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18.06.2018 | IT-Berufe haben erstmals größten Anteil am Stellenmarkt - Software-Entwickler an erster Stelle der gesuchten Fachkräfte - Maschinenbau- und Elektroningenieure fallen zurück - Aufsteiger: IT-Berater sowie Architekten und Bauingenieure

Die Fußball-WM dauert genau 32 Tage. Durchschnittlich 102 Tage benötigte es dagegen im vergangenen Jahr, um eine offene Stelle in Deutschland zu besetzen. Von dieser Vakanzzeit können viele Arbeitgeber, die neue Mitarbeiter suchen, nur träumen. Besondere Sorge dürfte ihnen die Situation im IT-Bereich bereiten: Dieses Tätigkeitsfeld hatte im Frühjahr erstmals den größten Anteil am Stellenmarkt. Etwas entspannt hat sich hingegen die Lage in den klassischen Ingenieurdisziplinen. Maschinenbau- und Elektroingenieure sind auf den zwölften Platz zurückgefallen. Die ersten zehn Plätze am Stellenmarkt sind aber keineswegs akademischen Berufen vorbehalten. Elektroniker finden sich hier ebenso wie Gesundheits- und Krankenpfleger, Produktionshelfer oder Vertriebskräfte.

Für den DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2018 wurden 12.966 Stellenangebote ausgewertet, die Unternehmen Ende Februar ausgeschrieben hatten. In diesem Jahr standen außerdem die Anforderungen in den Bereichen Facility-Management und IT-Security gesondert im Fokus. Ausgewählte Logistiker gaben in einem Exkurs einen Einblick zum Stand von „New Work in der Logistik“.


IT verdrängt Ingenieure


Deutlich mehr als jeder zehnte gesuchte Kandidat findet in der IT sein neues Auf-gabengebiet (13,1 %). Innerhalb der IT-Berufe ist insbesondere die Nachfrage nach Software-Entwicklern und IT-Beratern groß. Beide liegen im Ranking der Berufe so weit vorne wie nie. Letzteren ist erstmals der Sprung unter die Top Ten gelungen. Vermutlich profitieren IT-Berater davon, dass die Optimierung von Prozessen durch neue Technologien momentan ganz oben auf der Agenda von Unternehmen steht und hier ein hoher Beratungsbedarf besteht. Darüber hinaus können auch Systemadministratoren aus deutlich mehr Jobangeboten wählen: Gut jedes zehnte IT-Jobangebot richtet sich an sie (2017: 6,9 %). Die IT-Berufe haben das Tätigkeitsfeld Verkaufsberatung/Vertrieb auf den zweiten Rang verwiesen (siehe 2. Tabelle). Das ist umso bemerkenswerter, als dieses die erste Position seit 2008 mit nur einer Unterbrechung innehatte. | mehr...

30.05.2018 | Studie BEST RECRUITERS 2017/18– Informieren ja, bewerben naja – so lautet das Fazit, was Mobile Recruiting in Deutschland betrifft. Die Studie BEST RECRUITERS 2017/18 hat unter anderem untersucht, wie offen die 423 Top-Arbeitgeber für die Bewerbung via Smartphone sind und inwieweit sie die technischen Rahmenbedingungen dafür erfüllen. Die getesteten Arbeitgeber sind auf einem guten Weg: Viele haben ihre Karriere-Website oder ihre Online-Stellenanzeigen mobil optimiert und damit auf das veränderte Informations- und Medienverhalten von Bewerbern reagiert. Aber erst gut jedes zweite Unternehmen geht konsequent den nächsten Schritt und setzt den gesamten Prozess mobil optimiert um. Hier vergeben sie Chancen, denn mit jedem Bruch im Bewerbungsprozess verlieren sie Kandidaten.

