkrankungen. Zusätzlich müssen Arbeitgeber die Mitarbeiter bezahlen, auch wenn keiner anruft. Dienstleister rechnen dagegen konkret die Leistungen ab.

Telefonische Erreichbarkeit: Wichtig für Einzelunternehmer und kleinere Firmen

Einem weiteren Aspekt kommt eine wichtige Bedeutung zu, das zeigt eine repräsentative Umfrage von Fittkau & Maaß Consulting im Auftrag von Bueroservice24: Selbstständige und mittelständische Unternehmen sollten die telefonische Erreichbarkeit sicherstellen, zumindest während der Geschäftszeiten. Viele potenzielle Neukunden wenden sich sofort an einen Konkurrenten, wenn niemand den Anruf entgegennimmt. Nur eine Minderheit nutzt einen Anrufbeantworter, 59 % der Befragten nicht. Auf diese Weise gehen Umsätze verloren. Es droht zudem die Gefahr, Bestandskunden zu verprellen. Einzelne Unternehmen und Firmen mit wenigen Angestellten können die ständige Erreichbarkeit nicht gewährleisten, ein Telefonservice schafft Abhilfe.

Outsourcing mit vielen Vorzügen

Mehr Effizienz, weniger Kosten für das Personal, stete telefonische Erreichbarkeit: Mit der Auslagerung an einen Telefon- und Büroservice gehen einige Vorteile einher. Interessierte sollten aber auf professionelle Dienstleister mit einem guten Ruf setzen, nur mit diesen lässt sich eine hohe Kundenzufriedenheit realisieren.

  • DHL Paket stellt Ergebnisse einer aktuellen Kundenbefragung zu Wünschen rund um den privaten Paketempfang vor
  • Zustellung von Paketen muss sich zunehmend nach den individuellen Lebensgewohnheiten richten
05.09.2016 | Der Online-Handel in Deutschland wächst seit Jahren und bietet Konsumenten dabei immer neue Optionen. So können heutzutage nahezu alle Arten von Waren online gekauft werden. Gleichzeitig verändern sich die Lebensgewohnheiten der Kunden und dadurch auch deren Anforderungen an den Online-Handel sowie die damit verbundene Logistik. DHL Paket hat aus diesem Grund das Nutzungsverhalten von Online-Shoppern sowie aktuelle Trends im E-Commerce genauer unter die Lupe genommen. Die Teilnehmer wurden nach ihren Erfahrungen, Präferenzen und Kritikpunkten rund um den gesamten Prozess befragt - von der Bestellung über den Lieferprozess bis hin zur Zustellung.

Dabei zeigt sich, dass die Kunden vor allem wünschen, dass sich der Paketempfang nach ihnen und ihrem Alltag richtet. Die Convenience, die sie beim Auswahl- und Kaufprozess erleben, soll sich bis zum Empfang fortsetzen. So gaben 78 Prozent der Befragten an, dass sie sich bereits bei der Bestellung mehr Einflussmöglichkeiten und Flexibilität für den Empfang wünschen. Dazu gehört zum Beispiel die Auswahl des Liefertags und der Lieferzeit. Zudem sind für 88 Prozent der befragten Kunden umfassende und transparente Informationen zu ihrer Bestellung nicht nur während, sondern auch nach dem Kauf sehr wichtig. So wurde neben einer Versandbestätigung auch eine Paketankündigung als wünschenswert eingestuft. Hier machen Online-Händler und Logistiker schon heute vieles richtig - mit 99 Prozent fühlt sich die überwiegende Anzahl der Teilnehmer an der Befragung gut über den Stand der Lieferung informiert und hat Informationen per E-Mail erhalten. | mehr...

