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  • Fünf deutsche Unternehmen unter den Top 20 in der Region D-A-CH
  • Die besten Recruiter arbeiten bei der schweizerischen Swisscom AG
  • Recruiting-Qualität: Im Ländervergleich erzielt Deutschland die beste Gesamtwertung

29.03.2016 | BEST RECRUITERS, die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum, ermöglicht in diesem Jahr erstmals den direkten Vergleich aller untersuchten Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. International liegt Deutschland-Gesamtsieger ALTANA an zweiter Stelle von insgesamt 1.520 getesteten Arbeitgebern. Darüber hinaus haben es OTTO, MVV Energie AG, SEW EURODRIVE sowie die Deutsche Bahn unter die ersten 20 Unternehmen in D-A-CH geschafft.


Im Gesamt-Ranking, das im Rahmen der Studienpräsentation für die Schweiz in Zürich vorgestellt wurde, holte Swisscom den Siegertitel vor ALTANA Deutschland und EY Österreich. Die Studie bewertet jährlich die Recruiting-Qualität der jeweils 500 größten Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Voraussetzung für einen Platz auf dem D-A-CH-Podest sind exzellente Leistungen in allen Erhebungskategorien. Swisscom zeichnet sich im Besonderen durch äußerst hochwertige Stellenausschreibungen sowie einen generell hohen Innovationsgrad im Recruiting aus. ALTANA punktet unter anderem mit einer umfangreichen Karriere-Website sowie professionellem Bewerberumgang. | mehr...

18.03.2016 | Produktinnovationen und ein ehrgeiziges Sparprogramm sollen dem Frachtkranich Rückenwind geben. Lufthansa Cargo setzt dem Rückgang im Jahresergebnis 2015 ein umfangreiches Maßnahmenpaket entgegen. Neben einem ambitionierten Kostenprogramm hat die Airline auch weitere Produktinnovationen angekündigt. Zudem forciert das Unternehmen die Initiativen des Zukunftsprogramms „Lufthansa Cargo 2020“, darunter enge Partnerschaften mit anderen Airlines.

„Wir werden uns auch in den kommenden Jahren in einem äußerst herausfordernden Marktumfeld bewegen“, kommentierte Lufthansa Cargo Vorstandschef Peter Gerber bei der Vorstellung des Jahresergebnisses 2015. „Aber wir haben eine klare Strategie, mit der wir wieder nachhaltiges und profitables Wachstum ermöglichen wollen. Mit innovativen Produkten, hervorragendem Service und wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen werden wir die Vorteile, die unser Heimatstandort Frankfurt bietet, ausspielen.“ | mehr...

01.03.2016 | Netz wird um attraktive Langstrecken ab Köln / Bonn (CGN) erweitert. Lufthansa Cargo wird ab dem Sommerflugplan (27. März) die Frachtkapazitäten von Langstreckenflügen der Eurowings vermarkten. Damit ergänzt Europas führende Frachtairline das Netzwerk für ihre Kunden um weitere Zielorte direkt ab Köln/Bonn (CGN). Unter anderem erweitern Strecken in die Karibik (Varadero, Cancun, Dominikanische Republik) und Thailand (Phuket, Bangkok) das Angebot.

Mit Eurowings etabliert Lufthansa eine Zweitmarke, die auch Interkontinentalflüge aus Europa heraus anbietet. Sie ist bereits die führende Punkt-zu-Punkt-Airline in den Heimatmärkten Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien. Eurowings ist die dritte Passagierfluglinie, deren Frachtkapazitäten von Lufthansa Cargo vermarktet werden. Bislang stehen den Kunden bereits die Frachträume von Lufthansa und Austrian Airlines zur Verfügung. Darüber hinaus betreibt Lufthansa Cargo 17 Frachtflugzeuge. | mehr...

