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18.07.2018 | Bewerber mit entsprechender Praxiserfahrung stark gefragt - Auch Wirtschaftswissenschaftler und Juristen mit Expertise chancenreich - Analyse von 313 Stellenangeboten für IT Sicherheit

Spionage, Erpressung, lahmgelegte Maschinen – im Wochentakt ist von spektakulären Cyberattacken zu lesen. Die Fälle, die es in die Schlagzeilen schaffen, sind nur die Spitze des Eisbergs. Unternehmen haben täglich mit immer raffinierteren Angriffen auf ihre Systeme und Netzwerke zu kämpfen. Kein Wunder, dass IT-Security-Spezialisten händeringend gesucht werden. Im Kampf gegen Eindringlinge reicht technisches Wissen allein nicht mehr aus, denn Sicherheitsrisiken lauern an vielen Stellen der zunehmend digitalisierten Prozesse. Zum Handwerkszeug von IT-Sicherheitsfachkräften gehört weit mehr als Antivirensoftware oder Firewalls. Welche Kenntnisse Arbeitgeber von Bewerbern für den Bereich IT-Sicherheit erwarten und mit welchen Aufgaben diese an ihrem neuen Arbeitsplatz rechnen können, zeigt die Analyse von 313 Stellenangeboten für IT-Security-Experten im Rahmen des DEKRA Arbeitsmarkt-Reports 2018.

Knapp 70 % aller Unternehmen und Institutionen wurden in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Hackerangriffen, wie eine Studie des Bundesamtes für Sicherheit (BSI) ergab. Fast die Hälfte der Angriffe war erfolgreich und die Eindringlinge konnten sich Zugang zu den Systemen verschaffen, was bei jedem zweiten betroffenen Unternehmen zu Betriebsausfällen führte. Dies zeigt deutlich: Das Thema ist brisant und betrifft alle Branchen. In der Stichprobe aus 313 Stellenanzeigen für IT-Security-Spezialisten finden sich dementsprechend Arbeitgeber aus fast allen Wirtschaftszweigen. Gut sechs von zehn der ausgewerteten Jobangebote richten sich an Fachleute für IT-Security, Datenschutz und Datensicherheit (62,9 %). Außerdem adressierten sie häufig IT-Berater und vereinzelt Software-Entwickler, die sich auf das Thema IT-Sicherheit spezialisiert haben (31,3 bzw. 5,8 %).

Aufgabe: Gefahren von außen und innen abwehren

Technische Vorkehrungen, wie Firewalls oder Antivirensoftware, sind idealerweise eingebettet in ein umfassendes Sicherheitskonzept aus unterschiedlichen strategischen, organisatorischen und technischen Bausteinen. Dies spiegeln auch die Aufgabenprofile in den Stellenanzeigen wider: Fast sieben von zehn der gesuchten Fachkräfte befassen sich an ihrer neuen Stelle mit Konzepten und Strategien für die IT-Sicherheit des Unternehmens. Zu den weiteren Aufgaben gehört ebenso ein wirkungsvolles Schwachstellenmanagement, mit dem die Spezialisten mögliche Angriffspunkte suchen und beseitigen.

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Cybergefahren werden meist mit dunklen Gestalten in Verbindung gebracht, die irgendwo auf der Welt im Auftrag von Unternehmen oder Regierungen ihre Angriffe planen. Oft wird Hackern jedoch das Tor von innen geöffnet, weil Mitarbeiter die Sicherheitsrichtlinien nicht kennen oder ignorieren. Ein wichtiger Aufgabenbereich der gesuchten IT-Security-Fachkräfte ist daher, Kunden, Management und andere Abteilungen in Sicherheitsfragen zu beraten oder Mitarbeitern in Trainings bewusst zu machen, wo Gefahren lauern und wie sie sich dagegen schützen. | mehr...