11.08.2016 | Wenn Ihr Geschäftsinhaber ein Insolvenzverfahren einleitet, bleibt für Sie der Arbeitsanspruch zuerst einmal bestehen. Zudem behält das Arbeitsrecht seine Gültigkeit. Allerdings wird der Betrieb von einem Insolvenzverwalter übernommen. Dieser übernimmt somit auch das Kündigungsrecht des Arbeitgebers. In manchen Fällen kann der letzte Betriebsinhaber versuchen, vor dem Betriebsübergang, eine sogenannte Selbstverwaltung anzuordnen. Sollte diese Sonderregelung genehmigt werden, darf er selbst entscheiden, welchem Mitarbeiter er kündigen möchte. Die Insolvenz selbst stellt für einen Arbeitnehmer keine direkte Kündigung dar. Das Kündigungsschutzgesetz greift auch während des Verfahrens, dies bedeutet, dass der Insolvenzverwalter nur korrekte Kündigungen aussprechen darf, die sich an den gesetzlichen Regelungen orientieren. Die betriebsbedingte Kündigung wird bei der Insolvenz fast immer eingesetzt, da der Betrieb umstrukturiert werden muss und somit nicht jeder Arbeitsplatz erhalten werden kann. Wer ist von einer betriebsbedingten Kündigung betroffen? Die Arbeitgeber bzw. die Verwalter dürfen bei dieser Variante der Kündigung nicht einfach willkürlich Mitarbeiter ausstellen. Hierbei muss eine Sozialauswahl getroffen werden. Diese richtet sich nach der Beschäftigungsdauer, dem Lebensalter, den Unterhaltspflichten und der körperlichen Verfassung des jeweiligen Arbeitnehmers. Einem Menschen mit Schwerbehinderung darf nicht ohne Weiteres gekündigt werden, da dieser eventuell Schwierigkeiten hätte, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Außerdem kann der Zuständige, jene Mitarbeiter behalten, die er für den Betrieb als besonders wertvoll erachtet. | mehr...

Containerbasis_Logistik_20003.08.2016 | Die Logistik, vor allem der nationale und internationale Containerhandel sind für den Wirtschaftsstandort Deutschland von großer Bedeutung. Die sehr guten wirtschaftlichen Verhältnisse zurzeit basieren vor allem auf den vielen Exporten, die Deutschland zu verzeichnen hat. Kein Wunder also, dass die Logistik-Branche boomt. Schließlich müssen die Warenströme nicht nur geplant und strukturiert, sondern auch gelenkt und kontrolliert werden. Dies führt zu einem enormen Anstieg der Arbeitsplätze in diesen Bereichen. Doch dies könnte sich in den nächsten Jahren ändern.

Die weite Welt des internationalen Handels
Wer in Deutschland in den Bereichen Handel und Logistik tätig ist, der ist in der Regel auf eines von zwei Aufgabengebieten spezialisiert. Entweder der nationale oder der internationale Handel von Gütern. In beiden Bereichen spielt der Containerhandel aktuell eine wichtige Rolle. Dies liegt vor allem an der hohen Flexibilität, welche durch diese Form des Warentransportes entsteht. Schließlich lassen sich Container nicht nur hervorragend befüllen, sondern auch über die verschiedensten Transportmittel hinweg optimal einsetzen. Ob auf der Schiene, auf der Straße oder vor allem auf dem Wasser: Waren in Containern zu liefern ist in der heutigen Zeit beinahe zum Standard geworden. Dies liegt nicht zuletzt an den vielen Entwicklungen, welche der Containermarkt durchgemacht hat. | mehr...

  • Deutsche Post DHL Group startet mit 24 StreetScooter-Elektrofahrzeugen in der Revierstadt
  • Brief- und Paketchef Jürgen Gerdes: "Wir machen die Paketzustellung umweltfreundlicher und leiser"
  • GOGREEN Kunden unterstützen mit umweltfreundlichen Sendungen den Einsatz von Elektrofahrzeugen in der Region

28.07.2016 | Deutsche Post DHL Group stellt zukünftig Pakete in Bochum CO2-frei zu. Dabei setzt der führende Logistikkonzern zum Start 24 neue StreetScooter ein. Diese Elektrofahrzeuge werden nach den speziellen Anforderungen für die Paketzustellung von einer Tochter des Unternehmens in Aachen produziert. Zunächst konzentriert sich die CO2-freie Paketzustellung auf den innerstädtischen Bereich von Bochum. Bis Ende des Jahres werden insgesamt 65 StreetScooter auch in weiteren Stadtteilen im Einsatz sein, mit denen pro Jahr künftig rund 195 Tonnen CO2 in der Revierstadt eingespart werden. Im Jahr 2017 sollen schließlich im gesamten Bochumer Stadtgebiet DHL Pakete CO2-frei zugestellt werden. Das kündigte Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Post - eCommerce - Parcel von Deutsche Post DHL Group, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Garrelt Duin, und dem Oberbürgermeister der Stadt Bochum, Thomas Eiskirch, an. | mehr...