Deutlich mehr als acht von zehn der untersuchten Unternehmen haben ihre Karriere-Website für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert (85 %). Hier haben Arbeitgeber in Deutschland ihre Hausaufgaben gemacht: Bei der letzten Erhebung waren erst 65 % der Karriereseiten entsprechend angepasst. Doch schon wenn Kandidaten sich auf der Website auch über offene Stellen informieren möchten, landen sie des Öfteren wieder in der alten Welt. Deutlich seltener können sie den Stellenmarkt bequem über das Smartphone nutzen (76 %). Einen durchgängig mobil optimierten Bewerbungsprozess – von der Karriere-Website über Stellenmarkt und Jobausschreibungen bis hin zur eigentlichen Bewerbung – bietet erst knapp die Hälfte der Arbeitgeber (52 %).
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Wenn Fachkräfte sich nach einer neuen Herausforderung umsehen, sind Online-Jobbörsen die erste Wahl oder sie geben die passenden Stichwörter in eine Suchmaschine ein. Arbeitgeber mit mobil optimierten Stellenanzeigen sind hier klar im Vorteil: Ein responsives Design entscheidet darüber, ob Jobsuchende die ausgeschriebene Position weit vorne in der Trefferliste finden oder bestenfalls auf den hinteren Plätzen. Dies ist knapp drei Viertel der Recruiter bewusst und sie haben entsprechende Maßnahmen ergriffen (74 %). Außerdem erhöhen Funktionen, wie die Möglichkeit, über einen integrierten Button die Stellenanzeige in den eigenen Social-Media-Profilen zu teilen oder sie an Freunde weiterzuleiten, die Wahrscheinlichkeit von mehr Bewerbungen. Diese Chance nutzen allerdings erst vergleichsweise wenige Recruiter (38 bzw. 35 %). | mehr...

  • Noch deutliche Wegstrecke, bis Flüchtlinge bei Fachkräftelücke helfen können
  • Unternehmen verhalten optimistisch bei Arbeitsmarktintegration
  • Beste Aussichten für Elektroniker auf dem Stellenmarkt
  • Freie Auswahl bei Job-Angeboten im Vertrieb, IT und Ingenieurwesen

13.06.2016 | DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2016. Im vergangenen Jahr sind mehr als eine Million Asylsuchende nach Deutschland gekommen. Viele Arbeitgeber, die nur schwer Fachkräfte finden, haben große Hoffnungen in die Zugewanderten gesetzt. Ein Jahr später sind Unternehmen verhalten optimistisch, wie die Befragung ausgewählter Unternehmensvertreter für den Arbeitsmarkt-Report der DEKRA Akademie ergeben hat. Aber allen ist klar: Flüchtlinge schließen nicht kurzfristig die Lücken in den Reihen der Fachkräfte. Wo Arbeitgeber derzeit den dringendsten Bedarf haben, zeigt der aktuelle Report: Fachkräfte in den Bereichen Vertrieb, IT, Ingenieurwesen und Sachbearbeitung können am Stellenmarkt aus besonders vielen Jobs wählen. Elektroniker haben es an die Spitze der Top-Ten-Berufe geschafft.

Der DEKRA Arbeitsmarkt-Report untersucht seit 2008 Entwicklungen und Trends am Stellenmarkt. In die aktuelle Auswertung sind 13.869 Stellenangebote eingeflossen, die Arbeitgeber im Februar ausgeschrieben haben.

Vernetzte Industrie und "smarte" Produkte verändern Jobs

Elektronische Bauteile, die miteinander kommunizieren, sind aus Industrie, Handwerk und Endprodukten nicht mehr wegzudenken. Dies beschert Elektronikern rosige Aussichten am Arbeitsmarkt. Insbesondere die Elektroindustrie, das Baugewerbe sowie der Maschinenbau suchen derzeit Mitarbeiter mit dieser Ausbildung. Auch Elektroingenieure haben schon einen festen Platz im Ranking. In den Elektroberufen verschwimmen aufgrund der Digitalisierung die Grenzen zu den Nachbardisziplinen wie IT oder Maschinenbau etwas, weshalb Fachkräfte mit diesen Spezialisierungen auch außerhalb ihrer jeweiligen Kernbranche interessante Job-Angebote finden.

In der IT haben Software-Entwickler die größte Auswahl an Stellenangeboten. Außerdem entfällt fast jede vierte Position an IT-Fachleute wie Systemadministratoren. Daneben sind insbesondere IT-Analysts und -Berater gefragt: Für 15,6 % der IT-Positionen müssen Kandidaten betriebswirtschaftliches Know-how verbunden mit Expertise in Datenanalyse mitbringen (2015: 11,5 %).

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Persönliche Kundenbeziehungen bleiben wichtig

Zunehmend digitale Kommunikationskanäle können den persönlichen Kontakt im Vertrieb und Verkauf nicht ersetzen. Kundenberater und -betreuer befinden sich am Stellenmarkt auf dem zweiten Platz. Neben Führungskräften für die Vertriebsleitung stehen in diesem Jahr zukünftige Vertriebspartner besonders im Fokus von Recruitern. Aktuell suchen verstärkt Finanz- und Versicherungsdienstleister Kandidaten mit Erfahrung im dezentralen Vertrieb. Call-Center-Agents fehlen hingegen im Ranking erstmals seit Erhebungsbeginn; sie teilen sich in diesem Jahr die zwölfte Position mit Vertriebsmitarbeitern und -assistenten. | mehr...