18.06.2018 | IT-Berufe haben erstmals größten Anteil am Stellenmarkt - Software-Entwickler an erster Stelle der gesuchten Fachkräfte - Maschinenbau- und Elektroningenieure fallen zurück - Aufsteiger: IT-Berater sowie Architekten und Bauingenieure

Die Fußball-WM dauert genau 32 Tage. Durchschnittlich 102 Tage benötigte es dagegen im vergangenen Jahr, um eine offene Stelle in Deutschland zu besetzen. Von dieser Vakanzzeit können viele Arbeitgeber, die neue Mitarbeiter suchen, nur träumen. Besondere Sorge dürfte ihnen die Situation im IT-Bereich bereiten: Dieses Tätigkeitsfeld hatte im Frühjahr erstmals den größten Anteil am Stellenmarkt. Etwas entspannt hat sich hingegen die Lage in den klassischen Ingenieurdisziplinen. Maschinenbau- und Elektroingenieure sind auf den zwölften Platz zurückgefallen. Die ersten zehn Plätze am Stellenmarkt sind aber keineswegs akademischen Berufen vorbehalten. Elektroniker finden sich hier ebenso wie Gesundheits- und Krankenpfleger, Produktionshelfer oder Vertriebskräfte.

Für den DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2018 wurden 12.966 Stellenangebote ausgewertet, die Unternehmen Ende Februar ausgeschrieben hatten. In diesem Jahr standen außerdem die Anforderungen in den Bereichen Facility-Management und IT-Security gesondert im Fokus. Ausgewählte Logistiker gaben in einem Exkurs einen Einblick zum Stand von „New Work in der Logistik“.


IT verdrängt Ingenieure


Deutlich mehr als jeder zehnte gesuchte Kandidat findet in der IT sein neues Auf-gabengebiet (13,1 %). Innerhalb der IT-Berufe ist insbesondere die Nachfrage nach Software-Entwicklern und IT-Beratern groß. Beide liegen im Ranking der Berufe so weit vorne wie nie. Letzteren ist erstmals der Sprung unter die Top Ten gelungen. Vermutlich profitieren IT-Berater davon, dass die Optimierung von Prozessen durch neue Technologien momentan ganz oben auf der Agenda von Unternehmen steht und hier ein hoher Beratungsbedarf besteht. Darüber hinaus können auch Systemadministratoren aus deutlich mehr Jobangeboten wählen: Gut jedes zehnte IT-Jobangebot richtet sich an sie (2017: 6,9 %). Die IT-Berufe haben das Tätigkeitsfeld Verkaufsberatung/Vertrieb auf den zweiten Rang verwiesen (siehe 2. Tabelle). Das ist umso bemerkenswerter, als dieses die erste Position seit 2008 mit nur einer Unterbrechung innehatte. | mehr...

30.05.2018 | Studie BEST RECRUITERS 2017/18– Informieren ja, bewerben naja – so lautet das Fazit, was Mobile Recruiting in Deutschland betrifft. Die Studie BEST RECRUITERS 2017/18 hat unter anderem untersucht, wie offen die 423 Top-Arbeitgeber für die Bewerbung via Smartphone sind und inwieweit sie die technischen Rahmenbedingungen dafür erfüllen. Die getesteten Arbeitgeber sind auf einem guten Weg: Viele haben ihre Karriere-Website oder ihre Online-Stellenanzeigen mobil optimiert und damit auf das veränderte Informations- und Medienverhalten von Bewerbern reagiert. Aber erst gut jedes zweite Unternehmen geht konsequent den nächsten Schritt und setzt den gesamten Prozess mobil optimiert um. Hier vergeben sie Chancen, denn mit jedem Bruch im Bewerbungsprozess verlieren sie Kandidaten.