29.02.2016 | Der Trend der Nachhaltigkeit setzt sich auch im Bereich der Logistik vermehrt durch und eröffnet in Bezug auf den Schutz von Ressourcen, sowie Umweltschutz und soziales Engagement ganz neue Perspektiven. Dabei verfolgt die gaerner GmbH mit der Nachhaltigkeits-Initiative SCORE das Ziel, die Aktivitäten zum Schutz der Umwelt und Ressourcen zu koordinieren und organisieren. Als richtungsweisende Leitlinien gelten die zehn universellen Prinzipien des Global Compact der vereinten Nationen, die dazu dienen, Menschenrechte zu bewahren, die Umwelt zu schützen und Korruption zu verhindern. Mit vorbildlichem Einsatz hat sich gaerner dazu verpflichtet, diese Leitlinien zu verbreiten und einzuhalten und kann im Zuge dessen zahlreiche positive Veränderungen verbuchen, die dem Ziel, das Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit bis 2016 zur leitenden Instanz zu machen, ein weites Stück näher bringen. Zu einem der wesentlichen Faktoren zählt die CO2-neutrale Logistik, durch welche die CO2-Ausstösse deutlich verringert werden können und somit ein wichtiger Beitrag zum Thema Umweltschutz geleistet werden kann. | mehr...

19.02.2016 | In Deutschland wurden 2015 mehr Güter transportiert als je zuvor. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg das Transportaufkommen gegenüber dem Vorjahr um 1,1 % auf 4,5 Milliarden Tonnen. Damit wuchs der Güterverkehr in Deutschland im dritten Jahr in Folge. Auf Deutschlands Straßen wurden mehr Güter transportiert, auch die in Rohrleitungen beförderte Rohölmenge nahm zu. Im Eisenbahnverkehr, im Seeverkehr und in der Binnenschifffahrt ging das Transportaufkommen hingegen zurück. Die Gütermenge im Luftverkehr stagnierte 2015.

Auf Straßen wurden – nach einer Schätzung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur – im vergangenen Jahr knapp 3,6 Milliarden Tonnen und damit 1,9 % mehr Güter befördert als im Jahr 2014. Im Eisenbahnverkehr, bei dem es im Frühjahr 2015 zu Streiks kam, ging die Beförderungsmenge im Vorjahresvergleich um 1,0 % zurück. Binnenschiffe beförderten 3,2 % weniger Güter als im Vorjahr. Niedrigwasser führte hier im Herbst 2015 zu besonders starken Rückgängen des Transportaufkommens. Somit gewannen Lastkraftwagen (Lkw) Anteile am Güterverkehr dieser drei Verkehrszweige hinzu, während Eisenbahnen und Binnenschiffe Anteile verloren. | mehr...

10.02.2016 | Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) erzielte im Geschäftsjahr 2015 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von gut 1,1 Mrd. Euro und ein Betriebsergebnis (EBIT) von rund 157 Mio. Euro. Damit sank der Umsatz um rund 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während das Betriebsergebnis um rund 7 Prozent unter dem Vorjahreswert lag. Wesentliche Ursachen für diese Rückgänge waren die Wirtschaftskrisen in Russland und der Ukraine, das deutlich verhaltenere Wirtschaftswachstum in China sowie anhaltende Restriktionen im Bereich der Infrastruktur insbesondere durch die erneute Verzögerung der Fahrrinnenanpassung der Elbe.

Nach vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen erzielte die HHLA einen Konzernumsatz von rund 1,14 Mrd. Euro (im Vorjahr: 1,20 Mrd. Euro) und ein Betriebsergebnis (EBIT) von rund 157 Mio. Euro (im Vorjahr: 169 Mio. Euro). Der Teilkonzern Hafenlogistik, das börsennotierte Kerngeschäft des Unternehmens, erwirtschaftete Umsatzerlöse von rund 1,11 Mrd. Euro (im Vorjahr: 1,12 Mrd. Euro) und ein Betriebsergebnis (EBIT) von rund 141 Mio. Euro (im Vorjahr: 156 Mio. Euro). Die endgültigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2015 und einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2016 veröffentlicht die HHLA am 30. März 2016. | mehr...

05.02.2016 | Rekordzahlen bei Investitionen in Übernahmen und Startups. Das Jahr 2015 war in mehrfacher Hinsicht ein Rekordjahr für den Transport- und Logistiksektor: sowohl der Wert der M&A-Transaktionen als auch die Investitionen in Logistik-Startups erzielten Rekordwerte. Auch in den nächsten Jahren kann mit hohem Investitionsvolumen im Sektor gerechnet werden. Eine aktuelle Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG macht hierfür drei wesentliche Treiber aus:

1. Der Fokus auf die Kundenschnittstelle über IT-Plattformen treibt Investitionen in Startups

Die Investitionen in Startups aus dem Transport- und Logistikumfeld explodierten in 2015 förmlich und stiegen weltweit auf ca. 14 Mrd. USD, rund 180 % mehr als im Vorjahr und sogar 500 % mehr als der Durchschnitt der vier Jahre davor. Hierin enthalten sind die Investitionen in Carsharing Unicorns wie UBER und Lyft, die über ihre Crowdlogistics- Geschäftsmodelle zunehmend in die angestammten Märkte der großenTransport-Unternehmen drängen. | mehr...