  • Recruiting-Qualität der 514 Top-Arbeitgeber Deutschlands weiter gestiegen
  • Deutschland liegt vorne – aber nicht beim direkten Bewerberkontakt
  • Nachholbedarf in Branchen mit größten Fachkräfteengpässen
04.09.2015 | Deutsche Unternehmen beherrschen die Bewerberansprache – so die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum. Die getesteten deutschen Arbeitgeber erreichten die höchste Gesamtpunktzahl beim Thema Recruiting-Qualität und liegen damit vor Österreich und der Schweiz. Allerdings besteht hierzulande Optimierungsbedarf im direkten Kontakt mit Kandidaten. Außerdem zeigt die Studie: Branchen mit ausgesprochenen Fachkräfteengpässen liegen – mit Ausnahme der ITK-Branche – bestenfalls im Mittelfeld der Gesamtwertung, das Schlusslicht bildet das Gesundheits- und Sozialwesen.

Die Studie BEST RECRUITERS hat zum vierten Mal in Folge die Recruiting-Qualität der 514 Top-Arbeitgeber Deutschlands untersucht. Sie bewertet 106 Kriterien in unterschiedlichen Kategorien, wie beispielsweise Karriere-Website, Online-Stellenanzeigen, Mobile Recruiting oder die Reaktion von Unternehmen auf Bewerbungen oder Fragen von Kandidaten.

Professionell mit Verbesserungsbedarf

Im Vergleich mit den deutschsprachigen Nachbarn punkten Unternehmen hierzulande vor allem in der Kategorie Karriere-Website, aber auch in den Bereichen Online-Stellenanzeigen, Social Media und Mobile Recruiting. Insgesamt hat sich die Recruiting-Qualität weiter verbessert: Deutsche Unternehmen erreichten in diesem Jahr durchschnittlich 54 % der möglichen Gesamtpunkte und damit 2 % mehr als im Vorjahr. Ein Drittel der getesteten Arbeitnehmer erzielte in der aktuellen Erhebung 60 % der möglichen Gesamtpunkte oder mehr.

Im direkten Kontakt mit Kandidaten fallen deutsche Personalabteilungen hingegen deutlich zurück: In der Kategorie „Bewerbungsresonanz“, die u. a. untersucht, in welcher Frist und Qualität Kandidaten eine Antwort auf ihre Bewerbung erhalten, erreichen sie nur 40 % der möglichen Punkte. Auch wenn sich potenzielle Mitarbeiter per E-Mail mit einer Frage an das Unternehmen wenden, verläuft der Prozess nicht immer optimal. In der Kategorie „BewerberInnen-Kontaktaufnahme“ gibt es deshalb durchschnittlich nur 45 % der möglichen Punktzahl.

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Branchen mit Fachkräfteengpässen haben Nachholbedarf

Im Branchenvergleich liegen Unternehmensberatungen, Versicherungen sowie Pharma-/Biotechnologieunternehmen auf den vordersten Plätzen. Es fällt auf, dass sich unter den ersten fünf Plätzen keine der Branchen findet, die besondere Schwierigkeiten haben, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Lediglich im Bereich Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK) hat sich die Recruiting-Qualität gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert, die Branche liegt nun auf Platz 8 der insgesamt 24 untersuchten Branchen (Vorjahr: Platz 16). Der Anlagen- und Maschinenbau, der im vergangenen Jahr das Branchenranking anführte, findet sich nun an zehnter Stelle. Schlusslicht in der Gesamtwertung ist das Gesundheits- und Sozialwesen.

ITK punktet bei Karriere-Website

Eine informativ und zielgruppengerecht gestaltete Karriere-Website gehört in der ITK fast zum Standard. In dieser Kategorie erreichte die Branche 70 % der möglichen Punkte und liegt bei den meisten Kriterien über dem Durchschnitt aller getesteten Arbeitgeber. Allerdings vergeben viele Arbeitgeber die Chance, auch internationale Bewerber anzusprechen: Lediglich 13 % bieten die Karriere-Website in einer alternativen Sprache an. Darüber hinaus finden interessierte Kandidaten bei Fragen häufig keinen konkreten Ansprechpartner inklusive Kontaktmöglichkeit.

Bei der Resonanz auf die von BEST RECRUITERS versendeten fiktiven Bewerbungen bleibt die Branche hinter dem Gros zurück: Mit 34 % der in der Kategorie „Bewerbungsresonanz“ möglichen Punkte liegt sie deutlich unter dem allgemeinen Schnitt. Insbesondere bei der Bewerbung mittels eines Social-Media-Profils bleiben Punkte liegen: Entweder akzeptieren Arbeitgeber eine derartige Bewerbung nicht, eine Antwort bleibt aus oder diese ist wenig wertschätzend. | mehr...