Deutlich mehr als acht von zehn der untersuchten Unternehmen haben ihre Karriere-Website für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert (85 %). Hier haben Arbeitgeber in Deutschland ihre Hausaufgaben gemacht: Bei der letzten Erhebung waren erst 65 % der Karriereseiten entsprechend angepasst. Doch schon wenn Kandidaten sich auf der Website auch über offene Stellen informieren möchten, landen sie des Öfteren wieder in der alten Welt. Deutlich seltener können sie den Stellenmarkt bequem über das Smartphone nutzen (76 %). Einen durchgängig mobil optimierten Bewerbungsprozess – von der Karriere-Website über Stellenmarkt und Jobausschreibungen bis hin zur eigentlichen Bewerbung – bietet erst knapp die Hälfte der Arbeitgeber (52 %).
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Wenn Fachkräfte sich nach einer neuen Herausforderung umsehen, sind Online-Jobbörsen die erste Wahl oder sie geben die passenden Stichwörter in eine Suchmaschine ein. Arbeitgeber mit mobil optimierten Stellenanzeigen sind hier klar im Vorteil: Ein responsives Design entscheidet darüber, ob Jobsuchende die ausgeschriebene Position weit vorne in der Trefferliste finden oder bestenfalls auf den hinteren Plätzen. Dies ist knapp drei Viertel der Recruiter bewusst und sie haben entsprechende Maßnahmen ergriffen (74 %). Außerdem erhöhen Funktionen, wie die Möglichkeit, über einen integrierten Button die Stellenanzeige in den eigenen Social-Media-Profilen zu teilen oder sie an Freunde weiterzuleiten, die Wahrscheinlichkeit von mehr Bewerbungen. Diese Chance nutzen allerdings erst vergleichsweise wenige Recruiter (38 bzw. 35 %). | mehr...

„Sie sind LogistikerIn, IngenieurIn oder TechnikerIn und interessieren sich für die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen? Vielleicht wollen Sie sogar selbst in einem Projekt mitarbeiten?

Bei dieser Online-Veranstaltung am 16.5 werden Mitarbeiter von ihren Projekterfahrungen im Ausland berichten und über die Möglichkeiten zur Mitarbeit informieren. Anschließend werden die Fragen der Teilnehmer beantwortet. Ärzte ohne Grenzen lädt sowohl ausgebildetes Personal, als auch Personen, die sich noch in der Ausbildung befinden und sich über zukünftig in Frage kommende Arbeitsmöglichkeiten informieren möchten, ein.

https://www.facebook.com/events/423603348067264/

Registrierung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/131495381603052545

Ärzte ohne Grenzen e.V. / Médecins Sans Frontières
Am Köllnischen Park 1
D-10179 Berlin
Tel.: +49 (0)30 - 700 130 – 181

Email: hr-online@berlin.msf.org

www.aerzte-ohne-grenzen.de

Ihre Spende wirkt:

www.aerzte-ohne-grenzen.de/spenden



SicherheitLogistik_60021.02.2018 | Arbeitsschutz in der Logistikbranche: besondere Anforderungen durch höhere Gesundheitsrisiken

Logistik ist in Deutschland mit rund 3 Millionen Beschäftigten der drittgrößte Wirtschaftsbereich. Die Branche erfreute sich in den vergangenen Jahren stetigen Wachstums. Das Thema Arbeitsschutz ist in der Logistikbranche daher relevanter denn je. Welche Grundlagen müssen beachtet werden? Und welche besonderen Gefahren und Herausforderungen bergen die Logistikberufe in puncto Arbeitssicherheit?

Die Grundlagen des Arbeitsschutzes

Zunächst einmal ist die Branche natürlich sehr vielseitig. Logistik als Überbegriff schließt von Beschaffung über Produktion bis Distribution und schließlich Entsorgung sehr viele Bereiche mit unterschiedlichen Anforderungen ein. Die Grundlagen für den Arbeitsschutz finden dennoch in allen Zweigen Anwendung. Grundsätzlich dient Arbeitsschutz dazu, Arbeiter vor gesundheitlichen Schäden zu bewahren. Dazu gehört, die Tätigkeiten so zu gestalten, dass so wenig Restgefahr wie möglich bleibt. Ebenso Teil des Arbeitsschutzes sind angemessene Arbeitskleidung, gesundheitlich unbedenkliche Arbeitsmittel und die ausreichende Qualifizierung der einzelnen Arbeiter.