25.01.2016 | Neue Publikation von A.T. Kearney präsentiert in zehn Schritten, wie Impulskäufe im Internet gesteigert werden können. „Wir verzeichnen weltweit einen massiven Zuwachs im E-Commerce als Folge von verändertem Einkaufsverhalten, das sich vor allem auf bequemes Onlinebestellen bezieht. Daher geht es immer öfter darum, kurze Wege und schnelle Klicks für den Konsumenten zu schaffen“, sagt Dr. Mirko Warschun, Partner bei A.T. Kearney und europäischer Leiter des Beratungsbereich Konsumgüterindustrie und Handel.

In der zehnten Ausgabe der Reihe „10 Steps in Retail“ zeigt A.T. Kearney in zehn Schritten, wie Onlinehändler ihren Umsatz mit gezieltem Category Management steigern und die Einkäufe der Kunden um 10 bis 15 Prozent erweitern können. Dabei handelt es sich um eine Strategie, Produktgruppen in Onlineshops an Verbraucherwünschen auszurichten. Die somit entstehenden kürzeren Wege führten zu spontanen Käufen und zufriedeneren Kunden, so Warschun.

In der Warenkategorie Technik und Medien sind laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) die Onlineanteile mit knapp 21 Prozent nach wie vor am höchsten, gefolgt von Sport und Freizeit (20 Prozent) sowie Fashion und Lifestyle (19 Prozent). Das sollte ein Zeichen an die Händler sein: „Gerade im hart umkämpften Onlinegeschäft müssen Unternehmen besonders auf ihre Kunden eingehen – dabei hängt der Erfolg nicht allein vom Preis ab, sondern eben auch von den angebotenen Services“, ergänzt Warschun.

Viele Händler versuchten noch immer, ihre im Offlinegeschäft gängige Praxis einfach auf den Onlinekanal zu übertragen – mit mäßigem Erfolg. Online Category Management sei dabei ein essenzieller Baustein, langfristig wettbewerbsfähig und damit erfolgreich zu sein.

Das Unternehmen, das mit dem Onlinehandel in Deutschland den meisten Umsatz macht, ist nach wie vor Amazon (6,5 Milliarden Euro), weit dahinter erst Otto und Zalando. Ein drittes Feld besteht aus Technikanbietern wie Media Saturn, Conrad oder notebooksbilliger.de.
Mit der „10 Steps in Retail Series” beschäftigt sich A.T. Kearney seit langem auch mit Zukunftsfragen des Online-Handels und der Herausforderung, das Onlinegeschäft erfolgreich voranzutreiben: Was werden die neuen Trends 2016 und wie kann das Shopping-Erlebnis für den Konsumenten noch gesteigert werden? | mehr...

21.01.2016 | Neuer Black Sea – Mediterranean Express Service (BMX) bietet wöchentliche, direkte Verbindungen sowie wettbewerbsfähige Transitzeiten / Anbindung an das weltweite Service-Netzwerk von Hapag-Lloyd.

Mitte Februar startet Hapag-Lloyd den neuen Black Sea Mediterranean Express Dienst (BMX). Mit dem neuen Service bietet Hapag-Lloyd seinen Kunden direkte Verbindungen zwischen Häfen in Ägypten, Israel, der Türkei und wichtigen Häfen im Schwarzen Meer mit wöchentlichen Abfahrten und wettbewerbsfähigen Transitzeiten. Zudem bindet der BMX-Dienst diese Häfen an das globale Service-Netzwerk von Hapag-Lloyd an, insbesondere von und nach Nordamerika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Nord-Europa. | mehr...