10.08.2015 | Der Logistikbereich gehört mit fast drei Millionen Beschäftigten zu den drei größten Arbeitgeber-Branchen in Deutschland. Trotzdem wollen nur 2,6 Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen nach dem Studium am liebsten in der Logistik- und Verkehrsbranche arbeiten. Dies ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University. | mehr...

23.07.2015 | Technologische Neuerungen verändern Produktionsweisen, Vertriebsstrukturen und ganze Geschäftsmodelle – auch im Handel. Hier gewinnen Lösungen wie Near-Field-Communication, Mobile Payment oder Self-Checkout-Systeme zunehmend an Bedeutung. Wer im Handel technologisch „up to date“ sein will, verliert aufgrund der rasanten Entwicklungen allerdings leicht den Überblick. Hier will der von KPMG in Zusammenarbeit mit GS1 Germany, EHI und BITKOM erarbeitete „Technologie-Atlas Einzelhandel“ Abhilfe schaffen. Das kostenlose 88seitige Werk bietet eine umfassende Übersicht über die aktuellen IT-Trends im Handel und die vielfältigen technologischen Anwendungen, die für diese Branche derzeit zur Verfügung stehen. Die Publikation steht unter dem Link www.kpmg.de/technologie-atlas zum Download zur Verfügung. | mehr...

10.04.2015 | Im Jahr 2014 stieg die Güterbeförderung der Binnenschifffahrt um 0,7 % gegenüber dem Vorjahr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden 2014 insgesamt 228,5 Millionen Tonnen Güter auf deutschen Binnenwasserstraßen transportiert. Im Jahr 2013 hatte der Güterumschlag 226,9 Millionen Tonnen betragen.

Positiv entwickelten sich 2014 sowohl der Versand ins Ausland als auch der Verkehr innerhalb Deutschlands. So nahm die nach ausländischen Häfen beförderte Gütermenge um 5,7 % zu, die zwischen ausschließlich deutschen Häfen beförderte Gütermenge um 1,7 %. Rückgänge gab es dagegen beim Empfang aus dem Ausland (– 0,6 %) und beim Durchgangsverkehr (– 6,9 %). | mehr...

07.04.2015 | Neue Ausgabe des A.T. Kearney Global Retail E-Commerce Index:
Deutschland verbessert sich um einen Rang auf Platz 5. Die USA sind das Land mit dem größten Potenzial für Onlinehandel. Sie haben China von der Spitze des Rankings auf Platz zwei verdrängt. Auf Platz drei rangiert Großbritannien. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Global Retail E-Commerce Index der Unternehmensberatung A.T. Kearney. Die Studie beinhaltet eine Rangliste der 30 wachstumsstärksten Märkte für E-Commerce. Deutschland hat sich gegenüber der Vorgängeruntersuchung im Jahr 2013 um einen Rang auf Platz 5 verbessert. Die Studie benennt vier wesentliche Trends, die den Onlinehandel prägen: Notwendigkeit von Omnichannel-Strategien, Internationalisierung, steigende Zahl von E-Commerce-IPOs und zunehmende Vernetzung der Verbraucher.


Im letzten Jahr hat der Onlinehandel weltweit seinen Wachstumskurs fortgesetzt: Der globale Onlineumsatz stieg 2014 um 20 Prozent auf über 800 Milliarden US-Dollar.

Dass das Thema Online immer wichtiger wird, zeigen auch zahlreiche Unternehmensbeispiele aus Deutschland. So hat REWE unlängst weitere Investitionen in den Onlinehandel angekündigt. Die Drogeriemarktkette dm hat kürzlich für Frühsommer 2015 den Start eines eigenen Onlineshops bekannt gegeben.

Um den Einzelhandel bei der Entwicklung globaler Online-Retailstrategien und der Identifizierung von Investitionschancen zu unterstützen, hat A.T. Kearney den Global Retail E-Commerce Index entwickelt. Der Index stellt ein Ranking der 30 wachstumsstärksten Länder für den Onlinehandel dar. Bewertet wurden Größe des Onlinemarkts, Verbraucherverhalten, Infrastruktur und Wachstumspotenzial. | mehr...