Zum Schutz der Mitarbeiter sind Unternehmen außerdem verpflichtet, Unterweisungen über alle Risiken am Arbeitsplatz zu halten. Einerseits müssen alle Arbeiter, die neu in einem Unternehmen sind, eine Sicherheitsunterweisung erhalten. Andererseits muss die Sicherheitsunterweisung auch für bestehende Mitarbeiter regelmäßig erfolgen (siehe § 12 Arbeitsschutzgesetz). Die Intervalle richten sich nach dem Arbeitsumfeld. Wird zum Beispiel mit Druckluft gearbeitet, muss die Unterweisung halbjährlich stattfinden, während andere Themengebiete nur einmal pro Jahr behandelt werden müssen. Zuletzt muss auch dann eine neue Sicherheitsunterweisung stattfinden, wenn neue Technologien zum Einsatz kommen oder sich der Arbeitsbereich eines Mitarbeiters wesentlich verändert.

Besonderheiten und Gefahren in der Logistik

Logistik ist einer der Brachen, in denen Mitarbeiter besonderen Gefahren ausgesetzt sind. Täglich be- und entladen sie Transportfahrzeuge, Container oder hohe Regale. Eine große Gefahr stellt hier schlecht gesicherte Ladung dar, die schlimmstenfalls zu schweren Verletzungen führen kann. In der Logistik müssen Mitarbeiter also unbedingt darin geschult werden, wie sicheres Be- und Entladen funktioniert. Wann ist welche Schutzkleidung angebracht? Wie werden Ladung und Transportfahrzeuge richtig gesichert? Wie entsichert man Ladung stufenweise? Welche Hilfsmittel werden für welche Ladung benötigt? Wie hebt man rückenschonend? Weitere Gefahrenquellen: Stürze passieren regelmäßig, zum Beispiel von der Ladefläche eines Lkws, und auch die Transportmittel selbst müssen im Auge behalten werden; immer wieder werden Logistikarbeiter von rangierenden Fahrzeugen angefahren und verletzt.

Fachwissen für den Arbeitsschutz

Das Thema Arbeitsschutz ist gerade in der Logistikbranche also ein sehr umfangreiches und wichtiges Thema. Daher sollten Betriebe mit der gängigen Fachliteratur zum Thema Arbeitsschutz ausgestattet sein. So hat man stets einen Überblick über die geltenden Vorschriften zur Hand. Außerdem enthalten diese Ratgeber viele detaillierte und praxiserprobte Tipps zu allen vorgeschriebenen Regelungen. Teils ist außerdem anschauliches Schulungsmaterial zu den wichtigsten Themen enthalten. Damit fällt es leichter, Mitarbeiter wirksam über die nötigen Maßnahmen und Verhaltensregeln zu informieren. Wichtig: Die Regelungen rund um den Arbeitsschutz ändern sich regelmäßig. Auch, wenn die Änderungen nur Details betreffen, ist es wichtig, sie zu kennen und umzusetzen. Daher empfiehlt es sich, die Fachbücher zum Thema stets aktuell zu halten.


18.01.2018 | Lang-Lkw können ab 29. Dezember 2017 in Deutschland auf zusätzlichen Strecken fahren. Mit der 8. Änderungsverordnung zum Feldversuch Lang-Lkw weitet das Bundesverkehrsministerium (BMVI) das Positivnetz um die von den Bundesländern gemeldeten Strecken weiter aus. Es erstreckt sich jetzt über 15 Bundesländer.