11.01.2016 | LogiMAT 2016 belegt erstmals das komplette Stuttgarter Messegelände. Aussteller verschiedener Bereiche warten mit einer Vielzahl von Innovationen und Neuprodukten auf. Industrie 4.0, das Internet der Dinge und der anhaltend wachsende E-Commerce sind die bestimmenden Themen bei Lösungsanbietern und im hochkarätigen Rahmenprogramm. Zum dritten Male wird im Rahmen der LogiMAT die TradeWorld, „Die Plattform für moderne Handelsprozesse“ ausgerichtet.

Unter dem Motto „Innovativ agieren – Wandel gestalten“ präsentieren Anbieter von Produkten, Services und Lösungen im Bereich Intralogistik vom 08. bis 10. März 2016 auf der LogiMAT in Stuttgart ihr Leistungsspektrum für effiziente Prozesse beim innerbetrieblichen Umschlag und Transport sowie bei der Datenerfassung, -verarbeitung und Prozessteuerung im Lager. In einer einzigartigen Vielfalt von Angeboten für die Intralogistik zeigen mehr als 1.200 internationale Aussteller (+ 10 Prozent) aus 32 Ländern auf dem Stuttgarter Messegelände ihre aktuellen Lösungsangebote und Produktentwicklungen für eine intelligente, zukunftsfähige Intralogistik. Erstmals belegt die LogiMAT dafür mit allen acht Hallen und insgesamt 95.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche (+ 12 Prozent) das komplette Messegelände am Stuttgarter Flughafen – und untermauert damit nicht zuletzt ihre exponierte Positionierung als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse in Europa. | mehr...

07.01.2016 | Der Köln Bonn Airport blickt auf das verkehrsreichste Jahr seiner Geschichte zurück. In 2015 ergaben Passagierverkehr und Fracht zusammen genommen 17,8 Millionen Verkehrseinheiten*. Damit wurde das bisherige Rekordjahr 2007 (17,5 Mio.) übertroffen. Größten Anteil daran hatte der Passagierverkehr. 10,3 Millionen Fluggäste entschieden sich im vergangenenen Jahr für Köln/Bonn; das entspricht einem Plus von 9,4 Prozent. Auch wenn die Fracht nur um 0,4 Prozent zulegte, erreichte sie mit rund 758.000 Tonnen (Vorjahr 754.000) einen neuen Spitzenwert. | mehr...

29.12.2015 | PwC Autofacts: Deutsche Hersteller dürfen in China nach kurzer Schwächephase auf rasche Stabilisierung hoffen / Auto-Absatz in Europa legt 2015 um spektakuläre 8,3 Prozent zu / Auch der US-Markt wächst deutlich stärker als erwartet, dürfte im kommenden Jahr allerdings unter den Folgen der Zinswende leiden / Heftiger Einbruch in Russland und Brasilien

Gute Nachrichten für Deutschlands Autobauer: Der chinesische Pkw-Markt steht nach dem Durchhänger im Sommer vor einem raschen Comeback im kommenden Jahr. Den Prognosen von PwC Autofacts zufolge dürfte der Absatz von Neufahrzeugen 2016 um 7,7 Prozent steigen – nach lediglich 5,2 Prozent in diesem Jahr. Der wesentliche Grund hierfür sind die Steuererleichterungen für „Eco-Fahrzeuge“ unterhalb 1,6 Liter Hubraum, die die chinesische Regierung zum 1. Oktober 2015 eingeführt hat. „Die Sorge, die Lage in China könne sich dauerhaft eintrüben, ist aus unserer Sicht unbegründet. Davon profitieren vor allem die deutschen Hersteller – schließlich sind sie auf dem chinesischen Markt besonders stark vertreten. Gerade im Premium-Bereich gibt es weiterhin große Potentiale, die Vertriebsnetze breiter und effizienter aufzustellen“, sagt Felix Kuhnert, Partner und Leiter des Bereichs Automotive bei PwC in Europa.

Die Aussicht auf eine Stabilisierung in China kommt für die Branche zum richtigen Zeitpunkt. Denn 2015 war für die Autobauer zwar ein erfolgreiches, aber auch schwieriges Jahr mit unerwartet kräftigem Wachstum in den westlichen Industriestaaten – und einem regelrechten Einbruch in manchen Schwellenländern. Am stärksten entwickelten sich die Absatzzahlen für Autos und leichte Nutzfahrzeuge ausgerechnet im krisengeplagten Europa. Hier wird die Zahl der Neuanmeldungen laut PwC Autofacts zum Jahresende bei voraussichtlich 15,8 Millionen liegen – was nach 14,58 Millionen Fahrzeugen im vergangen Jahren einem satten Plus von 8,3 Prozent entspricht. | mehr...