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Weltholz Bremen

Teamleiter/in Betriebstechnik
Hermes Fulfilment GmbH Haldensleben

Betriebshandwerker/in Elektrotechnik
Hermes Fulfilment GmbH Haldensleben

Fachliche/r Teamleiter/in Mandantenabwicklung
Hermes Fulfilment GmbH Haldensleben

Mitarbeiter (m/w) im Lagerbereich
Hermes Fulfilment GmbH Haldensleben

Kombinierter Verkehr Terminal Disponent
Samskip Duisburg

Material- und Logistikplaner m/w
CST GmbH Ilsenburg

Projektmanager Logistik im Bereich Innovation und Entwicklung (w/m)
HORNBACH Baumarkt AG Bornheim bei Landau/Pfalz

Export Sachbearbeiter (m/w)
Riensch & Held GmbH & Co. KG Hamburg

Disponenten (m/w)
Klöpferholz GmbH & Co. KG Wolnzach

Speditionskaufmann/-frau als Materialplaner (m/w)
Vibracoustic GmbH & Co. KG Hamburg

Mitarbeiter (m/w) im Customer Service
P&O Ferrymasters Köln

LKW-Fahrer (m/w)
Collé Rental & Sales Leer

Kombinierter Verkehr Terminal Disponent
Samskip Duisburg

Spezialist Transportlogistik (w/m)
HORNBACH Baumarkt AG Bornheim bei Landau/Pfalz

Projekt Manager (m/w) Infrastructure, Effluent Treatment & Logistics
Covestro AG Dormagen

Logistik Analyst / Schwerpunkt Bestandsmanagement (m/w)
Vibracoustic GmbH & Co. KG Neuenburg

Betriebsleiter Logistik (m/w) im Holzhandel
Klöpferholz GmbH & Co. KG Wolnzach / Dallgow (Berlin)

Junior Führungskraft (w/m) im Bereich E-Commerce Non Food Lager
Lidl Deutschland Neuenstadt am Kocher

Team Lead Supply NCB (m/w)
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt)

Material Supply Coordinator (m/w)
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt)

Supply Coordinator (m/w)
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt)

Business Development Manager Rail (m/w)
Samskip Duisburg

TRAINEE (W/M) LOGISTIK
Lidl Deutschland Neckarsulm

International Transport Manager (m/w)
Kramp Groep B.V. Varsseveld

Mitarbeiter Spedition / Logistik (m/w)
InnovaMaxx GmbH Berlin

Mitarbeiter (m/w) im Bereich Lagerlogistik/Logistikhelfer
EVENT PARK GmbH | BELANTIS Leipzig

PROJEKTLEITER (W/M) LOGISTIK
Lidl Deutschland Neckarsulm

Leiter Zusteller-Management (m/w)
Südkurier GmbH, Medienhaus Spaichingen

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM Freiburg

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM Hamburg

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM Dietzenbach (Frankfurt)

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM Leipzig

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM München

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM Neunkirchen

Logistik Analyst / Schwerpunkt Bestandsmanagement (m/w)
Vibracoustic GmbH & Co. KG Neuenburg

(JUNIOR) CONSULTANT (W/M) LOGISTIK
Lidl Deutschland Neckarsulm

Mitarbeiter (m/w) im Bereich Flugzeug- und Gepäckabfertigung
Swissport Losch München GmbH & Co. KG München

Auszubildenden (m/w) zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel
Greenyard Fresh DFM Hamburg

Logistics, Distribution & Transportation Assistant (m/w)
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt)

Logistikingenieur (m/w)
Océ Printing Systems GmbH & Co. KG Poing (München)

Lagerleiter (m/w)
Kirschnick GmbH Ergolding
   

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