Seit dem 1. Januar 2017 können Lang-Lkw im streckenbezogenen Dauerbetrieb auf Basis des bestehenden Positivnetzes fahren. Die Bundesländer prüfen dazu kontinuierlich Streckenwünsche interessierter Unternehmen auf Eignung und melden diese an den Bund. Das Streckennetz wird auf dieser Grundlage vom BMVI aktualisiert. Dies erfolgt im Rahmen einer Änderungsverordnung. Wichtigste Neuerungen der aktuellen 8. Änderungsverordnung sind:

  • Rheinland-Pfalz und das Saarland melden erstmals Strecken. Beide Länder erlauben darüber hinaus den flächendeckenden Einsatz des sogenannten verlängerten Sattelaufliegers (Lang Lkw Typ 1).
  • Auch in Sachsen-Anhalt darf der verlängerte Sattelauflieger nun flächendeckend fahren. Bisher war dies dort nicht erlaubt.
  • Nordrhein-Westfalen hat erstmals eigene Strecken für alle Lang-Lkw-Typen gemeldet. Bisher war dort nur der Typ 1 zugelassen.
  • Die bestehende Befristung der Zulassung für den Lang-Lkw Typ 2 kann aufgehoben werden. Nach Durchführung weiterer Untersuchungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) kann nun auch dieser Fahrzeugtyp dauerhaft in Deutschland auf dem Positivnetz fahren.
| mehr...

20.11.2017 | Ab sofort können weitere Projektideen für praxisnahe Forschungs- und Demonstrationsvorhaben zur Förderung der batterieelektrischen Elektromobilität beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) eingereicht werden.

Der Parlamentarische Staatssekretär Norbert Barthle erklärt dazu:

"Jede innovative Idee ist ein wichtiger Beitrag, um E-Fahrzeuge flächendeckend auf die Straße zu bringen. Deshalb stellt das BMVI jährlich 30 Millionen Euro bereit - für Projekte, die zeigen, wie Elektromobilität weiterentwickelt und Kosten bei Fahrzeugen und Systemen reduziert werden können."

Förderschwerpunkte des neuen Aufrufs sind Forschungs- und Demonstrationsvorhaben in den Bereichen:

- Öffentlicher Personenverkehr sowie Güter- und Wirtschaftsverkehr – jeweils mit Fokus auf Straße und Schiene
- Innovative Ladetechnologien unter Berücksichtigung der Integration von erneuerbaren Energien
- Sonderverkehre und Sonderfahrzeuge (z.B. an Flughäfen, Häfen, für Polizei, Feuerwehren und Rettungsdienste) sowie Schifffahrt
- Unterstützung der bestehenden deutsch-chinesischen Kooperation des BMVI

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und gemeinnützige Organisationen. Um die anwendungsnahe Forschung zu fördern, werden Projektvorschläge bevorzugt, die Hersteller, Betreiber und Anwender von Fahrzeugen und Ladeinfrastrukturen, Komponentenhersteller, Energieversorger und Verkehrsbetriebe direkt einbinden. Kommunale Unternehmen bzw. privatwirtschaftliche Unternehmen im direkten kommunalen Umfeld können ebenfalls Anträge stellen. Einreichungsfrist ist der 31. Dezember 2017. | mehr...

17.10.2017 | Die Lufthansa-Group-Tochter Eurowings hat am Freitag bei einer Jobbörse im Hauptsitz von airberlin um neue Mitarbeiter geworben. Insgesamt sind mehr als 1.500 offene Positionen bei Eurowings zu besetzen. Das Angebot umfasst sowohl Jobs für Piloten und Flugbegleiter als auch die Geschäftsbereiche Bereiche Operations, Finance und Commercial. Eurowings ist derzeit die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft Europas.

Martina Niemann, Chief People Officer von airberlin sagt: „Mehr als 300 airberliner haben heute die Möglichkeit genutzt, um Kontakte zur Eurowings zu knüpfen und erste Gespräche zu führen. Wir sind zuversichtlich, dass viele Mitarbeiter von airberlin eine neue Aufgabe zu guten Konditionen bei Eurowings finden werden.“ | mehr...

12.10.2017 | Air Berlin hat sich mit der Lufthansa-Group über den Verkauf von Teilen des Unternehmens geeinigt. Die Lufthansa-Group wird die Air Berlin-Tochtergesellschaften Luftverkehrsgesellschaft Walter (LGW), die österreichische Ferienfluggesellschaft NIKI sowie 20 weitere Flugzeuge übernehmen.