29.12.2015 | PwC-Verbraucherumfrage: Kunden stehen innovativen Paketzustellwegen noch skeptisch gegenüber / Traditioneller Weg über den Nachbarn bevorzugt / Sicherheits- und Haftungsfragen entscheiden über den Erfolg neuer Liefermodelle.

Auf der sogenannten „letzten Meile“ der Paketzustellung, dem letzten Lieferschritt zum Empfänger, ist nicht nur der Wunsch der Kunden nach Flexibilität ein Treiber für innovative Konzepte. Jede erfolglose Auslieferung treibt die Kosten für die Zusteller in die Höhe. Dienstleister suchen daher dringend nach innovativen Lösungen wie beispielsweise die Zustellung per Drohne, direkt in den Kofferraum des Empfängers, per Stoffpaketbeutel an der Haustür oder auch Crowd Delivery, die Anlieferung durch Privatpersonen - alles mit dem Ziel, im boomenden Onlinehandel wettbewerbsfähig zu bleiben.

Eine aktuelle Verbraucherumfrage zeigt, dass die Kunden nach wie vor klassische Zustellwege bevorzugen. Wenn eine persönliche Annahme nicht möglich ist, lässt mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent) die Pakete an einen Nachbarn liefern. Die Entgegennahme der Sendung innerhalb eines selbstbestimmten Wunschzeitraums – beispielsweise nach Feierabend – ist heute ebenfalls eine Alternative, die von knapp 40 Prozent der Befragten häufig oder gelegentlich genutzt wird. Die Befragungsergebnisse zeigen auch, dass die Nutzung von Paketstationen und Paketkästen im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert geblieben ist. Dies sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von über 1.000 Personen im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC.

„Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es für die Branche wichtig, Zustellmodelle zu entwickeln, die kostengünstig sind, aber auch vom Kunden akzeptiert werden“, betont Dietmar Prümm, Partner und Leiter des Bereichs Transport und Logistik bei PwC in Deutschland. „Das Sendungsvolumen wird allen Prognosen zufolge weiter zunehmen. Und vieles deutet darauf hin, dass sich Verbraucher in Zukunft auch verderbliche Waren – beispielsweise Lebensmittel oder Blumen– immer öfter nach Hause schicken lassen. Da ist es abzusehen, dass irgendwann auch der beste Nachbar an seine Grenzen stößt. | mehr...

Für Logistikunternehmen ist eine lückenlose Überwachung des Warenzustands sehr wichtig, denn die Güter sind während der so genannten TUL-Prozesse (Transport, Umschlag und Lagerung) unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt. Eine solche kontinuierliche Kontrolle der Waren entlang der gesamten Logistikkette ist jedoch extrem teuer und wird daher zum jetzigen Zeitpunkt nur in Ausnahmefällen umgesetzt. Bislang gibt es kein Verfahren, das in großem Maßstab wirtschaftlich anwendbar ist.

csm_743728_Guetertransport_web_R_by_Petra_Dirscherl_pixelio04.12.2015 | Forscher am Institut für Distributions- und Handelslogistik (IDH) des Vereins zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL) e.V. in Dortmund haben nun im Rahmen eines Projekts der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) eine Lösung für dieses Problem der Logistikbranche gefunden. Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen und Dipl.-Logistiker Tim Siebels ist es gelungen, ein energieautarkes multisensorisches Sender-Empfänger-System auf Basis elektromagnetischer Wellen zu entwickeln. Ein so genannter RFID (radio-frequency identification)-Transponder erfasst relevante Parameter, die im Rahmen von TUL-Prozessen auftreten, während er sich gleichzeitig selbst mit Energie versorgt. Das IGF-Projekt wurde vom AiF-Mitglied Gesellschaft für Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik e.V. (GVB) koordiniert und war Finalist bei der Wahl zum diesjährigen Otto von Guericke-Preis der AiF. Die vorwettbewerbliche IGF wird im Innovationsnetzwerk der AiF Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen und ihrer 100 Forschungsvereinigungen organisiert und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit öffentlichen Mitteln gefördert. | mehr...