27.03.2015
  • Roland Berger-Studie zeigt: Autonome LKWs erhöhen die Verkehrssicherheit und senken die Gesamtkosten für den Betrieb
  • Rechtliche und insbesondere Haftungsfragen sind noch ungeklärt
  • Erhebliche Veränderungen in der Wertschöpfungskette erwartet
  • LKW-Hersteller (OEMs) und Zulieferer müssen sich rechtzeitig positionieren
  • Neue Akteure wie Softwarezulieferer werden eine wichtige Rolle auf diesem Markt spielen
Das autonome Fahren im LKW-Bereich wird künftig dazu beitragen, Straßenunfälle zu reduzieren und Gesamtbetriebskosten zu senken. Aus diesem Grund werden schrittweise immer mehr automatisierte Funktionen in den Nutzfahrzeugmarkt einziehen. Rechtlich wird autonomes Fahren auf deutschen Straßen erst ab 2025 möglich sein. Bereits heute sollte aber geklärt werden, welche Haftung OEMs, Zulieferer und Fahrer übernehmen müssen, sollte es trotz ausgereifter Technik zu einem Unfall kommen, so die neue Studie "On the road toward the autonomous truck – Opportunities for OEMs and suppliers" von Roland Berger Strategy Consultants. | mehr...

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HWA AG Affalterbach

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SARTORIUS Werkzeuge GmbH & Co. KG Ratingen

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Hermes Fulfilment GmbH Haldensleben

Kombinierter Verkehr Terminal Disponent
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LKW-Fahrer (m/w)
Collé Rental & Sales Leer

Kombinierter Verkehr Terminal Disponent
Samskip Duisburg

Spezialist Transportlogistik (w/m)
HORNBACH Baumarkt AG Bornheim bei Landau/Pfalz

Projekt Manager (m/w) Infrastructure, Effluent Treatment & Logistics
Covestro AG Dormagen

Logistik Analyst / Schwerpunkt Bestandsmanagement (m/w)
Vibracoustic GmbH & Co. KG Neuenburg

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Klöpferholz GmbH & Co. KG Wolnzach / Dallgow (Berlin)

Junior Führungskraft (w/m) im Bereich E-Commerce Non Food Lager
Lidl Deutschland Neuenstadt am Kocher

Team Lead Supply NCB (m/w)
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt)

Material Supply Coordinator (m/w)
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt)

Supply Coordinator (m/w)
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt)

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Samskip Duisburg

TRAINEE (W/M) LOGISTIK
Lidl Deutschland Neckarsulm

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Kramp Groep B.V. Varsseveld

Mitarbeiter Spedition / Logistik (m/w)
InnovaMaxx GmbH Berlin

Mitarbeiter (m/w) im Bereich Lagerlogistik/Logistikhelfer
EVENT PARK GmbH | BELANTIS Leipzig

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Lidl Deutschland Neckarsulm

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Südkurier GmbH, Medienhaus Spaichingen

Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
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Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
Greenyard Fresh DFM Hamburg

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Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
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Auszubildenden (m/w) zur Fachkraft für Lagerlogistik
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Logistik Analyst / Schwerpunkt Bestandsmanagement (m/w)
Vibracoustic GmbH & Co. KG Neuenburg

(JUNIOR) CONSULTANT (W/M) LOGISTIK
Lidl Deutschland Neckarsulm

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Auszubildenden (m/w) zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel
Greenyard Fresh DFM Hamburg

Logistics, Distribution & Transportation Assistant (m/w)
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt)

Logistikingenieur (m/w)
Océ Printing Systems GmbH & Co. KG Poing (München)

Lagerleiter (m/w)
Kirschnick GmbH Ergolding

Leiter Materialwirtschaft (m/w)
LUKAS-ERZETT GmbH & Co. KG Engelskirchen

Lagerist / Kommissionierer (m/w)
SANDER Gourmet GmbH Wiebelsheim (Koblenz)

Speditionskaufmann / Logistiker (m/w)
UNIVEG Deutschland GmbH Dietzenbach (Frankfurt)

Group Leader Warehouse (m/w)
SUZUKI DEUTSCHLAND GMBH Bensheim

Assistent (m/w) Customer Service & Logistics
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt a. M.)

Supply Coordinator / Disponent Produktionsplanung (m/w)
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt a. M.)

Material Supply Coordinator / Materialdisponent (m/w)
PepsiCo Deutschland GmbH Neu-Isenburg (Frankfurt a. M.)

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Mainfreight 's-Heerenberg

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Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co.KG Leipzig Günthersdorf

Leiter Filialbelieferung / Kommissionierung (m/w)
Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co.KG Leipzig Günthersdorf

Abteilungsleiter (m/w) Fulfillment e-Commerce
Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co.KG Leipzig Günthersdorf

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