Der Aufsichtsrat der Air Berlin hat am Mittwoch, 11. Oktober 2017, diesem Teil der Ergebnisse der Bietergespräche für den Verkauf dieser Teile des Unternehmenszugestimmt. Der Abschluss garantiert den Erhalt aller Arbeitsplätze bei NIKI und LGWund eröffnet zusätzlich Perspektiven für mehrere tausend Mitarbeiter der Air Berlin.

Der Kauf steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch den Gläubigerausschuss, den Sachwalter im Insolvenzverfahren der Air Berlin sowie der europäischen Wettbewerbsbehörde in Brüssel. | mehr...

04.10.2017 | Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat Baufreigaben für sechs Neubauprojekte im Bereich Bundesfernstraßen (Autobahnen und Bundesstraßen) erteilt, die Baurecht erlangt haben. Das Gesamtvolumen beträgt insgesamt 466,3 Millionen Euro.

Dobrindt: "Wir sorgen für Mobilitätsfortschritt in ganz Deutschland. Unser Investitionshochlauf ermöglicht, dass alle Projekte, die baureif werden, auch eine Finanzierungszusage bekommen. Wir steigern die Mittel für die Infrastruktur um 40 Prozent auf Rekordniveau. Jetzt erhalten sechs baureife Projekte eine Freigabe. Ich freue mich, dass die fertig geplanten Projekte zügig starten können. Das ermöglicht mehr Mobilität und Lebensqualität." | mehr...

15.09.2017 | DHL Paket und Volkswagen starten ab sofort gemeinsames Pilotprojekt in Berlin.

DHL Paket und Volkswagen starten ab sofort ein gemeinsames  Pilotprojekt in Berlin, bei dem Volkswagen 50 VW Polo einsetzt, die ausgewählte Kunden als mobile Lieferadresse für ihre DHL Paketsendungen nutzen können. Dafür haben die beiden Projektpartner in den vergangenen Monaten eine eigene Lösung für die so genannte Kofferraumzustellung entwickelt und getestet.

Interessenten können sich bereits online unter www.deliver.we-vw.com bewerben. Folgende Voraussetzungen für die Teilnahme müssen erfüllt sein: Mindestalter 21 Jahre, seit mindestens 12 Monaten Inhaber eines Führerscheins, Wohnsitz in Berlin und regelmäßiger Online-Shopper. Die ausgewählten Teilnehmer erhalten für vier Wochen einen VW Polo, mit dem sie den neuen Service testen können. Das Fahrzeug ist bereits mit der notwendigen Technik für die Kofferraumzustellung - bei Volkswagen 'We Deliver.' genannt - ausgestattet. Um den neuen Service nutzen zu können, muss der Kunde sich dann nur noch bei DHL Paket registrieren - dies geschieht im Rahmen der Bewerbung für 'We Deliver.' - und unter www.paket.de den Kofferraum als Ablageort in seinem Kundenprofil hinterlegen. | mehr...

08.08.2017 | Nicht viele Menschen eignen sich für Jobs im Berufsfeld Logistik. Erforderlich ist neben dem Interesse für die Branche vor allem auch ein überdurchschnittliches Organisationsvermögen. Doch nur weil man ein kluger Kopf ist, hat man die gewünschte Stelle noch lange nicht in der Tasche. Welche Rolle spielt der erste Eindruck beim Vorstellungsgespräch, wie kleidet man sich angemessen und worauf sollte man besonders achten?