Die 25. Ausgabe der Studie von Transporeon und Capgemini Consulting analysiert die Dynamiken auf dem europäischen Transportmarkt.

04.12.2015 | Die 25. Ausgabe des Transport Market Monitors, herausgegeben von Transporeon und Capgemini Consulting, zeigt ein Absinken des Transportpreisindex um 4,1 Prozent im dritten Quartal 2015 gegenüber dem Vorquartal. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bleibt der Transportpreis jedoch auf einem hohen Stand. Kernaussagen des Berichtes:
  • Der Transportpreisindex sank im dritten Quartal 2015 um 4,1 Prozent und damit auf 100,6 Punkte. Er liegt damit aber immer noch 1,2 Prozent höher als im vergleichbaren Vorjahresquartal (99,4)
  • Der Dieselpreisindex sank im dritten Quartal 2015 um 5,4 Prozent auf 85,8 Punkte. Dies ist der niedrigste Indexwert seit sechs Jahren.
  • Der Transportpreisindex bleibt trotz des geringen Dieselpreisindex hoch. Dies ist auf den niedrigen Kapazitätsindex zurückzuführen.
  • Zwar stieg der Kapazitätsindex auf 77,5 Punkte und damit um 14,4 Prozent an, doch entspricht dies im Vergleich zum dritten Quartal 2014 (Index 86,6) einem Rückgang um 10,5 Prozent.
| mehr...

Valeo, einer der weltweit führenden Automobilzulieferer, und das Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Capgemini arbeiten künftig gemeinsam an intelligenten Mobilitätslösungen. Das neue Angebot verbindet Capgeminis digitale Kompetenz mit Valeos Smart-Key-Technologie. Valeo InBlue™ ermöglicht ein sicheres Management der virtuellen Schlüssel sowie Datensammlungen via Auto in Echtzeit und liefert so digitale Services für Unternehmensflotten und Mietwagenanbieter.

04.12.2015 | Durch Valeos InBlue™-Lösung sind Kunden in der Lage, ihr Fahrzeug über das eigene Smartphone zu ver- und entriegeln sowie zu starten. Die Übertragung von Fahrzeugdaten geschieht dabei über eine streng gesicherte, cloud-basierte Plattform. Capgemini übernimmt die vollständige IT-Integration und hat die digitalen Services für spezielle Kundenwünsche angepasst, um die Marktreife zu beschleunigen. Diese industrialisierte Lösung bietet ein verbessertes und innovatives Kundenerlebnis, vereinfacht das Carsharing für Flottenmanager und macht es sicherer. | mehr...

04.12.2015 | Zwei Messen, ein Thema: Die Digitalisierung verbindet die interne und externe Logistik und stellt beide Branchen vor ganz neue Herausforderungen. Mit dem Leitthema „Smart Supply Chain Solutions“ setzt die CeMAT hier an und lenkt den Blick auf die digitalisierte und vernetzte Wertschöpfungskette.„Die zunehmende Atomisierung von Sendungen sowie länderübergreifende Warenströme und die Dynamisierung der Produktion in Zeiten von Industrie 4.0 stellen die Logistik vor ganz neue Herausforderungen“, sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG. „Mit unserem Leitthema greifen wir diese Entwicklung auf und zeigen, wie Logistikprozesse künftig automatisiert und vernetzt gesteuert werden können. Dabei schafft die Verknüpfung zwischen Logistik und Intralogistik maximale Synergieeffekte. Daher begrüßen wir die Fortsetzung der Kooperation mit der Messe München. Die CeMAT und die transport logistic stehen für zwei erfolgreiche Branchen, die künftig noch enger miteinander verzahnt werden. | mehr...