Der Position angemessen gekleidet

Der Weg zum Traumjob in der Logistik ist nicht immer einfach. Etliche Bewerbungen schreiben, warten und trotz großer Konkurrenz zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Hat man es bis hierher geschafft, sollte man wachsam sein. Man möchte sich schließlich nicht auf der Zielgeraden selbst aus dem Rennen schießen. Daher sollte man sich auch Gedanken über scheinbar belanglose Dingen wie der Kleidung, die man beim ersten Treffen trägt, Gedanken machen. Dabei stellen sich viele Fragen. Krawatte oder nicht? Jeans oder Anzughose? Hemd oder Pullover? Grundsätzlich spiegelt die Kleidung das wieder, was wir selbst von uns halten und wie wir uns selbst sehen. Deshalb sollte man nur Kleidungsstücke tragen, in denen man sich wohlfühlt. Trotzdem müssen einige Regeln eingehalten werden. Neben dem persönlichen Geschmack ist auch die berufliche Position ein Kriterium für die Kleiderwahl. Daher lohnt es sich, vorher einige Recherchen über den möglichen Arbeitgeber und die gewünschte Stelle anzustellen. Je anspruchsvoller und vor allem gehobener der Job ist, desto ordentlicher sollte man sich kleiden. Männer sollten dabei immer ein Hemd tragen. Dazu kann ein schlichtes Sakko kombiniert werden. Ob man dazu eine Jeans oder eine Anzughose anzieht, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Das Tragen einer Krawatte ist nur Pflicht, wenn es zum Dresscode der entsprechenden Berufsart gehört. Auf den Hipster-Look oder schlichte Pullover mit Jogginghose sollte man selbstverständlich verzichten. Frauen sind in der Kleiderwahl etwas freier. Solange sie sich nicht zu aufreizend kleiden, können sie kaum etwas falsch machen. In gehobenen Positionen wird Anzug, Blazer und Bluse erwartet. Ob man auf einen Hosenrock oder eine Anzughose zurückgreift, ist egal. In etwas entspannteren Unternehmen darf der Stil auch etwas lockerer sein.

Der erste Eindruck zählt

Die Kleidung soll nicht nur gewissen Regeln und Konventionen entsprechen, sondern bestimmt auch, wie man auf andere wirkt. Wer sich ordentlich kleidet, vermittelt den Eindruck eines starken Charakters und einer Person, die fest im Leben steht. Vor allem aber bestimmt sie auch, wie wir uns fühlen und was wir von uns selbst halten. Trägt man nur eine Jogginghose mit Tank-Top, dürfte es schwer fallen, ein ernsthaftes Vorstellungsgespräch zu führen. Tritt man allerdings im feinen Anzug durch die Tür, versprüht man automatisch Selbstbewusstsein, das einem selbst mehr Sicherheit verleiht. Und dieses Auftreten ist essenziell, denn es gehört zum ersten Eindruck, den unsere potentiellen Arbeitgeber von uns erhalten. In jedem Bereich unseres Lebens bilden wir uns innerhalb der ersten Sekunden eine erste Meinung über andere Menschen. Ob diese auch bestätigt wird, zeigt sich meist erst viel später, was den ersten Eindruck während eines Vorstellungsgesprächs noch wichtiger macht. Denn salopp gesagt lernt ein Chef seine Mitarbeiter erst besser kennen, wenn er sie bereits eingestellt hat. Es ist bekannt, dass die Körpersprache den größten Anteil daran hat, wie wir auf andere Menschen wirken. Daher sollte darauf auch das größte Augenmerk liegen. Wer nur darüber nachdenkt, was er sagen soll, wird sehr wahrscheinlich nervös und unsicher wirken. Wichtig ist, alle anwesenden Personen offen mit einem Lächeln und einem festen Händedruck zu begrüßen. Während dem Gespräch sollte man der sprechenden Person möglichst in die Augen sehen, ohne sie anzustarren. Weitere Gedanken sollte man sich auch über die Körpersprache nicht machen. Ein natürliches Auftreten hilft dabei, nicht verkrampft zu wirken. Vielmehr sollte man sich auf seine Kompetenzen konzentrieren und diese in den Vordergrund stellen. Nur so kann man seine Person vorstellen und ideal verkaufen. In der Berufswelt der Logistik sind vor allem analytische, kommunikative und verhandlungstechnische Geschicke erforderlich. An diesen sollte man also vor dem Bewerbungsgespräch arbeiten, da der mögliche Arbeitgeber darauf achten und sie möglicherweise testen wird. Flexibilität und Motivation sollte man ebenfalls vermitteln.

Berufe in der Logistik sind begehrt und nicht einfach zu bekommen. Trotzdem ist es kein Hexenwerk. Wer sich angemessen kleidet, sich gut vorbereitet und einen bleibenden ersten Eindruck hinterlässt, hat gute Chancen.

03.08.2017 | Der Mangel an qualifiziertem Personal ist besonders für die Mehrheit der Arbeitgeber im Bereich der Logistikdienstleistung von zentraler Bedeutung. Dies ergab eine weitere Auswertung der Frühjahrsumfrage zum Fachkräftemangel der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Die Analyse gibt außerdem Aufschluss über regionale Unterschiede sowie über Unterschiede zwischen dem Logistiksektor und den Bereichen Handel und Industrie. Erste allgemeine Ergebnisse hatte die BVL Ende April veröffentlicht.

90 Prozent der 112 Befragten aus Logistikdienstleistung, Handel und Industrie gaben an, den Mangel an Fachkräften im Arbeitsfeld Logistik zu spüren. Auf das eigene Unternehmen angesprochen, erklärten aber lediglich 44 Prozent der Befragten aus Handel und Industrie, einen Mangel zu erleben. Deutlich angespannter zeigt sich die Lage bei den Logistikdienstleistern: Hier melden 78 Prozent einen Fehlstand. Diese leiden also besonders unter dem Fachkräftemangel.

Das drückt sich unter anderem auch darin aus, dass bei 35 Prozent der Teilnehmer aus der Logistik die Hälfte der offenen Stellen auch nach zwölf Monaten unbesetzt bleibt, während sich rund 80 Prozent der befragten Verantwortlichen aus Handel und Industrie in der Lage sehen, im selben Zeitraum bis zu 100 Prozent der Vakanzen zu besetzen. Kurzfristig können noch mehr Positionen nicht adäquat besetzt werden: Innerhalb von drei Monaten bleibt bei rund 55 Prozent der Befragten jede zweite vakante Stelle offen. 38 Prozent der Befragten gaben darüber hinaus an, dass auch Ausbildungsplätze frei bleiben. Hierbei zeigen sich jedoch regionale Unterschiede: In Süddeutschland bleiben deutlich mehr Ausbildungsplätze unbesetzt (44 Prozent) als im Norden (33 Prozent).

Auch bei den Zukunftsprognosen gehen die Aussagen auseinander: Rund 87 Prozent der befragten Logistikdienstleister und 64 Prozent der befragten Verantwortlichen aus Handel und Industrie rechnen damit, dass sich der Fachkräftemangel langfristig negativ auf ihr Unternehmen auswirken wird. „Beim Wettbewerb um Fach- und Nachwuchskräfte spüren Logistikdienstleistungsunternehmen immer mehr den Wettstreit mit Firmen aus anderen Wirtschaftsbereichen, deren Arbeitsumfeld unter möglichen Bewerbern besser angesehen wird. Umso wichtiger ist es, dass die Logistik mehr für ihr Image tut“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer, Vorsitzender der BVL-Geschäftsführung.

Zu den laut Umfrage besonders gesuchten Berufsgruppen gehören Fachkräfte mit einer kaufmännischen oder technischen Ausbildung: Sie werden von insgesamt 79 Prozent der befragten Logistikdienstleister und 67 Prozent der Verantwortlichen aus Handel und Industrie gesucht. Wird nach konkreten Fachkräftestellen gefragt, landen IT-Fachleute bei den Befragten aus Handel und Industrie auf Platz eins (48 Prozent), bei den Befragten Logistikdienstleistern immerhin auf dem zweiten Platz (47 Prozent), direkt hinter Fahrern und Zustellern (51 Prozent) und gleichauf mit Disponenten (47 Prozent). Die Tendenz hin zu mehr IT-Fachkräften in der Logistik stimmt Prof. Wimmer positiv: „Dass fast die Hälfte der Unternehmen derzeit IT-Fachleute einstellen wollen, zeigt uns, dass die Logistiker zunehmend die Chancen der Digitalisierung nicht nur erkennen, sondern auch für sich nutzen wollen. | mehr...

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