  • Weiterbildung vor allem in Datenanalyse, Social Media sowie Programmierkenntnissen
  • Nur 3 Prozent der Unternehmen sehen keinen Bedarf
151112_Digitale_Weiterbildung-Gallery20.11.2015 | Die deutsche Wirtschaft sieht großen Bedarf bei der Weiterbildung ihrer Fachkräfte zu Digitalthemen. Mehr als vier von zehn Unternehmen (45 Prozent) halten es für notwendig, Mitarbeiter in der Datenanalyse zu schulen. Jedes dritte Unternehmen hält zusätzliche Kenntnisse rund um Social Media und Programmieren (je 35 Prozent) für notwendig. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Jedes vierte Unternehmen (26 Prozent) sieht großen Bedarf bei der Fortbildung zu Datenschutz und Datensicherheit, 16 Prozent bei allgemeinen PC-Anwenderkenntnissen. „Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts, Big-Data-Analysen werden für Unternehmen aus allen Branchen an Bedeutung gewinnen. Deshalb ist es erfreulich, dass so viele Unternehmen erkannt haben, dass Know-how in diesem Bereich für den künftigen Geschäftserfolg eine große Bedeutung zukommt“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Nur 3 Prozent sehen im eigenen Unternehmen keinen Weiterbildungsbedarf zu diesen Digitalthemen, die sich teilweise auf spezialisierte Fachkräfte (wie im Bereich der Datenanalyse) und teilweise auf weite Teile der Beschäftigte (wie bei Social Media oder Anwenderkenntnissen) beziehten. | mehr...

Selbstfahrende Montagestationen und Crowdsourcing: Experten zeigen, was die Zukunft der Logistik in der Autoherstellung bringt.

20.11.2015 | Beim 32. Deutschen Logistik-Kongress Ende Oktober in Berlin konnten die Besucher einen konkreten Blick auf die Automobilindustrie in der nahen Zukunft werfen. Große Autohersteller und Zulieferer sind schon mit im Boot der Zukunftsprojekte. Andere revolutionieren die Fertigung im Unternehmen stiller – aber nicht minder effektiv. „Wir stehen in der Automobilproduktion mit dem Rücken zur Wand“, warnt Dr.-Ing. Karl-Heinz Wehking von der Universität Stuttgart. „Das geht noch vielleicht fünf Jahre gut.“ Die deutsche Automobilproduktion bietet immer mehr Typen und Variationsmöglichkeiten an. Die Folge: in den Montagehallen ist kein Platz mehr für die vielen verschiedenen Teile. Die bisherige Lösung der Logistiker ist das Supermarkt-Prinzip, wobei die Teile in einem Lager geholt werden müssen. Doch auch das gerät laut Wehking an seine Grenzen: „Nur noch 40 Prozent der Fabrikfläche wird zur Endmontage genutzt, 60 Prozent bereits für die Supermarkt-Logistik.“ Die Logistiker in der Montage müssen den vorhandenen Raum besser nutzen. | mehr...

Die Rolle des Logistikers in der Distribution wächst im Zuge der Digitalisierung enorm / IT-Lösungen und geschulte Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg.

20.11.2015 | Das Aufgabenfeld des Distributionslogistikers hat sich durch die Digitalisierung immens vergrößert. Er ist vor allem im Online-Geschäft für das gesamte Einkaufserlebnis des Kunden zuständig. Auf dem 32. Deutschen Logistik-Kongress Ende Oktober in Berlin sprachen Distributionsexperten, welche Lösungen dafür bereit stehen und welche geplant sind. Der erste Mensch, der einem Kunden beim Online-Shoppen begegnet, ist der Distributionslogistiker – das erfordert von ihm ein neues Rollenverständnis: „Bei B2C-Geschäften wird der Logistiker zum Kundenmanager“, sagt Erwin Lenhardt, Vice President Logistics von der T-Systems International GmbH. Das Aufgabenspektrum des Wirtschaftsbereichs Logistik wächst. Das erfordert viel Innovation, bringt aber auch neue Absatzmöglichkeiten. Die wohl wichtigste Aufgabe des Distributionslogistikers im digitalisierten Handel lautet: die Kundenbindung erhöhen. Dafür muss er die Convenience, die Bequemlichkeit, steigern: Alles was dem Kunden das Einkaufserlebnis angenehmer gestaltet, ist dafür förderlich. | mehr...

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Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG Neckarsulm

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Hermes Fulfilment GmbH Haldensleben

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Hermes Fulfilment GmbH Haldensleben

Kombinierter Verkehr Terminal Disponent
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Kombinierter Verkehr Terminal Disponent
Samskip Duisburg

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Logistik Analyst / Schwerpunkt Bestandsmanagement (m/w)
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Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM Hamburg

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
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Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
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Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
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Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
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